
Wermut Tonic
Cocktail mit Wermut gefällig? Same here! Immer, wenn ich irgendwo das Wort „Wermut“ lese, denke ich sofort an „Maschin“
Veganer Kuchen mit Pistazien gefällig? Dachte ich mir! Ich habe heute eine wirklich einfache Version vorbereitet, die es geschmacklich echt in sich hat. Und wer liebt sie nicht, die salzigen, grünen Nüsse mit Suchtpotenzial? Ich kenne jedenfalls niemanden, der nicht das gesamte Sackerl Pistazien auf einmal inhaliert!
Mein veganer Kuchen mit Pistazien ist nicht nur unglaublich gut, er sieht auch spitze aus. Das liegt unter anderem an seiner tollen Farbe, die größtenteils dem zugegebenen Spinat zu verdanken ist. Das Auge isst schließlich mit! Geschmacklich trägt er aber nichts bei. Dafür sorgen vor allem die Pistazien. Genauso soll es sein!
Werbung – Spar Mahlzeit!
Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Dann Hafermilch, Pistazien, Spinat, Zucker, Salz, Zitronenzesten und Zitronensaft mithilfe eines Stab- oder Standmixers fein mixen.
HINWEIS:
Der Spinat gibt am Ende keinen Geschmack ab. Er dient lediglich dem Einfärben des Kuchens.
Weizenmehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren.
Den grünen Smoothie und das Öl hineingießen und alles zu einem cremigen Teig rühren.
Eine Kastenform einfetten, mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form gießen.
Dann für 45-55 Minuten backen.
HINWEIS:
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Währenddessen wird das Topping vorbereitet:
Dafür den Staubzucker in eine Schüssel geben, Zitronensaft hineingießen und mit einem Schneebesen glatt rühren.
Zahnstocher-Probe durchführen, fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Kuchen nun mit der Zuckerglasur beträufeln, aushärten lassen und servieren.

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Mein mediterraner Hühner-Bohneneintopf ist schnell gemacht, aromatisch und vollgepackt mit jeder Menge Gemüse, Kräutern und frischer Zitrone für richtig
Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Dann Hafermilch, Pistazien, Spinat, Zucker, Salz, Zitronenzesten und Zitronensaft mithilfe eines Stab- oder Standmixers fein mixen.
HINWEIS:
Der Spinat gibt am Ende keinen Geschmack ab. Er dient lediglich dem Einfärben des Kuchens.
Weizenmehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren.
Den grünen Smoothie und das Öl hineingießen und alles zu einem cremigen Teig rühren.
Eine Kastenform einfetten, mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form gießen.
Dann für 45-55 Minuten backen.
HINWEIS:
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Währenddessen wird das Topping vorbereitet:
Dafür den Staubzucker in eine Schüssel geben, Zitronensaft hineingießen und mit einem Schneebesen glatt rühren.
Zahnstocher-Probe durchführen, fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Kuchen nun mit der Zuckerglasur beträufeln, aushärten lassen und servieren.
Schneide dein Steak zuerst in ca. 5 mm dicke Scheiben und würze diese dann mit Salz.
Paradeiser und Snackpaprikas erst waschen.
Paprika dann entkernen und in grobe Stücke schneiden. Vierteln ist hier völlig ausreichend.
Die Cherryparadeiser dann in etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne kurz anrösten, bis sie ein paar dunkle Stellen bekommen.
Sobald das der Fall ist, einen Schluck alten Balsamico drüber gießen, kurz durchschwenken und die Paradeiser dann zur Seite stellen.
Nun die Knoblauchzehe fein hacken und in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl kurz andünsten.
Danach gleich das Tomatenmark, klein geschnittene Paprikastücke und die beiden Sardellenfilets zugeben und und alles unter gelegentlichem Rühren etwa 5-6 Minuten und bei mittlerer Temperatur rösten.
Keine Sorge, die Sardellenfilets lösen sich fast vollständig auf und verleihen dem Gericht ein wundervolles Aroma.
Die Pasta währenddessen in Salzwasser al dente kochen.
Wenn das Gemüse in der Pfanne und die Spaghetti soweit sind, kannst du die Nudeln direkt aus dem Topf in die Pfanne geben.
Ich hebe sie dann immer mit einem Sieb raus und schupf sie gleich in die Pfanne ohne sie abtropfen zu lassen!
Das stärkehaltige Wasser bringt eine tolle Konsistenz in jedes Pastagericht. Also immer einen guten Schluck davon aufheben und nicht gleich wegschütten!
Die Nudeln dann unter die restlichen Zutaten heben und alles vorsichtig durchschwenken.
Zeitgleich kannst du die Steakstreifen in einer weiteren beschichteten Pfanne mit etwas Öl bei hoher Temperatur 1-2 Minuten pro Seite anbraten.
Danach gleich die Butter zugeben, aufschäumen lassen und alles einmal durchschwenken.
Mit der Butter kommen die Steakstreifen dann auch gleich direkt ins Nudelgericht.
Nochmal kurz unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Pasta auf passenden Tellern anrichten und abschließend mit frischem Basilikum garnieren und servieren.
Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Dann Hafermilch, Pistazien, Spinat, Zucker, Salz, Zitronenzesten und Zitronensaft mithilfe eines Stab- oder Standmixers fein mixen.
HINWEIS:
Der Spinat gibt am Ende keinen Geschmack ab. Er dient lediglich dem Einfärben des Kuchens.
Weizenmehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren.
Den grünen Smoothie und das Öl hineingießen und alles zu einem cremigen Teig rühren.
Eine Kastenform einfetten, mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form gießen.
Dann für 45-55 Minuten backen.
HINWEIS:
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Währenddessen wird das Topping vorbereitet:
Dafür den Staubzucker in eine Schüssel geben, Zitronensaft hineingießen und mit einem Schneebesen glatt rühren.
Zahnstocher-Probe durchführen, fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Kuchen nun mit der Zuckerglasur beträufeln, aushärten lassen und servieren.