
Bärlauch Gnocchi
Es gibt Bärlauch-Gnocchi, denn der Frühling hat Einzug gehalten und mit ihm die wohl beliebtesten Wildkräuter der Welt. Ich
Mein Topfen-Marillenkuchen mit Streuseln kommt nicht nur pünktlich zur Saison, er schmeckt phänomenal und ist alles andere als kompliziert! Sofern du also reife Marillen zu Hause hast und nach einem easy Rezept suchst, das nach Sommer und Schrebergarten schmeckt, solltest du diese feine Mehlspeise unbedingt etwas genauer unter die Lupe nehmen. Buttrig-feiner Mürbteig trifft hier auf eine wunderbar cremige Topfenfülle, fruchtige Marillen und süße Streusel. Das Beste: Du kannst dazu ein schnelles Marilleneis aus nur zwei Zutaten servieren – perfekt für heiße Tage!
Dieser Topfen-Marillenkuchen ist außerdem nicht nur geschmacklich ein absolutes Highlight, sondern auch optisch ein wahrer Publikumsliebling. Ob fürs Sommerfest, den Sonntagskaffee oder einfach zwischendurch – dieser Blechkuchen lässt sich wunderbar vorbereiten, hält (rein theoretisch) ein paar Tage und ist so einfach in der Zubereitung, dass selbst Backanfänger ihre Freude damit haben. Durch und durch ein großartiger Begleiter in der Marillensaison!
Werbung – AMA Gütesiegel
Zuerst Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die gewürfelte Butter und den Dotter rasch hinzufügen und dann alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kaltstellen.
Die Zutaten nur so lange vermengen, bis eine bröselige Masse entsteht – nicht zu einem Teig verkneten! Ebenfalls in den Kühlschrank stellen.
In der Küchenmaschine oder im Häcksler einfach mixen, bis die Masse wie feuchter Sand aussieht. Dann per Hand oder kurz mit der Maschine verkneten.
Danach Topfen mit Eiern, Zucker, Vanille und Stärke glattrühren.
Den fertigen Mürbteig nun zu einem etwa 5 mm dicken Rechteck ausrollen.
In eine eckige Backform legen und die Ränder gut andrücken bzw. formen.
Mit Marillenmarmelade bestreichen.
Die Topfencreme glatt darauf verstreichen.
Marillen halbieren, entsteinen und mit der Schnittfläche nach oben in die Creme drücken.
Die Streusel bzw. den restlichen Teig gleichmäßig über dem Kuchen verteilen.
Bei 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 45–50 Minuten backen – oder bis bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt.
Final mit Staubzucker bestreuen und servieren.
Optionales Topping: Gefrorene Marillen mit Marillenmarmelade mit einem sehr starken Mixer zu einer cremigen Eismasse mixen und zum Kuchen kredenzen.

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Zuerst Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die gewürfelte Butter und den Dotter rasch hinzufügen und dann alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kaltstellen.
Die Zutaten nur so lange vermengen, bis eine bröselige Masse entsteht – nicht zu einem Teig verkneten! Ebenfalls in den Kühlschrank stellen.
In der Küchenmaschine oder im Häcksler einfach mixen, bis die Masse wie feuchter Sand aussieht. Dann per Hand oder kurz mit der Maschine verkneten.
Danach Topfen mit Eiern, Zucker, Vanille und Stärke glattrühren.
Den fertigen Mürbteig nun zu einem etwa 5 mm dicken Rechteck ausrollen.
In eine eckige Backform legen und die Ränder gut andrücken bzw. formen.
Mit Marillenmarmelade bestreichen.
Die Topfencreme glatt darauf verstreichen.
Marillen halbieren, entsteinen und mit der Schnittfläche nach oben in die Creme drücken.
Die Streusel bzw. den restlichen Teig gleichmäßig über dem Kuchen verteilen.
Bei 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 45–50 Minuten backen – oder bis bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt.
Final mit Staubzucker bestreuen und servieren.
Optionales Topping: Gefrorene Marillen mit Marillenmarmelade mit einem sehr starken Mixer zu einer cremigen Eismasse mixen und zum Kuchen kredenzen.
Zuerst Mehl auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen.
Eier und Dotter hineingeben, mit der Gabel verrühren und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten kräftig kneten, bis der Teig schön glatt und elastisch geworden ist.
Dann in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser aber 1 Stunde) ruhen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf ein Blech geben.
25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis schön weich geworden ist und leicht karamellisiert.
Etwas abkühlen lassen, dann fein zerdrücken oder kurz pürieren.
Das Ganze sollte nicht zu flüssig werden!
Kürbispüree mit Ricotta, Parmesan und gehacktem Salbei vermengen.
Mit Pfeffer, Muskat und etwas Salz abschmecken.
Falls nötig, 1–2 EL Semmelbrösel unterrühren, bis die Masse cremig, aber formstabil ist.
20 Minuten kaltstellen.
Teig dünn ausrollen.
Kleine Portionen Fülle aufsetzen, Ränder leicht befeuchten, zweite Teigbahn darüberlegen, Luft herausdrücken und fest verschließen.
Ausschneiden und auf bemehltem Brett ruhen lassen.
In reichlich Salzwasser 2–3 Minuten kochen.
Mit meinem toskanischen Rinderragout servieren. Mahlzeit!
Zuerst Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die gewürfelte Butter und den Dotter rasch hinzufügen und dann alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kaltstellen.
Die Zutaten nur so lange vermengen, bis eine bröselige Masse entsteht – nicht zu einem Teig verkneten! Ebenfalls in den Kühlschrank stellen.
In der Küchenmaschine oder im Häcksler einfach mixen, bis die Masse wie feuchter Sand aussieht. Dann per Hand oder kurz mit der Maschine verkneten.
Danach Topfen mit Eiern, Zucker, Vanille und Stärke glattrühren.
Den fertigen Mürbteig nun zu einem etwa 5 mm dicken Rechteck ausrollen.
In eine eckige Backform legen und die Ränder gut andrücken bzw. formen.
Mit Marillenmarmelade bestreichen.
Die Topfencreme glatt darauf verstreichen.
Marillen halbieren, entsteinen und mit der Schnittfläche nach oben in die Creme drücken.
Die Streusel bzw. den restlichen Teig gleichmäßig über dem Kuchen verteilen.
Bei 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 45–50 Minuten backen – oder bis bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt.
Final mit Staubzucker bestreuen und servieren.
Optionales Topping: Gefrorene Marillen mit Marillenmarmelade mit einem sehr starken Mixer zu einer cremigen Eismasse mixen und zum Kuchen kredenzen.