
Asia Tatar vom Hirsch mit Sweet Chili Dotter
Mein köstliches Hirsch-Tatar mit Sweet Chili-Dotter strotzt nur so vor Geschmack und macht auch optisch einiges her. In dieser
Gemüse Bolognese ist die vegetarische Antwort auf klassische Bolo und schmeckt auch noch so eingefleischten Gemüse-Verweigerern. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Und bei Bolognese kenn ich keine Scherze.
Bolognese bedeutet für mich pures Schwelgen in Kindheitserinnerungen. Kein Wunder, war Pasta Bolognese doch das erste Pastagericht, das sich regelrecht in meinem Kopf eingebrannt hat. Der Beginn einer lebenslangen Liebe. Meine Gemüse Bolognese bereite ich daher mit ebenso viel Geduld und Fingerspitzengefühl zu wie die klassische Variante mit Fleisch oder aber auch Ragu mit Pilzen. Hauptzutat der fleischlosen Bolo ist eine bunte Palette an Wurzelgemüse, die für jede Menge Aroma sorgt. Ein vegetarisches Gericht für Körper und Seele, das klassischer Bolognese geschmacklich wirklich um nichts nachsteht.
Werbung – weiwelt.at
Zuerst Sellerieknolle, Pastinake, Karotten, rote Rübe und Kürbis schälen.
Dann geschältes Gemüse und Champignons in feine Würfel schneiden.
Deinen Backofen währenddessen auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Wer sich die viele Schneidarbeit verkürzen will, kann eine Küchenmaschine mit Gemüseschneider-Aufsatz verwenden.
Es sei jedoch gesagt, dass die feinen, handgeschnittenen Würfel letztendlich immer viel schöner aussehen.
Die vielen Abschnitte vom Gemüse nicht wegwerfen!
Diese kommen in einen kleinen Topf und werden mit Wasser aufgegossen.
20-30 Minuten nebenbei köcheln lassen und auf ca. 400ml einreduzieren.
Die Würfel auf ein Blech geben, mit etwas Olivenöl beträufeln und gleichmäßig am Blech verteilen.
In den Ofen schieben und 45-60 Minuten rösten.
Selleriestange, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Sobald das Gemüse im Ofen soweit ist, 3 EL Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel, Knoblauch und Selleriestange darin dünsten, bis die Zwiebeln glasig geworden sind.
Mit Weißwein ablöschen und dann aufkochen lassen.
Den Gemüsefond durch ein Sieb in den Topf gießen. Passata, Miso Paste und das geröstete Gemüse hinzufügen und umrühren.
Paprikapulver, Rosmarin, Thymian und Lorbeer hinzugeben und bei niedriger Temperatur 1 Stunde lang leicht köcheln lassen.
Final noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Tagliatelle oder Pappardelle und frisch geriebenem Parmesan servieren!

Mein köstliches Hirsch-Tatar mit Sweet Chili-Dotter strotzt nur so vor Geschmack und macht auch optisch einiges her. In dieser

Pasta Marinara mit gerösteten Tomaten und confiertem Knoblauch – einfach, aromatisch und ruckzuck fertig.

