
Gebackene Holunderblüten
Gebackene Holunderblüten gehören zum Frühling einfach dazu. Umwerfend köstlich und zudem wunderschön begeistern sie gekonnt Jung und Alt! Holunder
Mein Spitzpaprika-Shakshuka ist eine Abwandlung des Klassikers und schmeckt mindestens genauso gut wie dieser. Unbedingt empfehlenswert! Wer mich kennt, weiß, dass ich von Shakshuka sowieso nicht genug kriegen kann, vor allem in Kombination mit der wunderbar fruchtigen Süße von Spitzpaprika.
Mit den frischen Spitzpaprikas von LGV Gärtnergemüse und Seewinkler Sonnengemüse lässt sich dieses Gericht besonders gut zubereiten und sorgt in Kombination mit den versunkenen Eiern und jeder Menge Feta für kulinarische Glücksgefühle der besonderen Art. Besonders, wenn die Nacht ein bisschen zu lang gedauert hat. Unbedingt ausprobieren, es lohnt sich!
Die frischen Spitzpaprikas entkernen und gemeinsam mit den getrockneten Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln.
Die Spitzpaprikas gemeinsam mit dem anderen klein gewürfelten Gemüse 5-6 Minuten in einer Gusseisenpfanne dünsten.
Danach das Tomatenmark und den Italian Stallion hinzugeben, einrühren und 2 Minuten mitrösten.
Mit dem Rotwein ablöschen und gleich das Spitzpaprika-Ketchup zugeben.
Gieße jetzt die Tomaten, sowie Hot Sauce hinein und zerdrücke die ganzen Stücke mit deinem Kochlöffel.
Alles verrühren, eine Prise Salz und Pfeffer hinzugeben und bei mittlerer Temperatur 4-5 Minuten köcheln lassen.
Immer wieder umrühren. Die Sauce soll ein wenig eindicken.
Mit Salz, Pfeffer und Ahornsirup abschmecken.
Danach werden die Eier in die Spitzpaprika-Sauce geschlagen.
Mach 4-5 kleine Mulden mit dem Kochlöffel und lass die Eier vorsichtig hineingleiten.
Ich gebe jetzt meist einen Deckel drauf. So werden die Eier auch ein wenig von oben gegart.
Die Eier brauchen jetzt 3-4 Minuten. Behalte sie im Auge, damit sie oben, bzw. der Dotter nicht fest werden.
Berücksichtige auch, dass die Eier nach dem Herausnehmen noch etwas weitergaren.
Also lieber ein bisschen zu früh, als zu spät vom Herd ziehen.
Am Ende mit zerbröseltem Feta und fein gehacktem Basilikum garnieren
Am besten schmeckt Shakshuka übrigens direkt aus der Pfanne und mit frischem Weißbrot!

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Die frischen Spitzpaprikas entkernen und gemeinsam mit den getrockneten Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln.
Die Spitzpaprikas gemeinsam mit dem anderen klein gewürfelten Gemüse 5-6 Minuten in einer Gusseisenpfanne dünsten.
Danach das Tomatenmark und den Italian Stallion hinzugeben, einrühren und 2 Minuten mitrösten.
Mit dem Rotwein ablöschen und gleich das Spitzpaprika-Ketchup zugeben.
Gieße jetzt die Tomaten, sowie Hot Sauce hinein und zerdrücke die ganzen Stücke mit deinem Kochlöffel.
Alles verrühren, eine Prise Salz und Pfeffer hinzugeben und bei mittlerer Temperatur 4-5 Minuten köcheln lassen.
Immer wieder umrühren. Die Sauce soll ein wenig eindicken.
Mit Salz, Pfeffer und Ahornsirup abschmecken.
Danach werden die Eier in die Spitzpaprika-Sauce geschlagen.
Mach 4-5 kleine Mulden mit dem Kochlöffel und lass die Eier vorsichtig hineingleiten.
Ich gebe jetzt meist einen Deckel drauf. So werden die Eier auch ein wenig von oben gegart.
Die Eier brauchen jetzt 3-4 Minuten. Behalte sie im Auge, damit sie oben, bzw. der Dotter nicht fest werden.
