
Steaksandwich NYC Style
Mein Steaksandwich NYC-Style ist ein wahrer Klassiker, den man sich aus vielerlei Gründen schlichtweg nicht entgehen lassen sollte! Butterzartes
Rinderragout aus der Toskana bzw. Ragù di Manzo alla Toscana überzeugt mit langsam in Rotwein, Tomaten und Rosmarin geschmortem Rindfleisch. Wenn du also auf butterweiches Rindfleisch mit richtig viel Geschmack stehst, dann solltest du dir dieses toskanische Schmankerl keinesfalls entgehen lassen. Das Fleisch schmort hier stundenlang in einer aromatischen Sauce, bis es beinahe von selbst zerfällt. Kräftig, rund und ehrlich – genauso schmeckt Italien!
In der Toskana wird Ragù di Manzo gerne mit Pasta serviert, aber auch zu Polenta oder einfach mit einem Stück gutem Weißbrot harmoniert diese Köstlichkeit ganz wunderbar. Ein Gericht für Tage, an denen man sich Zeit nimmt und dafür mit einem Teller voll Wärme und italienischem Glück belohnt wird.
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Das Rind in ca. 5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.
In einem schweren Schmortopf (z. B. Gusseisen) Olivenöl erhitzen.
Fleisch portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum Farbe bekommen hat. Herausnehmen.
Im verbleibenden Fett Zwiebel, Karotte und Sellerie bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis alles schön weich geworden und leicht karamellisiert ist. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und kurz anrösten.
Das dauert etwa eine Minute!
Mit Rotwein ablöschen und auf etwa die Hälfte einkochen lassen.
Passata, Hühnersuppe, Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Fleisch samt Fleischsaft wieder in den Topf geben.
Aufkochen, dann Hitze reduzieren, Deckel drauf und 2,5–3 Stunden sanft schmoren (bei ca. 150 °C im Ofen oder leise köchelnd am Herd).
Zwischendurch 1–2 Mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.
Wenn das Fleisch so weich geworden ist, dass es fast zerfällt, herausnehmen, grob mit zwei Gabeln in keine Stücke zupfen und dann wieder in die Sauce geben.
Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce schön sämig geworden ist.
Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronenabrieb oder einem Schuss Milch abrunden.
Passt perfekt zu meinen Kürbisravioli. Mahlzeit!

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Das Rind in ca. 5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.
In einem schweren Schmortopf (z. B. Gusseisen) Olivenöl erhitzen.
Fleisch portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum Farbe bekommen hat. Herausnehmen.
Im verbleibenden Fett Zwiebel, Karotte und Sellerie bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis alles schön weich geworden und leicht karamellisiert ist. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und kurz anrösten.
Das dauert etwa eine Minute!
Mit Rotwein ablöschen und auf etwa die Hälfte einkochen lassen.
Passata, Hühnersuppe, Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Fleisch samt Fleischsaft wieder in den Topf geben.
Aufkochen, dann Hitze reduzieren, Deckel drauf und 2,5–3 Stunden sanft schmoren (bei ca. 150 °C im Ofen oder leise köchelnd am Herd).
Zwischendurch 1–2 Mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.
Wenn das Fleisch so weich geworden ist, dass es fast zerfällt, herausnehmen, grob mit zwei Gabeln in keine Stücke zupfen und dann wieder in die Sauce geben.
Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce schön sämig geworden ist.
Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronenabrieb oder einem Schuss Milch abrunden.
Passt perfekt zu meinen Kürbisravioli. Mahlzeit!
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Das Rind in ca. 5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.
In einem schweren Schmortopf (z. B. Gusseisen) Olivenöl erhitzen.
Fleisch portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum Farbe bekommen hat. Herausnehmen.
Im verbleibenden Fett Zwiebel, Karotte und Sellerie bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis alles schön weich geworden und leicht karamellisiert ist. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und kurz anrösten.
Das dauert etwa eine Minute!
Mit Rotwein ablöschen und auf etwa die Hälfte einkochen lassen.
Passata, Hühnersuppe, Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Fleisch samt Fleischsaft wieder in den Topf geben.
Aufkochen, dann Hitze reduzieren, Deckel drauf und 2,5–3 Stunden sanft schmoren (bei ca. 150 °C im Ofen oder leise köchelnd am Herd).
Zwischendurch 1–2 Mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.
Wenn das Fleisch so weich geworden ist, dass es fast zerfällt, herausnehmen, grob mit zwei Gabeln in keine Stücke zupfen und dann wieder in die Sauce geben.
Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce schön sämig geworden ist.
Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronenabrieb oder einem Schuss Milch abrunden.
Passt perfekt zu meinen Kürbisravioli. Mahlzeit!