
Fudgy Chocolate Cake Deluxe
Saftiger Schokokuchen ist einfach genau dein Ding? Zartschmelzend, fudgy und schokoladig hoch drei darf’s sein? Dann wirst du dieses
Pfannenbrot kennst du nicht? Dann wird’s aber höchste Zeit! Gut, dass ich heute ein easy Rezept für einfaches Pfannenbrot im Gepäck habe! Innen schön weich, außen herrlich knusprig und eine absolute Augenweide. Diese Brötchen stehen meinem geliebten Naan um nichts nach und sind trotz besonders schicker Optik genauso einfach herzustellen – ganz ohne Lehmofen, eine Pfanne oder ein Backofen reichen völlig. Das Beste daran: Sie machen beim Essen gleich doppelt so viel Spaß!
Aber nicht nur optisch macht das verknotete Nudelbrot, wie es auch genannt wird, eine hervorragende Figur. Es passt einfach immer! Ob zu Saucen und Dips, Grillfleisch, Gemüse oder als genialer Dipper für cremige Currys – Pfannenbrot geht immer! Außerdem schmecken manche Gerichte einfach am besten, wenn man sie mit den Händen essen kann. Hau rein, du wirst es nicht bereuen!
Verrühre Mehl, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine.
Einspannen, einschalten und Wasser einlaufen lassen.
10 Minuten bzw. so lange kneten bis du einen geschmeidigen Teig vor dir hast.
In eine eingeölte Schüssel geben, verschließen und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Den Teig danach ich 6 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen.
Bis zur Verwendung in ein verschließbares Gefäß geben.
Bemehle nun einen Teigling leicht und rolle ihn dann dünn mit deinem Nudelholz aus.
Schneide den Teig nun ca. 3 bis 4 mm dünne Streifen.
Bepinsle diese Streifen dann mit flüssiger Butter.
Schieb die Streifen zusammen, damit du einen Bund einzelner Fäden vor dir hast.
Dehne sie etwas aus. Sie sollen so ca. um 1/3 länger werden als im Ursprungszustand.
Wickle sie dann um deine Hand zu einem Ring und steck das Ende durch die Mitte.
Drücke den Teigling danach zu einem 2 bis 3 cm dicken Fladen und lass diesen zugedeckt 30 Minuten ruhen.
Wiederhole diesen Schritt mit allen Teiglingen.
Erhitze eine Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und backe die Brote von beiden Seiten ohne Öl für 6 bis 8 Minuten. Währenddessen wenden.
Perfekt als Frühstücksbrötchen, Beilage zum Grillen oder als stylishe Alternative zu Naan-Brot.
Du kannst die Brote auch bei 200 °C Ober- und Unterhitze 10 bis 15 Minuten im Backofen goldbraun backen.

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Kotelette ist zurecht ein beliebter Grill-Klassiker. Wie wäre es mit einer Variante mit Pesto-Bohnen und dunklem Saftler? Heißt: Saftiges

Strauben: Eine der ersten Speisen, die ich nach meinem Umzug in die Steiermark probiert habe. Beim ersten Biss in
Verrühre Mehl, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine.
Einspannen, einschalten und Wasser einlaufen lassen.
10 Minuten bzw. so lange kneten bis du einen geschmeidigen Teig vor dir hast.
In eine eingeölte Schüssel geben, verschließen und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Den Teig danach ich 6 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen.
Bis zur Verwendung in ein verschließbares Gefäß geben.
Bemehle nun einen Teigling leicht und rolle ihn dann dünn mit deinem Nudelholz aus.
Schneide den Teig nun ca. 3 bis 4 mm dünne Streifen.
Bepinsle diese Streifen dann mit flüssiger Butter.
Schieb die Streifen zusammen, damit du einen Bund einzelner Fäden vor dir hast.
Dehne sie etwas aus. Sie sollen so ca. um 1/3 länger werden als im Ursprungszustand.
Wickle sie dann um deine Hand zu einem Ring und steck das Ende durch die Mitte.
