
Erdbeer Rhabarber Schnecken mit Ricotta Frosting
Erdbeer-Rhabarber-Schnecken mit cremigem Ricotta-Frosting gehören zu den besten Schnecken, die ich kenne! Extra-fluffiger, wunderbar weicher Teig, trifft auf fruchtigen
Triple Chocolate Cake – saftiger Schokokuchen mit Kakao, Schokodrops und dunkler Ganache für echten Schokoladengenuss! Dieser Kuchen ist für alle, die bei Schokolade keine Kompromisse eingehen. Saftig, weich und wunderbar intensiv im Geschmack. Ein perfektes Dessert für alle Naschkatzen, die von Schokolade nicht genug kriegen können. Der Kuchen selbst bleibt dank Buttermilch wunderbar weich und der enthaltene Kaffee intensiviert die Schokolade ein weiteres Mal, ganz ohne dabei aufdringlich zu werden.
Die Ganache hält das Ganze zusammen, im wahrsten Sinne des Wortes. Kein aufwendiges Dekorieren, kein Glanzlack-Finish – ruhig ein bisschen rustikal, so wie ein richtiger Schokokuchen halt sein soll. Perfekt für Geburtstage, Feiern mit Familien und Freunden oder einfach dann, wenn man Lust auf einen ehrlichen, intensiven Schokokuchen hat.
Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Springform einfetten und mit Backpapier auslegen.
Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel gut verrühren.
In einer separaten Schüssel Eier, Buttermilch, Kaffee, Öl und Vanille kurz verrühren.
Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und nur kurz zu einem glatten Teig verrühren (nicht übermixen).
Teig in die Form gießen und 30–40 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
Den Kuchen danach vollständig auskühlen lassen.
Für die Ganache die Schokolade in ein – am besten hohes – Gefäß geben.
Das Schlagobers erhitzen.
Es soll heiß werden, aber nicht kochen! Also stets ein Auge drauf haben und den Herd am besten erst gar nicht verlassen!
Den heißen Schlag über die Schoki gießen, 3 Minuten warten und dann verrühren, oder noch besser: mit dem Stabmixer mixen.
Dazu den Stabmixer seitlich in die Masse stecken, damit er keine Luft nach unten drückt.
Abkühlen lassen, bis alles schön streichfähig ist.
Den Kuchen mit einem langen Messer – oder manche haben auch so einen fancy Tortendraht, ich aber nicht – in der Mitte durchschneiden.
Den unteren Teil auf einen Anrichtteller oder Tortendings stellen, mit gut 1/3 der Ganache bestreichen und dann den zweiten Teil des Kuchens drauflegen.
Den Kuchen am Ende mit der Ganache einstreichen – dann kann ruhig rustikal werden und muss nicht perfekt glatt sein.
Schokolade drüberreiben – ich hab Himbeer Schoki genommen – gleichmäßig verteilen, anrichten und genießen.

Erdbeer-Rhabarber-Schnecken mit cremigem Ricotta-Frosting gehören zu den besten Schnecken, die ich kenne! Extra-fluffiger, wunderbar weicher Teig, trifft auf fruchtigen

Ameisenkuchen mit Eierlikör ist und bleibt ein absolutes Mehlspeisen-Highlight für mich. Super-easy in der Zubereitung und umwerfend köstlich auf

