
Gemüse Kebap
Mein Gemüse-Kebap steht der klassischen Variante mit Fleisch um nichts nach und ist eine wahre mediterrane Geschmacksexplosion: Würziges Röstgemüse,
Paneer selber machen ist gar nicht schwer und der köstliche, indische Frischkäse hebt dein Curry-Game ratzfatz auf ein völlig neues Level! Aber auch auf Brot, in Salaten oder einfach pur schmeckt Paneer ganz hervorragend. Er lässt sich anbraten, frittieren oder auch panieren und ist unglaublich vielseitig verwendbar.
Aber egal, wofür du dich entscheidest, die bei der Herstellung entstehende Molke solltest du keinesfalls entsorgen. Was genau du damit so anstellen kannst, erfährst du am Ende des Rezepts. Soviel vorab: Die Möglichkeiten sind schier unendlich!
Erhitze zuerst die Milch, bis diese zu köcheln beginnt.
Dann kommt der Zitronensaft hinzu.
Rühren und die Milch dabei weiterköcheln lassen, bis sie gerinnt und du die kleinen Stückchen sehen kannst.
Sobald das der Fall ist, nimmst du den Topf vom Herd und lässt ihn zugedeckt 5 Minuten stehen.
Gib ein Passier- oder ein sauberes Geschirrtuch in einen zweiten, sauberen Topf und gieße die Flüssigkeit durch.
Die Schwebestoffe – der Bruch – bleibt im Tuch hängen und die Molke läuft durch.
Da Tuch nun eindrehen und den Käse damit ordentlich ausdrücken.
Danach kann der Käse in Form gebracht werden – dabei bleibt der Käse die ganze Zeit im Tuch!
Da du wahrscheinlich wie ich, keine Käseformen zu Hause hast, leg einfach ein Schneidebrett schräg in die Spüle. Lehne es an den Rand, um ein Gefälle zu erzeugen und den Käse im Tuch aufs Brett. Beschwere ihn z. B. mit einem Topf und lass ihn dann 30 Minuten stehen. So tritt die restliche Flüssigkeit aus und der Käse bekommt eine kompakte Form.
Diesen kannst du jetzt beliebig verwenden, zum Beispiel als Einlage deines nächsten Currys.
Hinweis:
Die entstandene Molke lässt sich wunderbar für Shakes, Smoothies oder auch mit grünem Tee kombinieren und verleiht diesen Gerichten dabei fabelhafte Textur und Geschmack. Einfach anstatt Wasser verwenden.

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Erhitze zuerst die Milch, bis diese zu köcheln beginnt.
Dann kommt der Zitronensaft hinzu.
Rühren und die Milch dabei weiterköcheln lassen, bis sie gerinnt und du die kleinen Stückchen sehen kannst.
Sobald das der Fall ist, nimmst du den Topf vom Herd und lässt ihn zugedeckt 5 Minuten stehen.
Gib ein Passier- oder ein sauberes Geschirrtuch in einen zweiten, sauberen Topf und gieße die Flüssigkeit durch.
Die Schwebestoffe – der Bruch – bleibt im Tuch hängen und die Molke läuft durch.
Da Tuch nun eindrehen und den Käse damit ordentlich ausdrücken.
Danach kann der Käse in Form gebracht werden – dabei bleibt der Käse die ganze Zeit im Tuch!
Da du wahrscheinlich wie ich, keine Käseformen zu Hause hast, leg einfach ein Schneidebrett schräg in die Spüle. Lehne es an den Rand, um ein Gefälle zu erzeugen und den Käse im Tuch aufs Brett. Beschwere ihn z. B. mit einem Topf und lass ihn dann 30 Minuten stehen. So tritt die restliche Flüssigkeit aus und der Käse bekommt eine kompakte Form.
Diesen kannst du jetzt beliebig verwenden, zum Beispiel als Einlage deines nächsten Currys.
Hinweis:
Die entstandene Molke lässt sich wunderbar für Shakes, Smoothies oder auch mit grünem Tee kombinieren und verleiht diesen Gerichten dabei fabelhafte Textur und Geschmack. Einfach anstatt Wasser verwenden.
Einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel samt Schale darin weich kochen.
Die Erdäpfel direkt auf deine Arbeitsfläche pressen und etwas abkühlen lassen. So, dass du sie anfassen kannst.
Salz, flüssige Butter und verquirltes Ei über die Erdäpfel gießen bzw. streuen. Mehl, Stärke und Grieß drüberstreuen und alles zu einer Teigkugel kneten.
10 bis 15 Minuten rasten lassen.
WICHTIG
Nicht zu fest oder zu lange kneten!
Währenddessen Butter in einer Pfanne schaumig werden lassen.
Brösel und Zucker hineinstreuen, verühren und goldbraun rösten.
Dabei immer wieder rühren oder schwenken.
Powidl und Rum verrühren.
Teile den Teig in 10 gleich große Stücke und forme sie zu Kugeln.
Danach bemehlen und zu dünnen, runden Fladen drücken, formen.
Auf jedes Teigstück kommt mittig knapp 1 EL Füllung.
Die Teigstücke dann einfach zusammenklappen und die Enden vorsichtig zusammendrücken.
Die Taschen ins gesalzene Wasser gleiten lassen, Temperatur zurückdrehen, dass es nicht mehr kocht und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Gekochte Tascherl abgetropft in den Bröseln wenden, anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Erhitze zuerst die Milch, bis diese zu köcheln beginnt.
Dann kommt der Zitronensaft hinzu.
Rühren und die Milch dabei weiterköcheln lassen, bis sie gerinnt und du die kleinen Stückchen sehen kannst.
Sobald das der Fall ist, nimmst du den Topf vom Herd und lässt ihn zugedeckt 5 Minuten stehen.
Gib ein Passier- oder ein sauberes Geschirrtuch in einen zweiten, sauberen Topf und gieße die Flüssigkeit durch.
Die Schwebestoffe – der Bruch – bleibt im Tuch hängen und die Molke läuft durch.
Da Tuch nun eindrehen und den Käse damit ordentlich ausdrücken.
Danach kann der Käse in Form gebracht werden – dabei bleibt der Käse die ganze Zeit im Tuch!
Da du wahrscheinlich wie ich, keine Käseformen zu Hause hast, leg einfach ein Schneidebrett schräg in die Spüle. Lehne es an den Rand, um ein Gefälle zu erzeugen und den Käse im Tuch aufs Brett. Beschwere ihn z. B. mit einem Topf und lass ihn dann 30 Minuten stehen. So tritt die restliche Flüssigkeit aus und der Käse bekommt eine kompakte Form.
Diesen kannst du jetzt beliebig verwenden, zum Beispiel als Einlage deines nächsten Currys.
Hinweis:
Die entstandene Molke lässt sich wunderbar für Shakes, Smoothies oder auch mit grünem Tee kombinieren und verleiht diesen Gerichten dabei fabelhafte Textur und Geschmack. Einfach anstatt Wasser verwenden.