
Paradeiser Carbonara mit knusprigem Prosciutto
Pasta Carbonara mal anders! Mit frischen, gerösteten Paradeisern, knusprigem Prosciutto und einer cremigen Burrata. Sommerlich, einfach und g’schmackig.
Rinderragout aus der Toskana bzw. Ragù di Manzo alla Toscana überzeugt mit langsam in Rotwein, Tomaten und Rosmarin geschmortem Rindfleisch. Wenn du also auf butterweiches Rindfleisch mit richtig viel Geschmack stehst, dann solltest du dir dieses toskanische Schmankerl keinesfalls entgehen lassen. Das Fleisch schmort hier stundenlang in einer aromatischen Sauce, bis es beinahe von selbst zerfällt. Kräftig, rund und ehrlich – genauso schmeckt Italien!
In der Toskana wird Ragù di Manzo gerne mit Pasta serviert, aber auch zu Polenta oder einfach mit einem Stück gutem Weißbrot harmoniert diese Köstlichkeit ganz wunderbar. Ein Gericht für Tage, an denen man sich Zeit nimmt und dafür mit einem Teller voll Wärme und italienischem Glück belohnt wird.
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Das Rind in ca. 5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.
In einem schweren Schmortopf (z. B. Gusseisen) Olivenöl erhitzen.
Fleisch portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum Farbe bekommen hat. Herausnehmen.
Im verbleibenden Fett Zwiebel, Karotte und Sellerie bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis alles schön weich geworden und leicht karamellisiert ist. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und kurz anrösten.
Das dauert etwa eine Minute!
Mit Rotwein ablöschen und auf etwa die Hälfte einkochen lassen.
Passata, Hühnersuppe, Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Fleisch samt Fleischsaft wieder in den Topf geben.
Aufkochen, dann Hitze reduzieren, Deckel drauf und 2,5–3 Stunden sanft schmoren (bei ca. 150 °C im Ofen oder leise köchelnd am Herd).
Zwischendurch 1–2 Mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.
Wenn das Fleisch so weich geworden ist, dass es fast zerfällt, herausnehmen, grob mit zwei Gabeln in keine Stücke zupfen und dann wieder in die Sauce geben.
Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce schön sämig geworden ist.
Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronenabrieb oder einem Schuss Milch abrunden.
Passt perfekt zu meinen Kürbisravioli. Mahlzeit!

Pasta Carbonara mal anders! Mit frischen, gerösteten Paradeisern, knusprigem Prosciutto und einer cremigen Burrata. Sommerlich, einfach und g’schmackig.

Eine der schönsten Zeiten des Jahres: Die Pilzsaison! Gottseidank habe ich sehr fleißige Schwammerl-Enthusiasten in der Familie, weshalb ich

Salt Beef wie in London: Zart gepökelt und langsam geschmort eignen sie sich perfekt für frisch gebackene Bagels mit
Das Rind in ca. 5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.
In einem schweren Schmortopf (z. B. Gusseisen) Olivenöl erhitzen.
Fleisch portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum Farbe bekommen hat. Herausnehmen.
Im verbleibenden Fett Zwiebel, Karotte und Sellerie bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis alles schön weich geworden und leicht karamellisiert ist. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und kurz anrösten.
Das dauert etwa eine Minute!
Mit Rotwein ablöschen und auf etwa die Hälfte einkochen lassen.
Passata, Hühnersuppe, Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Fleisch samt Fleischsaft wieder in den Topf geben.
Aufkochen, dann Hitze reduzieren, Deckel drauf und 2,5–3 Stunden sanft schmoren (bei ca. 150 °C im Ofen oder leise köchelnd am Herd).
Zwischendurch 1–2 Mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.
Wenn das Fleisch so weich geworden ist, dass es fast zerfällt, herausnehmen, grob mit zwei Gabeln in keine Stücke zupfen und dann wieder in die Sauce geben.
Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce schön sämig geworden ist.
Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronenabrieb oder einem Schuss Milch abrunden.
Passt perfekt zu meinen Kürbisravioli. Mahlzeit!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Das Rind in ca. 5 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern.
In einem schweren Schmortopf (z. B. Gusseisen) Olivenöl erhitzen.
Fleisch portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum Farbe bekommen hat. Herausnehmen.
Im verbleibenden Fett Zwiebel, Karotte und Sellerie bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten anschwitzen, bis alles schön weich geworden und leicht karamellisiert ist. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
Tomatenmark einrühren und kurz anrösten.
Das dauert etwa eine Minute!
Mit Rotwein ablöschen und auf etwa die Hälfte einkochen lassen.
Passata, Hühnersuppe, Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Fleisch samt Fleischsaft wieder in den Topf geben.
Aufkochen, dann Hitze reduzieren, Deckel drauf und 2,5–3 Stunden sanft schmoren (bei ca. 150 °C im Ofen oder leise köchelnd am Herd).
Zwischendurch 1–2 Mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.
Wenn das Fleisch so weich geworden ist, dass es fast zerfällt, herausnehmen, grob mit zwei Gabeln in keine Stücke zupfen und dann wieder in die Sauce geben.
Ohne Deckel weitere 15–20 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce schön sämig geworden ist.
Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Zitronenabrieb oder einem Schuss Milch abrunden.
Passt perfekt zu meinen Kürbisravioli. Mahlzeit!