Mein Rhabarber-Erdbeer-Kuchen sorgt nicht nur für jede Menge Frühlingsgefühle, er schmeckt auch schlichtweg umwerfend. Eigentlich handelt es sich bei
Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Springform einfetten und mit Backpapier auslegen.
Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel gut verrühren.
In einer separaten Schüssel Eier, Buttermilch, Kaffee, Öl und Vanille kurz verrühren.
Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und nur kurz zu einem glatten Teig verrühren (nicht übermixen).
Teig in die Form gießen und 30–40 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
Den Kuchen danach vollständig auskühlen lassen.
Für die Ganache die Schokolade in ein – am besten hohes – Gefäß geben.
Das Schlagobers erhitzen.
Es soll heiß werden, aber nicht kochen! Also stets ein Auge drauf haben und den Herd am besten erst gar nicht verlassen!
Den heißen Schlag über die Schoki gießen, 3 Minuten warten und dann verrühren, oder noch besser: mit dem Stabmixer mixen.
Dazu den Stabmixer seitlich in die Masse stecken, damit er keine Luft nach unten drückt.
Abkühlen lassen, bis alles schön streichfähig ist.
Den Kuchen mit einem langen Messer – oder manche haben auch so einen fancy Tortendraht, ich aber nicht – in der Mitte durchschneiden.
Den unteren Teil auf einen Anrichtteller oder Tortendings stellen, mit gut 1/3 der Ganache bestreichen und dann den zweiten Teil des Kuchens drauflegen.
Den Kuchen am Ende mit der Ganache einstreichen – dann kann ruhig rustikal werden und muss nicht perfekt glatt sein.
Schokolade drüberreiben – ich hab Himbeer Schoki genommen – gleichmäßig verteilen, anrichten und genießen.
Zuerst den Backofen oder den Grill mit Pizzastein auf maximale Hitze vorheizen.
Dann den Saft und die Zesten der Zitrone, Dijon, Honig sowie Salz und Pfeffer in einem verschließbaren Glas zu einem Dressing schütteln.
Fleischparadeiser nun in 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Die Nektarinen in 4-6 mm dicke Spalten schneiden und diese mit Prosciutto einwickeln.
Die kleinen Paradeiser waschen und halbieren.
Den Teig und die Arbeitsfläche ordentlich bemehlen und den Teig von innen nach außen zu einer schönen Pizza formen.
TIPP: Nutze einen Pizzaheber, ein flaches Brett oder Blech, um die Pizza von der Arbeitsfläche in den Ofen zu transportieren. Im Notfall klappt das auch sehr gut mit einem bemehlten Stück Backpapier.
Mozzarella gut ausdrücken, in kleine Stücke zupfen und dann auf der Pizza verteilen.
Danach den frisch geriebenen Parmesan darüberstreuen und abschließend mit Olivenöl beträufeln.
Nun 6-7 Minuten goldbraun backen.
Die Pizzen dann mit den frischen Toppings belegen.
Dann die Burrata darauf verteilen und zuletzt mit dem Dressing beträufeln.
Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Springform einfetten und mit Backpapier auslegen.
Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel gut verrühren.
In einer separaten Schüssel Eier, Buttermilch, Kaffee, Öl und Vanille kurz verrühren.
Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und nur kurz zu einem glatten Teig verrühren (nicht übermixen).
Teig in die Form gießen und 30–40 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
Den Kuchen danach vollständig auskühlen lassen.
Für die Ganache die Schokolade in ein – am besten hohes – Gefäß geben.
Das Schlagobers erhitzen.
Es soll heiß werden, aber nicht kochen! Also stets ein Auge drauf haben und den Herd am besten erst gar nicht verlassen!
Den heißen Schlag über die Schoki gießen, 3 Minuten warten und dann verrühren, oder noch besser: mit dem Stabmixer mixen.
Dazu den Stabmixer seitlich in die Masse stecken, damit er keine Luft nach unten drückt.
Abkühlen lassen, bis alles schön streichfähig ist.
Den Kuchen mit einem langen Messer – oder manche haben auch so einen fancy Tortendraht, ich aber nicht – in der Mitte durchschneiden.
Den unteren Teil auf einen Anrichtteller oder Tortendings stellen, mit gut 1/3 der Ganache bestreichen und dann den zweiten Teil des Kuchens drauflegen.
Den Kuchen am Ende mit der Ganache einstreichen – dann kann ruhig rustikal werden und muss nicht perfekt glatt sein.
Schokolade drüberreiben – ich hab Himbeer Schoki genommen – gleichmäßig verteilen, anrichten und genießen.