
Veganer Pistazienkuchen
Veganer Kuchen mit Pistazien gefällig? Ich habe heute eine wirklich einfache Version vorbereitet, die es geschmacklich echt in sich
Kürbis-Risotto-Rezept mal anders: Bergkäse-Risotto mit geröstetem Kürbis – aromatischer wird der Herbst nicht. Risotto gilt in meiner Küche ebenso als fixer Bestandteil wie Salz und Pfeffer. Da weiß ich einfach, wovon ich spreche. Unbedingt nachahmenswert!
Herbstzeit ist Kürbiszeit also warum nicht einfach das Beste aus beiden Welten kombinieren? Risotto ist ratzfatz zubereitet, schmeckt großartig und lässt sich auf unterschiedlichste Arten zubereiten. Dieses einfache Rezept gehört aber definitiv zu meinen Favoriten. Vor allem im Herbst. Da nutze ich beinahe jeden Tag, um dieses fantastische Gemüse auf unsere Teller zu befördern. In dieser Variante ersetze ich einen Teil Parmesan übrigens durch Bergkäse – passt hervorragend!
Den Kürbis zuerst waschen und dann in 1 cm große Würfel schneiden.
Diese dann auf ein Backblech legen.
Nun etwas Olivenöl drüber träufeln, salzen und im Ofen bei 220 °C Ober- und Unterhitze 15 Minuten rösten.
In der Zwischenzeit mit dem Risotto beginnen:
Dazu zuerst die Butter und das Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel und Knoblauchzehe nun fein würfeln und den Ingwer reiben.
Danach alles gemeinsam in den Topf geben und glasig dünsten.
Zwiebeln oder Knoblauch sollen nicht braun werden.
Danach den Reis zugeben und einrühren.
So lange, bis der Reis das ganze Öl aufgesogen hat.
Jetzt mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und alles sorgfältig rühren.
Dann einen Schuss Weißweinessig für die Säure zugeben.
Damit das Risotto die gewünschte Konsistenz erhält, wird ab jetzt nun Schöpflöffel für Schöpflöffel Suppe zugegeben und schön eingerührt.
Nach jedem Schöpfen wird dann gerührt, bis alles wieder eingedickt ist und der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Danach weiter Suppe zugeben. So lange, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Ist der Reis gar bzw. knapp vor dem perfekten Garpunkt, wird ein EL kalte Butter eingerührt.
Danach wird der frisch geriebene Walserstolz Bergkäse abwechselnd mit dem Parmesan eingerührt.
Zuletzt alles verkosten und mit Salz und Pfeffer und gegebenenfalls mit Zitronensaft oder Weißweinessig, abschmecken.
Jetzt die Kürbiswürfel vorsichtig unterheben. Ein paar aufheben, die brauchen wir noch für die Garnitur.
Mit den übrigen Kürbiswürfeln sowie Kürbiskernen garnieren und etwas Blauschimmel drüber bröseln.

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Den Kürbis zuerst waschen und dann in 1 cm große Würfel schneiden.
Diese dann auf ein Backblech legen.
Nun etwas Olivenöl drüber träufeln, salzen und im Ofen bei 220 °C Ober- und Unterhitze 15 Minuten rösten.
In der Zwischenzeit mit dem Risotto beginnen:
Dazu zuerst die Butter und das Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel und Knoblauchzehe nun fein würfeln und den Ingwer reiben.
Danach alles gemeinsam in den Topf geben und glasig dünsten.
Zwiebeln oder Knoblauch sollen nicht braun werden.
Danach den Reis zugeben und einrühren.
So lange, bis der Reis das ganze Öl aufgesogen hat.
Jetzt mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und alles sorgfältig rühren.
Dann einen Schuss Weißweinessig für die Säure zugeben.
Damit das Risotto die gewünschte Konsistenz erhält, wird ab jetzt nun Schöpflöffel für Schöpflöffel Suppe zugegeben und schön eingerührt.
Nach jedem Schöpfen wird dann gerührt, bis alles wieder eingedickt ist und der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Danach weiter Suppe zugeben. So lange, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Ist der Reis gar bzw. knapp vor dem perfekten Garpunkt, wird ein EL kalte Butter eingerührt.