Drücke den Teigling danach zu einem 2 bis 3 cm dicken Fladen und lass diesen zugedeckt 30 Minuten ruhen.
Wiederhole diesen Schritt mit allen Teiglingen.
Erhitze eine Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und backe die Brote von beiden Seiten ohne Öl für 6 bis 8 Minuten. Währenddessen wenden.
Perfekt als Frühstücksbrötchen, Beilage zum Grillen oder als stylishe Alternative zu Naan-Brot.
Du kannst die Brote auch bei 200 °C Ober- und Unterhitze 10 bis 15 Minuten im Backofen goldbraun backen.
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und verrühren.
Danach kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du kein Küchengerät zum Kneten zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten. Sobald er sich anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst, versteht sich!
Den Teig nun in eine verschließbare Schüssel geben und 30 Minuten rasten lassen.
Jetzt kommt fein gehackter Knoblauch, Ingwer, Chili, Paprika und Sesam in einen kleinen Topf.
In einem weiteren Topf werden Raps- und Sesamöl erhitzt.
Danach sofort über die Zutaten im anderen Topf gießen und 5 Minuten ziehen lassen.
Nun Honig und Sojasauce einrühren.
Faschiertes gemeinsam mit fein gehacktem Kraut, Ingwer, Sojasauce und Jungzwiebel ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Danach gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick und halbwegs rechteckig ausrollen.
Den Teig dann mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Dumplings kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
„Problem“ hat man übrigens auch bei der Herstellung von Gyozas.
Danach mit einem Messer in ca. 6 cm große Quadrate schneiden.
Das ergibt dann um die 35 Stück.
Auf jedes Teigstück kommt nun ein gehäufter TL der Füllung.
Die Hände kurz in Wasser tauchen und die Teigstücke an den Rändern mit den Fingern befeuchten.
Jedes Teigstück anheben, die Ecken nach oben hin, über die Füllung zusammenfalten und so zusammendrücken, dass sie verschlossen sind.
Danach auf ein mit Stärke bemehltes Blech legen.
Dieses dann zur Seite stellen.
In einer Pfanne mit passendem Deckel etwas Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Die Dumplings hineinsetzen, 3 Minuten braten und danach ca. 100 ml Wasser hinzugießen und schnell den Deckel draufsetzen.
Weitere 4 Minuten dämpfen.
Die Dumplings mit dem Chiliöl beträufeln, in einem Teller anrichten und mit Jungzwiebelgrün garnieren.
Verrühre Mehl, Salz und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine.
Einspannen, einschalten und Wasser einlaufen lassen.
10 Minuten bzw. so lange kneten bis du einen geschmeidigen Teig vor dir hast.
In eine eingeölte Schüssel geben, verschließen und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen bzw. bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Den Teig danach ich 6 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen.
Bis zur Verwendung in ein verschließbares Gefäß geben.
Bemehle nun einen Teigling leicht und rolle ihn dann dünn mit deinem Nudelholz aus.
Schneide den Teig nun ca. 3 bis 4 mm dünne Streifen.
Bepinsle diese Streifen dann mit flüssiger Butter.
Schieb die Streifen zusammen, damit du einen Bund einzelner Fäden vor dir hast.
Dehne sie etwas aus. Sie sollen so ca. um 1/3 länger werden als im Ursprungszustand.
Wickle sie dann um deine Hand zu einem Ring und steck das Ende durch die Mitte.
Drücke den Teigling danach zu einem 2 bis 3 cm dicken Fladen und lass diesen zugedeckt 30 Minuten ruhen.
Wiederhole diesen Schritt mit allen Teiglingen.
Erhitze eine Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und backe die Brote von beiden Seiten ohne Öl für 6 bis 8 Minuten. Währenddessen wenden.
Perfekt als Frühstücksbrötchen, Beilage zum Grillen oder als stylishe Alternative zu Naan-Brot.
Du kannst die Brote auch bei 200 °C Ober- und Unterhitze 10 bis 15 Minuten im Backofen goldbraun backen.