
Caprese Sandwich mit Burrata
Bock auf Caprese-Sandwich, das vor frischen, italienischen Aromen nur so strotzt? Dabei handelt es sich um eine wahre Köstlichkeit,
Was macht eine grandiose Pizzasauce aus? Ganz einfach: richtig gute Zutaten! Und davon gar nicht mal so viele wie einem oft Glauben gemacht wird. Ich persönlich bevorzuge grundsätzlich neapolitanische Pizza. Dafür bereite ich eine puristische Pizzasauce aus Tomaten, Salz und etwas Oregano zu. Mehr braucht es auch gar nicht und Letzteres ist nicht einmal ein Muss.
Lass dich von ellenlangen Zutatenlisten nicht abschrecken, Pizzasauce selber machen ist keine Hexerei. Natürlich lässt sie sich mit der ein oder anderen Zutat verfeinern. Ich zum Beispiel verwende gerne etwas Oregano. Grundsätzlich brauchst du für die Pizzasauce aber, wie gesagt, nur zwei Hauptzutaten: Tomaten und Salz. Das war’s auch schon. Probier’s am besten einfach aus, du wirst erstaunt sein!
Für die easy-peasy Tomatensauce, die Tomaten erstmal in eine Schüssel geben.
Sollte die Sauce, in der die Tomaten eingelegt sind, sehr flüssig sein, seihe sie vorher kurz ab.
Zerdrücke die ganzen Tomaten einfach ein wenig mit deinen Händen.
HINWEIS
Wer vor Handarbeit zurückschreckt, kann auch eine Küchenmaschine verwenden. In Italien würde man mich jetzt vermutlich verurteilen.
Mixe sie aber nur ganz kurz, dass die Kerne nicht mit durchgemixt werden.
Der Tomatensauce danach Salz und Oregano zugeben und alles verrühren.
Starte mal mit einem TL Salz und würze danach gegebenenfalls nach.
Sie darf kräftig gewürzt sein.
Beim Kauf von Tomaten aus der Dose rate ich dir persönlich ein paar zu testen.
Kauf dir am besten verschiedene Marken und probiere dich durch.
Die beste Lösung jedoch ist, Tomaten selbst einzulegen. Vollreife, heimische Tomaten – San Marzano wenn möglich – geben immer mehr Aroma her als Dosenware aus dem Supermarkt. Wie das geht, zeig ich euch in meinem Rezept.

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Für die easy-peasy Tomatensauce, die Tomaten erstmal in eine Schüssel geben.
Sollte die Sauce, in der die Tomaten eingelegt sind, sehr flüssig sein, seihe sie vorher kurz ab.
Zerdrücke die ganzen Tomaten einfach ein wenig mit deinen Händen.
HINWEIS
Wer vor Handarbeit zurückschreckt, kann auch eine Küchenmaschine verwenden. In Italien würde man mich jetzt vermutlich verurteilen.
Mixe sie aber nur ganz kurz, dass die Kerne nicht mit durchgemixt werden.
Der Tomatensauce danach Salz und Oregano zugeben und alles verrühren.
Starte mal mit einem TL Salz und würze danach gegebenenfalls nach.
Sie darf kräftig gewürzt sein.
Beim Kauf von Tomaten aus der Dose rate ich dir persönlich ein paar zu testen.
Kauf dir am besten verschiedene Marken und probiere dich durch.
Die beste Lösung jedoch ist, Tomaten selbst einzulegen. Vollreife, heimische Tomaten – San Marzano wenn möglich – geben immer mehr Aroma her als Dosenware aus dem Supermarkt. Wie das geht, zeig ich euch in meinem Rezept.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Für die easy-peasy Tomatensauce, die Tomaten erstmal in eine Schüssel geben.
Sollte die Sauce, in der die Tomaten eingelegt sind, sehr flüssig sein, seihe sie vorher kurz ab.
Zerdrücke die ganzen Tomaten einfach ein wenig mit deinen Händen.
HINWEIS
Wer vor Handarbeit zurückschreckt, kann auch eine Küchenmaschine verwenden. In Italien würde man mich jetzt vermutlich verurteilen.
Mixe sie aber nur ganz kurz, dass die Kerne nicht mit durchgemixt werden.
Der Tomatensauce danach Salz und Oregano zugeben und alles verrühren.
Starte mal mit einem TL Salz und würze danach gegebenenfalls nach.
Sie darf kräftig gewürzt sein.
Beim Kauf von Tomaten aus der Dose rate ich dir persönlich ein paar zu testen.
Kauf dir am besten verschiedene Marken und probiere dich durch.
Die beste Lösung jedoch ist, Tomaten selbst einzulegen. Vollreife, heimische Tomaten – San Marzano wenn möglich – geben immer mehr Aroma her als Dosenware aus dem Supermarkt. Wie das geht, zeig ich euch in meinem Rezept.