
Beef Tataki
Beef Tataki mit Ponzu, Sesamöl und Chili – außen scharf angebraten, innen roh und voller Umami.
Es ist endlich soweit: Mein Bolognese-Rezept schafft es in die heiligen Motion Cooking-Hallen. Höchste Zeit eigentlich, denn eine gscheite Bolognese gehört einfach zum Grundrepertoire in der Küche. Fruchtige Tomaten, gutes Fleisch und ganz viel Zeit – mehr braucht’s eigentlich nicht. Wenn das Ganze dann langsam vor sich hin köchelt und die Küche irgendwann nach Italien riecht, weißt du: Das wird gut.
„Spaghetti Bolognese sind nicht so meins …“ – hat vermutlich noch nie jemand ernsthaft gesagt. Kein Wunder, dieses Gericht ist einfach pures Wohlfühlessen. Viel braucht es dafür eigentlich nicht, aber bei den Zutaten darf man ruhig ein bisserl wählerisch sein. Gutes Fleisch, gute Tomaten und dann einfach Zeit geben. Eine richtige Bolognese kocht man nämlich nicht schnell nebenbei. Die darf gemütlich blubbern, bis alles schön zusammenpasst. Und glaub mir: Das zahlt sich aus.
Für mein Bolognese-Rezept Pancetta zuerst fein würfeln oder sie am besten gleich faschieren.
Dann Karotten, Zwiebeln & Knoblauch schälen und fein würfeln – Sellerie nicht vergessen.
TIPP:
Eine Küchenhäcksler oder eine Reibe sind hier sicher ein unterstützender Freund!
Danach die fein gewürfelte oder faschierte Pancetta in einem großen Topf ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur auslassen und rösten bis sie Farbe kriegt.
TIPP:
Je nachdem wie fett deine Pancetta ist, wird hier recht viel Schmalz ausgelassen. Du kannst das am Ende durch ein feines Sieb in ein Glas abseihen und für andere Gerichte aufheben.
In der Not kannst du auch ein paar Blätter Küchenpapier zusammenknüllen und das Fett durch tupfen im Topf aufsaugen.
Jetzt kommt das fein gewürfelte Gemüse hinzu und wird 4-5 Minuten darin gedünstet. Eine Prise Salz dazugeben.
Gemüse und Speck rausnehmen, dabei etwas Schmalz drin lassen.
Das Fleisch hinzugeben gut durchrühren und sehr heiß braten bis es etwas Farbe bekommt.
Dann das Tomatenmark dazugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten mitrösten.
Dann mit dem Weißwein ablöschen und alles 1-2 Minunten stark köcheln lassen.
Mit der Suppe und Passata aufgießen.
Mit etwas Pfeffer würzen.
Dann einmal aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur mit schief aufgesetztem Deckel mindestens 3-4 Stunden leicht köcheln lassen.
Dabei gelegentlich umrühren.
HINWEIS:
Ich lass meine Bolognese oft über 6-7 Stunden köcheln.
Das rennt gern mal so nebenbei.
0.5 bis 1 Stunde bevor das Ragu fertig gekocht ist, die Milch einrühren und mitköcheln lassen.
Am Ende bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Tagliatelle oder Pappardelle servieren und mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und frischem Basilikum verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren meines Bolognese-Rezepts!
Natürlich auch die beste Basis für eine perfekte Lasagne!

Beef Tataki mit Ponzu, Sesamöl und Chili – außen scharf angebraten, innen roh und voller Umami.

Gnocchi mit Pesto mal anders: Mein Winterpesto mit Grünkohl ist eine wunderbare Abwechslung im Pasta-Game und geht zudem easy