Berücksichtige auch, dass die Eier nach dem Herausnehmen noch etwas weitergaren.
Also lieber ein bisschen zu früh, als zu spät vom Herd ziehen.
Am Ende mit zerbröseltem Feta und fein gehacktem Basilikum garnieren
Am besten schmeckt Shakshuka übrigens direkt aus der Pfanne und mit frischem Weißbrot!
Heize zuerst deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm danach ein Backblech mit Backpapier zur Hand und leg die Pancettascheiben auf das Blech. Lass dabei immer etwas Abstand, es soll dann schließlich noch genug Platz für das Brot und den Käse bleiben.
Den frisch geriebenen Parmesan nun in 6-8 kleine Portionen teilen und diesen als kleine Häufchen mit 2-3 cm Platz dazwischen ebenfalls aufs Blech legen.
Das Brot nun in 3-4 cm große Würfel schneiden und auf dem übrigen Platz am Blech verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Parmesan bestreuen.
Danach alles für 5 Minuten in den Ofen schieben.
Gib dann die Anchovisfilets gemeinsam mit der Fischsauce (oder Garum bzw. Sojasauce), gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenzesten und dem Dotter in ein hohes, schmales Gefäß.
Mit dem Stabmixer fein mixen, ihn dann kurz weiterlaufen lassen und währenddessen nach und nach das Öl hineingießen, bis die Konsistenz dickflüssig und mayonnaiseartig geworden ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Blech hast du wahrscheinlich schon aus dem Ofen genommen.
Stell es nun einfach zur Seite.
Schneide die Salatherzen – auch Romanasalat genannt – je nach Größe, in Hälften oder Viertel und beträufle die Schnittseiten mit etwas Olivenöl.
Heize dann deinen Grill oder eine Pfanne auf hohe Temperatur auf und röste die Salatherzen auf der Schnittfläche 1-2 Minuten.
Die Salatherzen danach mit dem Dressing beträufeln.
Am besten so, dass sich das Dressing schön zwischen den Blättern verteilt. Das garantiert ein perfektes Verhältnis von Salat und Dressing!
Die Salatherzen dann gemeinsam mit den Brotwürfeln anrichten.
Zuletzt Pancetta- und Parmesanchips darüber verteilen und mit frischer Minze und Basilikum garnieren.
Die frischen Spitzpaprikas entkernen und gemeinsam mit den getrockneten Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln.
Die Spitzpaprikas gemeinsam mit dem anderen klein gewürfelten Gemüse 5-6 Minuten in einer Gusseisenpfanne dünsten.
Danach das Tomatenmark und den Italian Stallion hinzugeben, einrühren und 2 Minuten mitrösten.
Mit dem Rotwein ablöschen und gleich das Spitzpaprika-Ketchup zugeben.
Gieße jetzt die Tomaten, sowie Hot Sauce hinein und zerdrücke die ganzen Stücke mit deinem Kochlöffel.
Alles verrühren, eine Prise Salz und Pfeffer hinzugeben und bei mittlerer Temperatur 4-5 Minuten köcheln lassen.
Immer wieder umrühren. Die Sauce soll ein wenig eindicken.
Mit Salz, Pfeffer und Ahornsirup abschmecken.
Danach werden die Eier in die Spitzpaprika-Sauce geschlagen.
Mach 4-5 kleine Mulden mit dem Kochlöffel und lass die Eier vorsichtig hineingleiten.
Ich gebe jetzt meist einen Deckel drauf. So werden die Eier auch ein wenig von oben gegart.
Die Eier brauchen jetzt 3-4 Minuten. Behalte sie im Auge, damit sie oben, bzw. der Dotter nicht fest werden.
Berücksichtige auch, dass die Eier nach dem Herausnehmen noch etwas weitergaren.
Also lieber ein bisschen zu früh, als zu spät vom Herd ziehen.
Am Ende mit zerbröseltem Feta und fein gehacktem Basilikum garnieren
Am besten schmeckt Shakshuka übrigens direkt aus der Pfanne und mit frischem Weißbrot!