
Mohnzelten
Mohnzelten zählen zurecht zu den süßen Spezialitäten der Österreichischen Küche. Flaumiger Erdäpfelteig trifft süße Mohnfüllung – eine Kombination made
Tomatenmarmelade ist die perfekte Ergänzung für saftige Burger, knuspriges Grilled Cheese, köstliche Sandwiches und diverse Fleischgerichte – meinen Gilgeori Toast möcht ich hier explizit nochmals erwähnen! Aber auch als Brotaufstrich oder als feiner Dip zur Käseplatte macht die würzig-süße Marmelade eine wahrlich fabelhafte Figur. Dasselbe gilt für die Verwendung als Zutat in diversen Saucen oder Marinaden. Ihre wunderbare Balance aus Süße und Säure rundet etliche Speisen wunderbar ab und sorgt zudem für jede Menge sommerliche Akzente in deiner Küche.
Die Herstellung von Tomatenmarmelade ist zwar etwas zeitintensiv, das Ergebnis aber allemal jede Minute dieses Aufwandes wert, schließlich erfreut sie sich nicht umsonst allerorts einer so großen Beliebtheit. Unbedingt ausprobieren, nur nicht so schüchtern. Einmal getestet, wirst du sie nie wieder missen wollen. Versprochen.
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Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie dann in kleine Würfel.
Gib die Tomaten mit allen Zutaten in einen Topf.
Durchrühren, aufkochen und danach bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen, bis die Masse eine geleeartige Konsistenz hat.
In saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren.

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Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie dann in kleine Würfel.
Gib die Tomaten mit allen Zutaten in einen Topf.
Durchrühren, aufkochen und danach bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen, bis die Masse eine geleeartige Konsistenz hat.
In saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie dann in kleine Würfel.
Gib die Tomaten mit allen Zutaten in einen Topf.
Durchrühren, aufkochen und danach bei mittlerer Hitze 1 bis 2 Stunden leicht köcheln lassen, bis die Masse eine geleeartige Konsistenz hat.
In saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren.