
My Russian Dressing
Russian Dressing gehört in meiner Küche wie Salz und Pfeffer. Es ist unglaublich vielseitig einsetzbar und schmeckt einfach richtig
Geschmorte Schweinsbackerl sind unerreicht zart und mild im Geschmack. Generell verwende ich für Schmorgerichte sehr gerne Schweinsbackerl. Diese sind im Gegensatz zu Rinderbackerl nämlich schön klein, was zu einer kürzeren Schmorzeit führt und sie lassen sich auch fabelhaft portionieren.
Egal ob auf klassisch-österreichische, französische oder asiatische Art – sie schmecken einfach immer und können sowohl im Ofen als auch im Smoker zubereitet werden. Kein Wunder, dass sie sich sowohl bei Groß als auch Klein einer unglaublichen Beliebtheit erfreuen.
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Salze die Schweinsbackerl ordentlich und brate sie dann in einem schweren Topf rundherum in Olivenöl an.
Die Backerl sollen von allen Seiten scharf angebraten werden und gut Farbe bekommen.
Nimm sie danach wieder aus dem Topf und stell sie zur Seite.
Gib nun etwas mehr Olivenöl in denselben Topf und ergänze es um die gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen.
Nun alles schön glasig dünsten.
Danach kommen Tomatenmark, Paprikapulver und Chilipulver hinzu.
Durchrühren und kurz mitrösten.
Nun mit Cognac ablöschen und das gute Zeug vom Topfboden deglacieren.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen.
Zimtstange, Cumin, Rosmarin, Thymian und Salbei hinzugeben. Wer sich später das einzelne Rausfischen erleichtern möchte, bindet die Kräuter am besten einfach mit Küchengarn zusammen.
Einmal aufkochen und danach 1,5 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen.
Butterzarte Backerl rausfischen und alles andere aus der Soße seihen.
Diese wird weiter eingekocht und eingedickt.
Mit 1-2 TL Stärke und Wasser lässt sich das Ganze noch cremiger machen.
Die Backerl mit cremiger Polenta, der Sauce und einem Glas Rotwein servieren.

Russian Dressing gehört in meiner Küche wie Salz und Pfeffer. Es ist unglaublich vielseitig einsetzbar und schmeckt einfach richtig

Kräuterseitling-Kebab ist eine wunderbare Alternative zu klassischem Kebab und begeistert auch alteingesessene Fleischfans immer wieder aufs Neue. Dieser Kebab

Shrimp-Pasta mal anders gefällig? Wie wär’s mit einer wunderbar feurigen, italienischen Variante mit würziger Nduja? Klingt gut? Ist es!
Salze die Schweinsbackerl ordentlich und brate sie dann in einem schweren Topf rundherum in Olivenöl an.
Die Backerl sollen von allen Seiten scharf angebraten werden und gut Farbe bekommen.
Nimm sie danach wieder aus dem Topf und stell sie zur Seite.
Gib nun etwas mehr Olivenöl in denselben Topf und ergänze es um die gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen.
Nun alles schön glasig dünsten.
Danach kommen Tomatenmark, Paprikapulver und Chilipulver hinzu.
Durchrühren und kurz mitrösten.
Nun mit Cognac ablöschen und das gute Zeug vom Topfboden deglacieren.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen.
Zimtstange, Cumin, Rosmarin, Thymian und Salbei hinzugeben. Wer sich später das einzelne Rausfischen erleichtern möchte, bindet die Kräuter am besten einfach mit Küchengarn zusammen.
Einmal aufkochen und danach 1,5 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen.
Butterzarte Backerl rausfischen und alles andere aus der Soße seihen.
Diese wird weiter eingekocht und eingedickt.
Mit 1-2 TL Stärke und Wasser lässt sich das Ganze noch cremiger machen.
Die Backerl mit cremiger Polenta, der Sauce und einem Glas Rotwein servieren.
Zuerst den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann Mehl und Kakaopulver durch ein feines Sieb sieben und zur Seite stellen.
Danach die dunkle Schokolade und die Butter dann gemeinsam mit dem Espresso in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen, glattrühren und zur Seite stellen.
Nun die Eier in die Schüssel deiner Küchenmaschine schlagen und dann kurz schaumig rühren. Dazu verwendest du am besten den Schneebesenaufsatz.
Danach den Staubzucker zugeben und die Masse 3-5 Minuten schlagen.
Am Ende bekommst du eine schaumige, cremige Masse, die ein wenig an eine Baiser-Grundmasse erinnert, jedoch etwas flüssiger ist.
Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Brownies eine schöne Kruste bekommen und auch wirklich richtig nice fudgy werden.
Nun kommt die flüssige Schokolade-Butter-Mischung in die Masse.
Sobald diese mit der Schokolade vermengt ist, folgen Mehlmischung, Salz und Vanille.
Fette dann eine passende Backform ein und lege sie danach mit Backpapier aus. Meine misst übrigens 21 x 25 cm.
Gieße nun die Brownie-Masse in die Backform.
Verteile dann die gewünschten Toppings auf dem Teig und streu Salzflocken drüber.
Das Blech kommt dann für 32-35 Minuten in den Ofen.
Die Brownies sind fertig, wenn sie eine Kerntemperatur von 94 °C haben. Wer sichergehen möchte, misst einfach mit dem Küchenthermometer nach.
Lass die Brownies dann für 2 Stunden auskühlen.
Anschneiden und im Schokohimmel schweben!
TIPP: Mit Vanilleeis und selbst gemachter Beerensauce einfach unwiderstehlich!
Salze die Schweinsbackerl ordentlich und brate sie dann in einem schweren Topf rundherum in Olivenöl an.
Die Backerl sollen von allen Seiten scharf angebraten werden und gut Farbe bekommen.
Nimm sie danach wieder aus dem Topf und stell sie zur Seite.
Gib nun etwas mehr Olivenöl in denselben Topf und ergänze es um die gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen.
Nun alles schön glasig dünsten.
Danach kommen Tomatenmark, Paprikapulver und Chilipulver hinzu.
Durchrühren und kurz mitrösten.
Nun mit Cognac ablöschen und das gute Zeug vom Topfboden deglacieren.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen.
Zimtstange, Cumin, Rosmarin, Thymian und Salbei hinzugeben. Wer sich später das einzelne Rausfischen erleichtern möchte, bindet die Kräuter am besten einfach mit Küchengarn zusammen.
Einmal aufkochen und danach 1,5 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen.
Butterzarte Backerl rausfischen und alles andere aus der Soße seihen.
Diese wird weiter eingekocht und eingedickt.
Mit 1-2 TL Stärke und Wasser lässt sich das Ganze noch cremiger machen.
Die Backerl mit cremiger Polenta, der Sauce und einem Glas Rotwein servieren.