Mein Langos-Rezept musste ich nicht grundlos etliche Male mit Freunden und Familie teilen. Das ungarische Fladenbrot hat es einfach
Für mein Bolognese-Rezept Pancetta zuerst fein würfeln oder sie am besten gleich faschieren.
Dann Karotten, Zwiebeln & Knoblauch schälen und fein würfeln – Sellerie nicht vergessen.
TIPP:
Eine Küchenhäcksler oder eine Reibe sind hier sicher ein unterstützender Freund!
Danach die fein gewürfelte oder faschierte Pancetta in einem großen Topf ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur auslassen und rösten bis sie Farbe kriegt.
TIPP:
Je nachdem wie fett deine Pancetta ist, wird hier recht viel Schmalz ausgelassen. Du kannst das am Ende durch ein feines Sieb in ein Glas abseihen und für andere Gerichte aufheben.
In der Not kannst du auch ein paar Blätter Küchenpapier zusammenknüllen und das Fett durch tupfen im Topf aufsaugen.
Jetzt kommt das fein gewürfelte Gemüse hinzu und wird 4-5 Minuten darin gedünstet. Eine Prise Salz dazugeben.
Gemüse und Speck rausnehmen, dabei etwas Schmalz drin lassen.
Das Fleisch hinzugeben gut durchrühren und sehr heiß braten bis es etwas Farbe bekommt.
Dann das Tomatenmark dazugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten mitrösten.
Dann mit dem Weißwein ablöschen und alles 1-2 Minunten stark köcheln lassen.
Mit der Suppe und Passata aufgießen.
Mit etwas Pfeffer würzen.
Dann einmal aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur mit schief aufgesetztem Deckel mindestens 3-4 Stunden leicht köcheln lassen.
Dabei gelegentlich umrühren.
HINWEIS:
Ich lass meine Bolognese oft über 6-7 Stunden köcheln.
Das rennt gern mal so nebenbei.
0.5 bis 1 Stunde bevor das Ragu fertig gekocht ist, die Milch einrühren und mitköcheln lassen.
Am Ende bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Tagliatelle oder Pappardelle servieren und mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und frischem Basilikum verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren meines Bolognese-Rezepts!
Natürlich auch die beste Basis für eine perfekte Lasagne!
Schäle zuerst die Knoblauchzehen und gib sie in einen kleinen Topf.
Dann mit Sonnenblumenöl bedecken und bei mittlerer Hitze langsam 40-50 Minuten rösten.
Milch und die gerösteten Knoblauchzehen nun mit einem Stabmixer durchmixen.
Die Butter in einem zweiten Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und aufschäumen lassen.
Dann das Mehl hinzugeben, einrühren und 2-3 Minuten weiter rösten bzw. bis die Mehlschwitze goldgelb geworden ist und nussig duftet.
Nun die Knoblauchmilch hineingießen und unter ständigem Rühren eindicken lassen.
Sobald sie cremig wird, den Herd auf niedrige Stufe zurückdrehen und Parmesan, Salz, Piment und die Zesten der Zitrone hinzugeben.
Einrühren, bis alles zu einer cremigen Masse verbunden ist.
Diese Creme könnt ihr für Pizza Bianca oder auch euer Knoblauchbrot verwenden. In Sandwiches macht sich die einfache Pizza White Sauce aber auch ganz wunderbar!
Für mein Bolognese-Rezept Pancetta zuerst fein würfeln oder sie am besten gleich faschieren.
Dann Karotten, Zwiebeln & Knoblauch schälen und fein würfeln – Sellerie nicht vergessen.
TIPP:
Eine Küchenhäcksler oder eine Reibe sind hier sicher ein unterstützender Freund!
Danach die fein gewürfelte oder faschierte Pancetta in einem großen Topf ohne Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur auslassen und rösten bis sie Farbe kriegt.
TIPP:
Je nachdem wie fett deine Pancetta ist, wird hier recht viel Schmalz ausgelassen. Du kannst das am Ende durch ein feines Sieb in ein Glas abseihen und für andere Gerichte aufheben.
In der Not kannst du auch ein paar Blätter Küchenpapier zusammenknüllen und das Fett durch tupfen im Topf aufsaugen.
Jetzt kommt das fein gewürfelte Gemüse hinzu und wird 4-5 Minuten darin gedünstet. Eine Prise Salz dazugeben.
Gemüse und Speck rausnehmen, dabei etwas Schmalz drin lassen.
Das Fleisch hinzugeben gut durchrühren und sehr heiß braten bis es etwas Farbe bekommt.
Dann das Tomatenmark dazugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten mitrösten.
Dann mit dem Weißwein ablöschen und alles 1-2 Minunten stark köcheln lassen.
Mit der Suppe und Passata aufgießen.
Mit etwas Pfeffer würzen.
Dann einmal aufkochen lassen und bei niedriger Temperatur mit schief aufgesetztem Deckel mindestens 3-4 Stunden leicht köcheln lassen.
Dabei gelegentlich umrühren.
HINWEIS:
Ich lass meine Bolognese oft über 6-7 Stunden köcheln.
Das rennt gern mal so nebenbei.
0.5 bis 1 Stunde bevor das Ragu fertig gekocht ist, die Milch einrühren und mitköcheln lassen.
Am Ende bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Tagliatelle oder Pappardelle servieren und mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und frischem Basilikum verfeinern. Viel Spaß beim Ausprobieren meines Bolognese-Rezepts!
Natürlich auch die beste Basis für eine perfekte Lasagne!