Paradeiskraut mit Semmelknödel

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Paradeiskraut mit Semmelknödel schmeckt auch heute noch so gut wie damals bei meiner Oma. Auch in meiner etwas modernerer Interpretation! Hier treffen butterweiche Zwiebeln, süß-säuerliches Kraut und eine tomatig-würzige Sauce auf wunderbar-flaumige Semmelknödel, die man am liebsten bei jedem Gang in die Küche auf Raten vernichten würde. Als Kind war ich bei Essen ja wirklich sehr picky – aber wenn’s Paradeiskraut gab, war alles andere vergessen und der Tag gerettet.

Omas Paradeiskraut mit Semmelknödel

Stundenlang köchelte das Paradeiskraut bei meiner Oma auf dem Herd, dementsprechend köstlich war es auch. Vielleicht ein etwas untypisches Kindergericht, aber jedes Mal aufs Neue ein Highlight! Und heute? Der einzigartige Duft aus Butter, Zwiebeln und Tomaten versetzt mich nicht nur sofort zurück in meine Kindheit, er macht den Tag immer noch sofort ein bisserl besser.

Werbung – AMA Gütesiegel

Zutaten

für das Paradeiskraut

1
kg
Weißkraut
3
gelbe Zwiebeln
3
Knoblauchzehen
100
g
Butter
1
EL
Tomatenmark
1
TL
Paprikapulver
150
g
Weißwein, trocken
alternativ: 3 EL Essig + etwas Wasser
500
g
Passata
1
EL
Zucker
0.5
TL
Kümmel, gemahlen
Salz & Pfeffer

dazu passt

Zubereitung

Zuerst Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
Das Weißkraut halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.

Danach die Butter in einem großen Topf erhitzen, bis sie leicht schäumt.
Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch reinpressen, dann 1 Minute mitdünsten und das Tomatenmark gleichzeitig einrühren.

Wenn alles schön duftet, Paprikapulver dazugeben, kurz durchrühren und mit dem Weißwein ablöschen.

Hinweis:

Der Wein lässt sich wunderbar mit einer Essig-Wasser-Mischung ersetzen!

Passata, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer einrühren und das geschnittene Kraut dazugeben, alles gut vermengen und den Deckel draufsetzen.

Bei mittlerer Hitze 35–45 Minuten dünsten – zwischendurch immer wieder umrühren.

Wenn du’s ganz klassisch weich magst: ruhig eine Stunde schmoren lassen. Für etwas mehr Biss reichen auch 30 Minuten.

Mit Salz, Pfeffer, Essig und – wenn du magst – einem kleinen Stück Butter abschmecken.

Dazu passen Semmelknödel oder Schweinsbraten.

Pro-Tipp:

Am nächsten Tag schmeckts noch ein bisserl besser – da hat’s dann nämlich schon so richtig schön durchgezogen.

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Paradeiskraut mit Semmelknödel

Zutaten

für das Paradeiskraut

1
kg
Weißkraut
3
gelbe Zwiebeln
3
Knoblauchzehen
100
g
Butter
1
EL
Tomatenmark
1
TL
Paprikapulver
150
g
Weißwein, trocken
alternativ: 3 EL Essig + etwas Wasser
500
g
Passata
1
EL
Zucker
0.5
TL
Kümmel, gemahlen
Salz & Pfeffer

dazu passt

Schritte

Zuerst Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
Das Weißkraut halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.

Danach die Butter in einem großen Topf erhitzen, bis sie leicht schäumt.
Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch reinpressen, dann 1 Minute mitdünsten und das Tomatenmark gleichzeitig einrühren.

Wenn alles schön duftet, Paprikapulver dazugeben, kurz durchrühren und mit dem Weißwein ablöschen.

Hinweis:

Der Wein lässt sich wunderbar mit einer Essig-Wasser-Mischung ersetzen!

Passata, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer einrühren und das geschnittene Kraut dazugeben, alles gut vermengen und den Deckel draufsetzen.

Bei mittlerer Hitze 35–45 Minuten dünsten – zwischendurch immer wieder umrühren.

Wenn du’s ganz klassisch weich magst: ruhig eine Stunde schmoren lassen. Für etwas mehr Biss reichen auch 30 Minuten.

Mit Salz, Pfeffer, Essig und – wenn du magst – einem kleinen Stück Butter abschmecken.

Dazu passen Semmelknödel oder Schweinsbraten.

Pro-Tipp:

Am nächsten Tag schmeckts noch ein bisserl besser – da hat’s dann nämlich schon so richtig schön durchgezogen.

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Paradeiskraut mit Semmelknödel
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Paradeiskraut mit Semmelknödel

für das Paradeiskraut

1
kg
Weißkraut
3
gelbe Zwiebeln
3
Knoblauchzehen
100
g
Butter
1
EL
Tomatenmark
1
TL
Paprikapulver
150
g
Weißwein, trocken
alternativ: 3 EL Essig + etwas Wasser
500
g
Passata
1
EL
Zucker
0.5
TL
Kümmel, gemahlen
Salz & Pfeffer

dazu passt

Zuerst Zwiebeln in feine Streifen schneiden.
Das Weißkraut halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.

Danach die Butter in einem großen Topf erhitzen, bis sie leicht schäumt.
Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch reinpressen, dann 1 Minute mitdünsten und das Tomatenmark gleichzeitig einrühren.

Wenn alles schön duftet, Paprikapulver dazugeben, kurz durchrühren und mit dem Weißwein ablöschen.

Hinweis:

Der Wein lässt sich wunderbar mit einer Essig-Wasser-Mischung ersetzen!

Passata, Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer einrühren und das geschnittene Kraut dazugeben, alles gut vermengen und den Deckel draufsetzen.

Bei mittlerer Hitze 35–45 Minuten dünsten – zwischendurch immer wieder umrühren.

Wenn du’s ganz klassisch weich magst: ruhig eine Stunde schmoren lassen. Für etwas mehr Biss reichen auch 30 Minuten.

Mit Salz, Pfeffer, Essig und – wenn du magst – einem kleinen Stück Butter abschmecken.

Dazu passen Semmelknödel oder Schweinsbraten.

Pro-Tipp:

Am nächsten Tag schmeckts noch ein bisserl besser – da hat’s dann nämlich schon so richtig schön durchgezogen.