
Banana Pudding
Obwohl ich kein „Sex and the City“ Fan bin, hat dieser Hype selbst mich irgendwann erreicht. Als Sarah Jessica
Mein Black Bean-Burger ist eine wunderbare vegetarische Alternative zu klassischen Burgern. Dabei werden die Burger-Patties aus schwarzen Bohnen hergestellt, was nicht nur für eine tolle Farbe, sondern auch jede Menge Geschmack und eine ordentliche Protein-Zufuhr sorgt!
Wer also gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, tut gut daran, sich an diesen köstlichen Burger-Patties aus schwarzen Bohnen zu versuchen. Ist auch gar nicht schwer und zahlt sich wirklich aus – nicht nur als Vegetarier. Getoppt mit Zwiebeln, Feta und Salat ein wahrhafter Hochgenuss.
Gieße zuerst etwas Olivenöl in eine Pfanne.
Würfle danach die Zwiebel und den Paprika. Dünste diese dann in der Pfanne 5-6 Minuten bei mittlerer bis hoher Temperatur.
Nun kommen Zwiebel und Paprika in eine Küchenmaschine.
Füge die Bohnen, Haferflocken, Kreuzkümmel, Cayenne, Paprikapulver und eine Prise Salz hinzu.
Mixe nun alles kurz durch. Nicht zu lange, die Masse soll weiterhin grobe Stücke enthalten, damit wir später eine bessere Textur erhalten.
Kosten und gegebenenfalls mit Salz oder anderen Gewürzen abschmecken.
Die Eier – oder im veganen Fall, die aufgequollenen Leinsamen – zugeben und einrühren.
Ein Backblech mit Backpapier (oder ein beschichtetes) vorbereiten und die Masse in 4-6 Teile aufteilen und Patties formen.
Ich nehm dazu immer einen Servierring mit 10 cm Durchmesser. Das macht’s gleich wesentlich leichter.
Bei 200°C Ober- und Unterhitze 20 Minuten im Ofen backen.
Die Burger Buns toasten, den Feta zerbröseln, Salat, Tomaten und Zwiebeln gemeinsam mit dem Feta und eventuell noch ein paar Saucen in die Brötchen packen und genießen. Der Beweis dafür, dass Burger zur Abwechslung auch mal ganz ohne Fleisch auskommen, ohne dabei an Geschmack einzubüßen!

Obwohl ich kein „Sex and the City“ Fan bin, hat dieser Hype selbst mich irgendwann erreicht. Als Sarah Jessica

Hausgemachter Cola-Sirup – erfrischend, natürlich und superaromatisch. Cola geht eben auch selbst gemacht – und wie! Mit echtem Colakraut,

Mein Marillenstrudel kommt so sommerlich und fruchtig daher, dass er die traditionelle Mehlspeiskultur nochmal völlig neu interpretiert. Perfekt für
Gieße zuerst etwas Olivenöl in eine Pfanne.
Würfle danach die Zwiebel und den Paprika. Dünste diese dann in der Pfanne 5-6 Minuten bei mittlerer bis hoher Temperatur.
Nun kommen Zwiebel und Paprika in eine Küchenmaschine.
Füge die Bohnen, Haferflocken, Kreuzkümmel, Cayenne, Paprikapulver und eine Prise Salz hinzu.
Mixe nun alles kurz durch. Nicht zu lange, die Masse soll weiterhin grobe Stücke enthalten, damit wir später eine bessere Textur erhalten.
Kosten und gegebenenfalls mit Salz oder anderen Gewürzen abschmecken.
Die Eier – oder im veganen Fall, die aufgequollenen Leinsamen – zugeben und einrühren.
Ein Backblech mit Backpapier (oder ein beschichtetes) vorbereiten und die Masse in 4-6 Teile aufteilen und Patties formen.
Ich nehm dazu immer einen Servierring mit 10 cm Durchmesser. Das macht’s gleich wesentlich leichter.
Bei 200°C Ober- und Unterhitze 20 Minuten im Ofen backen.
Die Burger Buns toasten, den Feta zerbröseln, Salat, Tomaten und Zwiebeln gemeinsam mit dem Feta und eventuell noch ein paar Saucen in die Brötchen packen und genießen. Der Beweis dafür, dass Burger zur Abwechslung auch mal ganz ohne Fleisch auskommen, ohne dabei an Geschmack einzubüßen!
Vermenge Mehl, Salz, Zucker, Zitronenzesten und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine.
Spann die Schüssel nun ein und schalte die Küchenmaschine auf niedriger Stufe ein.
Gieße nun zuerst die Milch und den Rum hinein.
Dem folgen nacheinander die beiden Eier.
Zuletzt die Butter hinzugeben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.
Die Schüssel zudecken und 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen, kurz durchkneten und zu einem 1 cm dicken Rechteck ausrollen.
In kleine Rechtecke schneiden und in der Mitte jedes Rechtecks der Länge nach zweimal einschneiden. Dabei oben und unten ca. 2 cm Platz zum Rand lassen.
Zudecken und 30 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit die Fritteuse oder einen Topf mit Pflanzenöl (plus Deckel) vorbereiten.
Das Öl auf 170 °C aufheizen.
Die Strauben vorsichtig in das Öl gleiten lassen und 3-4 Minuten pro Seite goldbraun backen. Den Deckel dabei nicht entfernen!
Die Strauben auf einem Gitter abkühlen lassen und danach mit Staubzucker bestreuen.
Gieße zuerst etwas Olivenöl in eine Pfanne.
Würfle danach die Zwiebel und den Paprika. Dünste diese dann in der Pfanne 5-6 Minuten bei mittlerer bis hoher Temperatur.
Nun kommen Zwiebel und Paprika in eine Küchenmaschine.
Füge die Bohnen, Haferflocken, Kreuzkümmel, Cayenne, Paprikapulver und eine Prise Salz hinzu.
Mixe nun alles kurz durch. Nicht zu lange, die Masse soll weiterhin grobe Stücke enthalten, damit wir später eine bessere Textur erhalten.
Kosten und gegebenenfalls mit Salz oder anderen Gewürzen abschmecken.
Die Eier – oder im veganen Fall, die aufgequollenen Leinsamen – zugeben und einrühren.
Ein Backblech mit Backpapier (oder ein beschichtetes) vorbereiten und die Masse in 4-6 Teile aufteilen und Patties formen.
Ich nehm dazu immer einen Servierring mit 10 cm Durchmesser. Das macht’s gleich wesentlich leichter.
Bei 200°C Ober- und Unterhitze 20 Minuten im Ofen backen.
Die Burger Buns toasten, den Feta zerbröseln, Salat, Tomaten und Zwiebeln gemeinsam mit dem Feta und eventuell noch ein paar Saucen in die Brötchen packen und genießen. Der Beweis dafür, dass Burger zur Abwechslung auch mal ganz ohne Fleisch auskommen, ohne dabei an Geschmack einzubüßen!