Bolognese

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Es ist endlich soweit: Mein Bolognese-Rezept schafft es in die heiligen Motion Cooking-Hallen. Höchste Zeit eigentlich, denn eine gscheite Bolognese gehört einfach zum Grundrepertoire in der Küche. Fruchtige Tomaten, gutes Fleisch und ganz viel Zeit – mehr braucht’s eigentlich nicht. Wenn das Ganze dann langsam vor sich hin köchelt und die Küche irgendwann nach Italien riecht, weißt du: Das wird gut.

So machst du eine gute Bolognese

„Spaghetti Bolognese sind nicht so meins …“ – hat vermutlich noch nie jemand ernsthaft gesagt. Kein Wunder, dieses Gericht ist einfach pures Wohlfühlessen. Viel braucht es dafür eigentlich nicht, aber bei den Zutaten darf man ruhig ein bisserl wählerisch sein. Gutes Fleisch, gute Tomaten und dann einfach Zeit geben. Eine richtige Bolognese kocht man nämlich nicht schnell nebenbei. Die darf gemütlich blubbern, bis alles schön zusammenpasst. Und glaub mir: Das zahlt sich aus.

Zutaten

250
g
Pancetta, klein geschnitten
110
g
Selleriestangen
110
g
Karotten
110
g
Schalotten
oder Zwiebeln
2
Knoblauchzehen
1
EL
Tomatenmark
100
ml
Weißwein, trocken
1200
g
Rindfleisch, faschiert
500
ml
Hühnersuppe
350
g
Passata
Parmesanrinde
Optional
100
ml
Vollmilch
Salz & Pfeffer
1
Schweinefuß
Optional

Zubereitung

Für mein Bolognese-Rezept Pancetta zuerst fein würfeln oder sie am besten gleich faschieren.

Dann Karotten, Zwiebeln & Knoblauch schälen und fein würfeln – Sellerie nicht vergessen.

TIPP:
Eine Küchenhäcksler oder eine Reibe sind hier sicher ein unterstützender Freund!

Danach die fein gewürfelte oder faschierte Pancetta in einem großen Topf ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur auslassen und rösten bis sie Farbe kriegt.

TIPP:
Je nachdem wie fett deine Pancetta ist, wird hier recht viel Schmalz ausgelassen. Du kannst das am Ende durch ein feines Sieb in ein Glas abseihen und für andere Gerichte aufheben.
In der Not kannst du auch ein paar Blätter Küchenpapier zusammenknüllen und das Fett durch tupfen im Topf aufsaugen.

Jetzt kommt das fein gewürfelte Gemüse hinzu und wird 4-5 Minuten darin gedünstet. Eine Prise Salz dazugeben.

Gemüse und Speck rausnehmen, dabei etwas Schmalz drin lassen.

Das Fleisch hinzugeben gut durchrühren und sehr heiß braten bis es etwas Farbe bekommt.

Dann das Tomatenmark dazugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten mitrösten.

Dann mit dem Weißwein ablöschen und alles 1-2 Minunten stark köcheln lassen.

Mit der Suppe und Passata aufgießen.
Mit etwas Pfeffer würzen.

Dann einmal aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur mit schief aufgesetztem Deckel mindestens 3-4 Stunden leicht köcheln lassen.

Dabei gelegentlich umrühren.

HINWEIS:

Ich lass meine Bolognese oft über 6-7 Stunden köcheln.
Das rennt gern mal so nebenbei.

0.5 bis 1 Stunde bevor das Ragu fertig gekocht ist, die Milch einrühren und mitköcheln lassen.

Am Ende bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit Tagliatelle oder Pappardelle servieren und mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und frischem Basilikum verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren meines Bolognese-Rezepts!

Natürlich auch die beste Basis für eine perfekte Lasagne!

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250
g
Pancetta, klein geschnitten
110
g
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110
g
Karotten
110
g
Schalotten
oder Zwiebeln
2
Knoblauchzehen
1
EL
Tomatenmark
100
ml
Weißwein, trocken
1200
g
Rindfleisch, faschiert
500
ml
Hühnersuppe
350
g
Passata
Parmesanrinde
Optional
100
ml
Vollmilch
Salz & Pfeffer
1
Schweinefuß
Optional

Schritte

Für mein Bolognese-Rezept Pancetta zuerst fein würfeln oder sie am besten gleich faschieren.