Danach wird der frisch geriebene Walserstolz Bergkäse abwechselnd mit dem Parmesan eingerührt.
Zuletzt alles verkosten und mit Salz und Pfeffer und gegebenenfalls mit Zitronensaft oder Weißweinessig, abschmecken.
Jetzt die Kürbiswürfel vorsichtig unterheben. Ein paar aufheben, die brauchen wir noch für die Garnitur.
Mit den übrigen Kürbiswürfeln sowie Kürbiskernen garnieren und etwas Blauschimmel drüber bröseln.
Zuerst die Erdäpfeln kochen, dann schälen und zuletzt in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Eine gusseiserne Pfanne erhitzen und den Speck darin auslassen, bis er schön braun und knusprig geworden ist. Danach den Speck rausgeben, das Fett aber in der Pfanne lassen.
Das Butterschmalz hinzugeben und die Erdäpfelscheiben darin langsam rösten.
So lange, bis du braune Stellen auf den Erdäpfeln siehst. Diese sollen schön knusprig werden.
Während die Erdäpfel rösten, kann die Chimichurri zubereitet werden.
Jalapeño entkernen und fein hacken.
Rosmarin und Thymian sowie Lorbeer von Stielen befreien und ebenfalls fein hacken.
Petersilie, Schnittknoblauch, Knoblauch und Schalotte schälen und klein hacken.
Alles gemeinsam mit den Zesten einer Zitrone, Zitronensaft, sowie einer Prise Salz und Pfeffer vermengen.
Kernöl eingießen und gegebenenfalls noch einmal abschmecken.
Sobald die Erdäpfel soweit sind, ordentlich mit Salz würzen!
Wirklich ordentlich und nur ja nicht mit Salz sparen, denn die Erdäpfel verschlingen dieses geradezu.
Die Speckwürfel in die Pfanne geben und gemeinsam mit den Bohnen untermischen.
Das Filet zuputzen und gut mit Salz würzen.
Mit einem EL zerlassenem Butterschmalz ca. 6-7 Minuten rundherum anbraten, bis das Fleisch eine schöne Färbung annimmt. Ich mach es immer so: Ich drehe das Filet nach ca. 1 Minute immer weiter. So wird es schön gleichmäßig gegart.
Alles zusammen auf einem großen Brett anrichten. Steirische Chimichurri nicht vergessen!
Den Kürbis zuerst waschen und dann in 1 cm große Würfel schneiden.
Diese dann auf ein Backblech legen.
Nun etwas Olivenöl drüber träufeln, salzen und im Ofen bei 220 °C Ober- und Unterhitze 15 Minuten rösten.
In der Zwischenzeit mit dem Risotto beginnen:
Dazu zuerst die Butter und das Olivenöl in einem Topf bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel und Knoblauchzehe nun fein würfeln und den Ingwer reiben.
Danach alles gemeinsam in den Topf geben und glasig dünsten.
Zwiebeln oder Knoblauch sollen nicht braun werden.
Danach den Reis zugeben und einrühren.
So lange, bis der Reis das ganze Öl aufgesogen hat.
Jetzt mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und alles sorgfältig rühren.
Dann einen Schuss Weißweinessig für die Säure zugeben.
Damit das Risotto die gewünschte Konsistenz erhält, wird ab jetzt nun Schöpflöffel für Schöpflöffel Suppe zugegeben und schön eingerührt.
Nach jedem Schöpfen wird dann gerührt, bis alles wieder eingedickt ist und der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat.
Danach weiter Suppe zugeben. So lange, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Ist der Reis gar bzw. knapp vor dem perfekten Garpunkt, wird ein EL kalte Butter eingerührt.
Danach wird der frisch geriebene Walserstolz Bergkäse abwechselnd mit dem Parmesan eingerührt.
Zuletzt alles verkosten und mit Salz und Pfeffer und gegebenenfalls mit Zitronensaft oder Weißweinessig, abschmecken.
Jetzt die Kürbiswürfel vorsichtig unterheben. Ein paar aufheben, die brauchen wir noch für die Garnitur.
Mit den übrigen Kürbiswürfeln sowie Kürbiskernen garnieren und etwas Blauschimmel drüber bröseln.