
Bananenbrot
Bananenbrot-Rezepte gibt es im Netz ja wie Sand am Meer, nichtsdestotrotz habe ich heute meine liebste Variante im Gepäck.
Bock auf Kürbis-Gnocchi? Hab ich mir schon gedacht, schließlich bedeutet Herbstzeit auch immer Kürbiszeit. Das feine Gemüse ist einfach unglaublich vielfältig einsetzbar und köstlich – warum also nicht auch Gnocchi damit aufpeppen? Der Kürbis verleiht der Pasta nämlich nicht nur eine wunderschöne Farbe, sondern auch einen herrlich-herbstlichen Touch. Abgerundet wird das schmackhafte Pasta-Gericht mit frischem Salbei und gerösteten Kürbiskernen. Und was wäre ich für ein Wahlsteirer, wenn ich euch das Kürbiskernöl vorenthalte? Damit ist bekanntlich alles noch einmal ein bisserl g’schmackiger. Also, Vorhang auf für meine fluffig-feinen Kürbis-Gnocchi!
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Für die köstlichen Kürbis-Gnocchi zuerst die Kartoffeln und den entkernten, geachtelten Kürbis auf ein Blech geben und alles mit Olivenöl beträufeln. Dann kommt beides bei 175 °C für 45 Minuten in den Ofen. Schälen muss man den Kürbis übrigens nicht.
Presse dann die Kartoffeln und den Kürbis durch eine Kartoffelpresse und lass die Masse etwas abkühlen.
Füge danach alle anderen Zutaten hinzu und verknete sie zu einem Teig. Sollte er zu feucht sein, gib etwas Mehl dazu. Lass den Teig dann 15 Minuten rasten.
Forme danach mehrere 2 cm dicke Stränge und schneide sie in 2 cm lange Stücke. Auf die Schnittseite legen und mit einer Gabel leicht andrücken, um das Gnocchi-typische Rillen-Muster zu erhalten. Wenn du etwas Zeit sparen möchtest, kannst du diesen Schritt aber auch getrost auslassen.
Die Gnocchi dann in leicht köchelndem Salzwasser für 3-4 Minuten ziehen lassen oder so lange, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach 1 EL Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und schaumig werden lassen. Den fein gehackten Salbei hinzufügen und die Kürbis-Gnocchi 1 Minute durchschwenken. Die Butter darf dabei leicht braun werden. Achte jedoch darauf, dass sie nicht zu dunkel wird. Am Ende mit gehackten Kürbiskernen garnieren und mit Kürbiskernöl verfeinern.

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Für die köstlichen Kürbis-Gnocchi zuerst die Kartoffeln und den entkernten, geachtelten Kürbis auf ein Blech geben und alles mit Olivenöl beträufeln. Dann kommt beides bei 175 °C für 45 Minuten in den Ofen. Schälen muss man den Kürbis übrigens nicht.
Presse dann die Kartoffeln und den Kürbis durch eine Kartoffelpresse und lass die Masse etwas abkühlen.
Füge danach alle anderen Zutaten hinzu und verknete sie zu einem Teig. Sollte er zu feucht sein, gib etwas Mehl dazu. Lass den Teig dann 15 Minuten rasten.
Forme danach mehrere 2 cm dicke Stränge und schneide sie in 2 cm lange Stücke. Auf die Schnittseite legen und mit einer Gabel leicht andrücken, um das Gnocchi-typische Rillen-Muster zu erhalten. Wenn du etwas Zeit sparen möchtest, kannst du diesen Schritt aber auch getrost auslassen.
Die Gnocchi dann in leicht köchelndem Salzwasser für 3-4 Minuten ziehen lassen oder so lange, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach 1 EL Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und schaumig werden lassen. Den fein gehackten Salbei hinzufügen und die Kürbis-Gnocchi 1 Minute durchschwenken. Die Butter darf dabei leicht braun werden. Achte jedoch darauf, dass sie nicht zu dunkel wird. Am Ende mit gehackten Kürbiskernen garnieren und mit Kürbiskernöl verfeinern.
Schäle die Kartoffeln und die Zwiebeln und schneide beides in dünne Scheiben.
Erhitze das Olivenöl in einem kleinen Topf bei mittlerer Temperatur.
Gib die Kartoffeln und Zwiebeln dann gemeinsam mit dem Salz hinein und rühre alles einmal vorsichtig um.
Danach 10-15 Minuten leicht im Öl köcheln lassen.
Schöpfe Zwiebeln und Kartoffeln ab und gib sie in eine Schüssel.
Füge Eier, Bärlauch und Dill hinzu. Rühre alles einmal vorsichtig um und achte darauf, dass die Kartoffelscheiben nicht zerdrückt werden.
In einer Pfanne (24 cm Durchmesser misst meine) 2 EL vom übrigen Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die Kartoffelmixtur hineingießen.
Verteile alles gleichmäßig und schüttle die Pfanne hin und wieder leicht.
10-15 Minuten backen.
Die Tortilla darf nicht am Boden festkleben.
Löse sie wenn nötig mit einem Pfannenwender.
Danach fettest du eine gleich große Pfanne ebenfalls mit 2 EL Öl ein.
Leg die Pfanne nun verkehrt auf die andere und wende beide schnell, aber vorsichtig. So, dass die Tortilla von der einen in die andere Pfanne fällt.
Brate die Tortilla dann 2-3 Minuten fertig.
Alternativ kannst du sie auch im Ofen bei Grillfunktion fertig backen. Ich bevorzuge jedoch die „Wende-Methode“, denn so habe ich es in Spanien gelernt.
Löse die Tortilla nun wieder vorsichtig mit einem Pfannenwender, damit sie nicht festklebt und lass sie auf einen großen Teller oder einen Servierteller gleiten.
Verfeinere sie zuletzt mit Burrata und frischem Schnittlauch.
Noch warm anrichten und genießen.
Für die köstlichen Kürbis-Gnocchi zuerst die Kartoffeln und den entkernten, geachtelten Kürbis auf ein Blech geben und alles mit Olivenöl beträufeln. Dann kommt beides bei 175 °C für 45 Minuten in den Ofen. Schälen muss man den Kürbis übrigens nicht.
Presse dann die Kartoffeln und den Kürbis durch eine Kartoffelpresse und lass die Masse etwas abkühlen.
Füge danach alle anderen Zutaten hinzu und verknete sie zu einem Teig. Sollte er zu feucht sein, gib etwas Mehl dazu. Lass den Teig dann 15 Minuten rasten.
Forme danach mehrere 2 cm dicke Stränge und schneide sie in 2 cm lange Stücke. Auf die Schnittseite legen und mit einer Gabel leicht andrücken, um das Gnocchi-typische Rillen-Muster zu erhalten. Wenn du etwas Zeit sparen möchtest, kannst du diesen Schritt aber auch getrost auslassen.
Die Gnocchi dann in leicht köchelndem Salzwasser für 3-4 Minuten ziehen lassen oder so lange, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach 1 EL Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und schaumig werden lassen. Den fein gehackten Salbei hinzufügen und die Kürbis-Gnocchi 1 Minute durchschwenken. Die Butter darf dabei leicht braun werden. Achte jedoch darauf, dass sie nicht zu dunkel wird. Am Ende mit gehackten Kürbiskernen garnieren und mit Kürbiskernöl verfeinern.