Dann Karotten, Zwiebeln & Knoblauch schälen und fein würfeln – Sellerie nicht vergessen.

TIPP:
Eine Küchenhäcksler oder eine Reibe sind hier sicher ein unterstützender Freund!

Danach die fein gewürfelte oder faschierte Pancetta in einem großen Topf ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur auslassen und rösten bis sie Farbe kriegt.

TIPP:
Je nachdem wie fett deine Pancetta ist, wird hier recht viel Schmalz ausgelassen. Du kannst das am Ende durch ein feines Sieb in ein Glas abseihen und für andere Gerichte aufheben.
In der Not kannst du auch ein paar Blätter Küchenpapier zusammenknüllen und das Fett durch tupfen im Topf aufsaugen.

Jetzt kommt das fein gewürfelte Gemüse hinzu und wird 4-5 Minuten darin gedünstet. Eine Prise Salz dazugeben.

Gemüse und Speck rausnehmen, dabei etwas Schmalz drin lassen.

Das Fleisch hinzugeben gut durchrühren und sehr heiß braten bis es etwas Farbe bekommt.

Dann das Tomatenmark dazugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten mitrösten.

Dann mit dem Weißwein ablöschen und alles 1-2 Minunten stark köcheln lassen.

Mit der Suppe und Passata aufgießen.
Mit etwas Pfeffer würzen.

Dann einmal aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur mit schief aufgesetztem Deckel mindestens 3-4 Stunden leicht köcheln lassen.

Dabei gelegentlich umrühren.

HINWEIS:

Ich lass meine Bolognese oft über 6-7 Stunden köcheln.
Das rennt gern mal so nebenbei.

0.5 bis 1 Stunde bevor das Ragu fertig gekocht ist, die Milch einrühren und mitköcheln lassen.

Am Ende bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit Tagliatelle oder Pappardelle servieren und mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und frischem Basilikum verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren meines Bolognese-Rezepts!

Natürlich auch die beste Basis für eine perfekte Lasagne!

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Bolognese
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bolognese-rezept

250
g
Pancetta, klein geschnitten
110
g
Selleriestangen
110
g
Karotten
110
g
Schalotten
oder Zwiebeln
2
Knoblauchzehen
1
EL
Tomatenmark
100
ml
Weißwein, trocken
1200
g
Rindfleisch, faschiert
500
ml
Hühnersuppe
350
g
Passata
Parmesanrinde
Optional
100
ml
Vollmilch
Salz & Pfeffer
1
Schweinefuß
Optional

Für mein Bolognese-Rezept Pancetta zuerst fein würfeln oder sie am besten gleich faschieren.

Dann Karotten, Zwiebeln & Knoblauch schälen und fein würfeln – Sellerie nicht vergessen.

TIPP:
Eine Küchenhäcksler oder eine Reibe sind hier sicher ein unterstützender Freund!

Danach die fein gewürfelte oder faschierte Pancetta in einem großen Topf ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur auslassen und rösten bis sie Farbe kriegt.

TIPP:
Je nachdem wie fett deine Pancetta ist, wird hier recht viel Schmalz ausgelassen. Du kannst das am Ende durch ein feines Sieb in ein Glas abseihen und für andere Gerichte aufheben.
In der Not kannst du auch ein paar Blätter Küchenpapier zusammenknüllen und das Fett durch tupfen im Topf aufsaugen.

Jetzt kommt das fein gewürfelte Gemüse hinzu und wird 4-5 Minuten darin gedünstet. Eine Prise Salz dazugeben.

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Dann das Tomatenmark dazugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten mitrösten.

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Mit etwas Pfeffer würzen.

Dann einmal aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur mit schief aufgesetztem Deckel mindestens 3-4 Stunden leicht köcheln lassen.

Dabei gelegentlich umrühren.

HINWEIS:

Ich lass meine Bolognese oft über 6-7 Stunden köcheln.
Das rennt gern mal so nebenbei.

0.5 bis 1 Stunde bevor das Ragu fertig gekocht ist, die Milch einrühren und mitköcheln lassen.

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Mit Tagliatelle oder Pappardelle servieren und mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und frischem Basilikum verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren meines Bolognese-Rezepts!

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