
Kernöl-Focaccia Sandwich
Meine Kernöl-Focaccia vereint kuliniarisch das Beste aus zwei Welten und hat einfach alles, was steirische und italienische Herzen begehren:
Thai Style-Salat mit Erdnuss-Dressing und geröstetem Pak Choi ist ein wunderbarer, crunchy Asia-Salat voller intensiver Aromen und frischem Gemüse. Ein Salat, der sich mühelos von den Klassikern abhebt und dabei in lediglich 20 Minuten fertig auf dem Tisch steht. Perfekt für den stressigen Alltag!
Mein Asia-Salat bietet gelungene Abwechslung im Salat-Game und schmeckt sowohl als Hauptgericht sowie als Beilage zu gegrilltem Tempeh, Hühnchen & Co. Er ist, wie die thailändische Küche im Allgemeinen, eine absolute Geschmacksexplosion und begeistert Freunde und Familie ohne viel Aufwand restlos. Versprochen.
*In Kooperation mit LGV Gärterngemüse & Seewinkler Sonnengemüse
Los gehts mit dem Pak Choi: Zupfe ihn in einzelne Blätter, wasche diese dann und leg sie auf ein Backblech.
Mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und für 5-10 Minuten im Ofen auf Grillstufe rösten.
Danach aus dem Ofen nehmen und zur Seite stellen.
Weiter zum Dressing: Nimm ein verschließbares Glas zur Hand – z.B. ein altes Marmeladenglas – und gib alle zugehörigen Dressing-Zutaten hinein.
Mit dem Deckel verschrauben und ganz fest für ein paar Sekunden schütteln, bis sich die Zutaten vermengt haben.
Am Ende noch einmal kosten und gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Weiter zur Zubereitung des Gemüses:
Die beiden Krautsorten werden entweder in sehr feine Streifen geschnitten oder einfach mit einer Reibe grob gehachelt.
Selbiges passiert mit der Karotte.
Spitzpaprikasorten in dünne Streifen, Jungzwiebel in feine Ringe schneiden.
Alles gemeinsam in eine große Schüssel geben.
Nun die Hälfte des Dressings über den Salat gießen und alles unterheben.
Kosten und je nach Geschmack noch mehr Dressing einarbeiten.
Die gerösteten Pak Choi-Blätter auf einer Platte anrichten und den marinierten Salat darauf betten.
Die gehackten Mandeln drüberstreuen und mit frischem Koriander garnieren.

Meine Kernöl-Focaccia vereint kuliniarisch das Beste aus zwei Welten und hat einfach alles, was steirische und italienische Herzen begehren:

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Los gehts mit dem Pak Choi: Zupfe ihn in einzelne Blätter, wasche diese dann und leg sie auf ein Backblech.
Mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und für 5-10 Minuten im Ofen auf Grillstufe rösten.
Danach aus dem Ofen nehmen und zur Seite stellen.
Weiter zum Dressing: Nimm ein verschließbares Glas zur Hand – z.B. ein altes Marmeladenglas – und gib alle zugehörigen Dressing-Zutaten hinein.
Mit dem Deckel verschrauben und ganz fest für ein paar Sekunden schütteln, bis sich die Zutaten vermengt haben.
Am Ende noch einmal kosten und gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Weiter zur Zubereitung des Gemüses:
Die beiden Krautsorten werden entweder in sehr feine Streifen geschnitten oder einfach mit einer Reibe grob gehachelt.
Selbiges passiert mit der Karotte.
Spitzpaprikasorten in dünne Streifen, Jungzwiebel in feine Ringe schneiden.
Alles gemeinsam in eine große Schüssel geben.
Nun die Hälfte des Dressings über den Salat gießen und alles unterheben.
Kosten und je nach Geschmack noch mehr Dressing einarbeiten.
Die gerösteten Pak Choi-Blätter auf einer Platte anrichten und den marinierten Salat darauf betten.
Die gehackten Mandeln drüberstreuen und mit frischem Koriander garnieren.
Die Tellerlinsen werden am Vortag ordentlich gewaschen und dann über Nacht in der doppelten Menge Wasser eingeweicht.
Wer Linsen aus der Dose verwenden möchte nimmt einfach die doppelte Menge (für 250g getrocknete 500g abgeseihte Dosenlinsen)
Die Linsen abseihen und mit Lorbeerblättern und einem kleinen Bund Thymian in einen Topf geben und 5 bis 10 Minuten kochen.
Beachte beim Kochen der Linsen die Verpackungshinweise.
Nebenbei den Speck fein würfeln und in einem Topf ohne Öl knusprig braten.
Aus dem Topf nehmen, auf Küchenpapier zum Abtropfen legen und zur Seite stellen.
Die Zwiebel fein würfeln und im Topf im ausgelassenen Fett und Butter bei mittlerer bis hoher Temperatur glasig dünsten.
Knoblauchzehe hineinreiben, Mehl hinzufügen und beides mitrösten, bis die Mischung goldgelb bis braun geworden ist.
Das Tomatenmark hinzugeben und ein paar Sekunden mitrösten.
Danach mit der Rindsuppe aufgießen, glatt rühren, sodass keinen Klümpchen mehr drin sind.
Es bleiben immer wieder Mal Klümpchen übrig, deshalb am besten mit dem Stabmixer fein pürieren.
Linsen, knusprige Speckwürfel, Kapern & Senf in den Topf geben, einrühren und weitere 1-2 Minuten leicht köcheln, bzw. ziehen lassen.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Mit Miso abgeschmeckt, sind die Linsen noch ein Eckerl besser!
Die Serviettenknödel in 3 cm dicke Scheiben schneiden und in etwas Butter knusprig braten.
Gemeinsam mit den Linsen anrichten.
Los gehts mit dem Pak Choi: Zupfe ihn in einzelne Blätter, wasche diese dann und leg sie auf ein Backblech.
Mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und für 5-10 Minuten im Ofen auf Grillstufe rösten.
Danach aus dem Ofen nehmen und zur Seite stellen.
Weiter zum Dressing: Nimm ein verschließbares Glas zur Hand – z.B. ein altes Marmeladenglas – und gib alle zugehörigen Dressing-Zutaten hinein.
Mit dem Deckel verschrauben und ganz fest für ein paar Sekunden schütteln, bis sich die Zutaten vermengt haben.
Am Ende noch einmal kosten und gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Weiter zur Zubereitung des Gemüses:
Die beiden Krautsorten werden entweder in sehr feine Streifen geschnitten oder einfach mit einer Reibe grob gehachelt.
Selbiges passiert mit der Karotte.
Spitzpaprikasorten in dünne Streifen, Jungzwiebel in feine Ringe schneiden.
Alles gemeinsam in eine große Schüssel geben.
Nun die Hälfte des Dressings über den Salat gießen und alles unterheben.
Kosten und je nach Geschmack noch mehr Dressing einarbeiten.
Die gerösteten Pak Choi-Blätter auf einer Platte anrichten und den marinierten Salat darauf betten.
Die gehackten Mandeln drüberstreuen und mit frischem Koriander garnieren.