Mein Yak-Filet mit herzhaftem Erdäpfel-Käferbohnen-Gröstl und einer steirischen Variante von Chimichurri solltest du unbedingt ausprobieren. Darin befindet sich alles
Zuerst Sellerieknolle, Pastinake, Karotten, rote Rübe und Kürbis schälen.
Dann geschältes Gemüse und Champignons in feine Würfel schneiden.
Deinen Backofen währenddessen auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Wer sich die viele Schneidarbeit verkürzen will, kann eine Küchenmaschine mit Gemüseschneider-Aufsatz verwenden.
Es sei jedoch gesagt, dass die feinen, handgeschnittenen Würfel letztendlich immer viel schöner aussehen.
Die vielen Abschnitte vom Gemüse nicht wegwerfen!
Diese kommen in einen kleinen Topf und werden mit Wasser aufgegossen.
20-30 Minuten nebenbei köcheln lassen und auf ca. 400ml einreduzieren.
Die Würfel auf ein Blech geben, mit etwas Olivenöl beträufeln und gleichmäßig am Blech verteilen.
In den Ofen schieben und 45-60 Minuten rösten.
Selleriestange, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Sobald das Gemüse im Ofen soweit ist, 3 EL Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel, Knoblauch und Selleriestange darin dünsten, bis die Zwiebeln glasig geworden sind.
Mit Weißwein ablöschen und dann aufkochen lassen.
Den Gemüsefond durch ein Sieb in den Topf gießen. Passata, Miso Paste und das geröstete Gemüse hinzufügen und umrühren.
Paprikapulver, Rosmarin, Thymian und Lorbeer hinzugeben und bei niedriger Temperatur 1 Stunde lang leicht köcheln lassen.
Final noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Tagliatelle oder Pappardelle und frisch geriebenem Parmesan servieren!
Nimm das Fleisch vorab mindestens 3-4 Stunden vor dem Braten aus dem Kühlschrank.
Salze es dann großzügig von allen Seiten und lass das Salz 15 Minuten einziehen.
Heize nun deinen Backofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vor.
Erhitze danach etwas Butterschmalz in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und brate das Fleisch gleichmäßig von allen Seiten an.
Schneide die Zwiebel dann in Scheiben. Schälen ist nicht nötig.
Gib sie gemeinsam mit Knoblauch (in der Schale), Rosmarin, Thymian und Lorbeer in deinen Bräter.
Nun mit Olivenöl beträufeln und alles schön durchmischen.
Danach ca. 1 cm Wasser oder Suppe in den Bräter hineingießen.
Rosmarin und Thymian von den Stielen lösen und danach gemeinsam mit dem Knoblauch fein hacken und mit dem Pfeffer vermischen.
Braten mit Senf bepinseln und dann die Mischung darauf verteilen.
Das Fleisch auf den Rost deines Ofens legen und unterhalb den Bräter voller Kräutern stellen. Dieser fängt den Fleischsaft und das Fett auf.
Das Roastbeef braucht etwa 1 Stunde und 30 Minuten. So wird es schön medium.
10 Minuten weniger, wenn es Medium-Rare sein soll, 10 Minuten mehr für Medium-Well.
Letzteres empfehle ich natürlich nicht! 🙂
Verwendet ein Kernthermometer! Es kostet nicht viel und erleichtert dir die Arbeit. Du kannst außerdem 100% sicher sein, dass das Fleisch auf den Punkt perfekt fertig wird.
Das Fleisch bei 53 Grad rausnehmen für medium.
Medium Rare: 50 Grad
Medium Well: 56 Grad
das Fleisch zieht nach dem Rausnehmen noch etwas nach.
Es ist sehr wichtig, dass das Fleisch früh aus dem Kühlschrank genommen wird. Ist es zu kalt, dauert es wesentlich länger.
Ich empfehle bei derlei Speisen nicht umsonst stets ein Fleischthermometer zu verwenden.
Roastbeef dann aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten zugedeckt rasten lassen.
Während das Fleisch rastet, kannst du die Grillfunktion einschalten und das Gemüse im Bräter rösten.
Das Gemüse samt Flüssigkeit und dem Wein in einen kleinen Topf geben und 6-7 Minuten köcheln lassen.
Abseihen und auf ein Drittel einreduzieren.
Mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls Zucker abschmecken. Das ergibt den perfekten Bratensaft für dieses Roastbeef!
Roastbeef anschneiden und servieren.
Das Beste: Du kannst es abkühlen lassen und am nächsten oder übernächsten Tag als Aufschnitt servieren. Es macht sich auch in einem Sandwich schlichtweg hervorragend.
Zuerst Sellerieknolle, Pastinake, Karotten, rote Rübe und Kürbis schälen.
Dann geschältes Gemüse und Champignons in feine Würfel schneiden.
Deinen Backofen währenddessen auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Wer sich die viele Schneidarbeit verkürzen will, kann eine Küchenmaschine mit Gemüseschneider-Aufsatz verwenden.
Es sei jedoch gesagt, dass die feinen, handgeschnittenen Würfel letztendlich immer viel schöner aussehen.
Die vielen Abschnitte vom Gemüse nicht wegwerfen!
Diese kommen in einen kleinen Topf und werden mit Wasser aufgegossen.
20-30 Minuten nebenbei köcheln lassen und auf ca. 400ml einreduzieren.
Die Würfel auf ein Blech geben, mit etwas Olivenöl beträufeln und gleichmäßig am Blech verteilen.
In den Ofen schieben und 45-60 Minuten rösten.
Selleriestange, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Sobald das Gemüse im Ofen soweit ist, 3 EL Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel, Knoblauch und Selleriestange darin dünsten, bis die Zwiebeln glasig geworden sind.
Mit Weißwein ablöschen und dann aufkochen lassen.
Den Gemüsefond durch ein Sieb in den Topf gießen. Passata, Miso Paste und das geröstete Gemüse hinzufügen und umrühren.
Paprikapulver, Rosmarin, Thymian und Lorbeer hinzugeben und bei niedriger Temperatur 1 Stunde lang leicht köcheln lassen.
Final noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Tagliatelle oder Pappardelle und frisch geriebenem Parmesan servieren!