
Geschmorte Schweinsbackerl in Cognacsauce
Geschmorte Schweinsbackerl sind unerreicht zart und mild im Geschmack. Generell verwende ich für Schmorgerichte sehr gerne Schweinsbackerl. Diese sind
Spareribs-Marinade mal anders: Meine sexy Spareribs-Glaze mit Honig und Kaffee macht deine Ripperl im Handumdrehen zu etwas ganz Besonderem! Butterzarte Spareribs mit einer Glasur aus Honiglikör und Kaffee. Würzig-fein und dabei wunderbar süß – besser geht’s nicht! Schwöre!
It’s all about balance! Das gilt auch für Ripperl, weshalb ich für meine würzigen Ribs auch eine Glasur mit feiner Süße ausgewählt habe. Die kann sich mehr als sehen lassen, ergänzt die aromatischen Ribs ganz fabelhaft und ist zudem ratzfatz zubereitet. Genauso, wie ich es am liebsten mag. Wer auf fruchtigere Glaze-Varianten steht, sollte sich übrigens meine Spareribs mit Cherry-Glaze unbedingt etwas genauer anschauen. Das aber nur am Rande!
Den Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Ribs von der Haut befreien. Das klappt ganz wunderbar mithilfe eines Löffelstiels.
Danach trocken tupfen.
Pfeffer, grobes Salz, Fenchelsamen und alles, was noch nicht gemahlen ist, in deinen Mörser.
Alles fein mahlen.
Danach die restlichen Rub-Zutaten zugeben.
Reibe die Ribs jetzt mit dem Senf ein und bestreue alle ordentlich mit dem Rub. Ein bisschen einmassieren und danach in extrastarke Alufolie oder Butchers-Paper einwickeln.
Das Rib-Paket für 3 Stunden in den Ofen geben.
In der Zwischenzeit kann die Glasur vorbereitet werden:
Dazu kommen alle Zutaten in einen kleinen Topf. Gut verrühren und 5 Minuten leicht köcheln bzw. einkochen lassen.
Der Licor43 verleiht mit seinem Honig- und Vanillearoma der Glasur das gewisse Etwas und bringt eine tolle Süße mit.
Sind die Ribs soweit, packe sie aus der Folie aus und leg sie auf ein Blech.
Bestreiche sie mit der Glasur und gib sie bei maximaler Oberhitze in den Ofen zurück. Die Glasur soll karamellisieren und schön blubbern!

Geschmorte Schweinsbackerl sind unerreicht zart und mild im Geschmack. Generell verwende ich für Schmorgerichte sehr gerne Schweinsbackerl. Diese sind

Meine Bananenschnitte kann sich wirklich sehen lassen. Das bestätigen auch Freunde und Verwandte in regelmäßigen Abständen. Einfach köstlich! Manchmal

Dieses Babka-Rezept gehört zu meinen absoluten Favoriten: Feine Beeren, ein Hauch Zitrone und flaumiger Germteig – Herz, was willst
Den Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Ribs von der Haut befreien. Das klappt ganz wunderbar mithilfe eines Löffelstiels.
Danach trocken tupfen.
Pfeffer, grobes Salz, Fenchelsamen und alles, was noch nicht gemahlen ist, in deinen Mörser.
Alles fein mahlen.
Danach die restlichen Rub-Zutaten zugeben.
Reibe die Ribs jetzt mit dem Senf ein und bestreue alle ordentlich mit dem Rub. Ein bisschen einmassieren und danach in extrastarke Alufolie oder Butchers-Paper einwickeln.
Das Rib-Paket für 3 Stunden in den Ofen geben.
In der Zwischenzeit kann die Glasur vorbereitet werden:
Dazu kommen alle Zutaten in einen kleinen Topf. Gut verrühren und 5 Minuten leicht köcheln bzw. einkochen lassen.
Der Licor43 verleiht mit seinem Honig- und Vanillearoma der Glasur das gewisse Etwas und bringt eine tolle Süße mit.
Sind die Ribs soweit, packe sie aus der Folie aus und leg sie auf ein Blech.
Bestreiche sie mit der Glasur und gib sie bei maximaler Oberhitze in den Ofen zurück. Die Glasur soll karamellisieren und schön blubbern!
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Den Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Ribs von der Haut befreien. Das klappt ganz wunderbar mithilfe eines Löffelstiels.
Danach trocken tupfen.
Pfeffer, grobes Salz, Fenchelsamen und alles, was noch nicht gemahlen ist, in deinen Mörser.
Alles fein mahlen.
Danach die restlichen Rub-Zutaten zugeben.
Reibe die Ribs jetzt mit dem Senf ein und bestreue alle ordentlich mit dem Rub. Ein bisschen einmassieren und danach in extrastarke Alufolie oder Butchers-Paper einwickeln.
Das Rib-Paket für 3 Stunden in den Ofen geben.
In der Zwischenzeit kann die Glasur vorbereitet werden:
Dazu kommen alle Zutaten in einen kleinen Topf. Gut verrühren und 5 Minuten leicht köcheln bzw. einkochen lassen.
Der Licor43 verleiht mit seinem Honig- und Vanillearoma der Glasur das gewisse Etwas und bringt eine tolle Süße mit.
Sind die Ribs soweit, packe sie aus der Folie aus und leg sie auf ein Blech.
Bestreiche sie mit der Glasur und gib sie bei maximaler Oberhitze in den Ofen zurück. Die Glasur soll karamellisieren und schön blubbern!