
Zitronen-Wachtel
Meine Zitronen-Wachtel ist wunderbar zart, saftig und intensiv im Geschmack. Wer Geflügel mag, wird dieses Gericht lieben, versprochen! Ganz
Meine Weißwurst in der Brezn ist super-easy herzustellen und steht den köstlichen Oktoberfest-Snacks um nichts nach. Außerdem: Oktober-Zeit ist immer Weißwurst-Zeit! Aber auch in den Sommermonaten schmeckt der zünftige Snack ganz wunderbar. Man muss die Feste eben feiern, wie sie fallen!
Zugegeben, dieses Rezept eignet sich eher weniger im Rahmen einer Reduktionskost, dafür ist es aber so gut, dass man diesen Umstand problemlos verdrängen und drauflos genießen kann! In meinem Rezept wird nämlich eigentlich viel zu viel Teig verwendet, das hat aber gute Gründe. Beispielsweise, dass man mit dem übrigen Teig gleich noch ein paar Brezen mehr formen und mitbacken kann. Außerdem, seien wir ehrlich, Carbs gehen einfach immer. Vor allem in Form dieses köstlichen Laugengebäcks!
Mehl, Germ und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren.
Danach kommen Wasser, Salz und Butter hinzu.
Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Teigkugel verkneten und zugedeckt 45-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig nochmal kurz durchkneten, die Hälfte davon wegnehmen und in 4 gleich große Teile teilen.
Jedes dieser kleinen Teile zu einer langen, ca. 5-10 mm dicken Wurst ausrollen.
Die Weißwürste von der Haut befreien und mit dem Teig einwickeln.
Der restliche Teig kann in 2-3 Teile geteilt und zu jeweils einer Wurst ausgerollt werden. Achte darauf, dass die Endstücke etwas dünner zulaufen und sie in der Mitte dicker sind.
Zu Brezeln formen.
Jetzt einen Topf mit 1 Liter kochend heißem Wasser hernehmen und das Natron darin auflösen.
Die eingewickelten Weißwürste für 30 Sekunden darin eintauchen und danach mit einer Schaumkelle abschöpfen.
Auf ein Backblech legen und 15 Minuten kaltstellen.
Deinen Ofen kannst du jetzt auf 225 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Weißwürste mit Hagelsalz bestreuen und für 15-20 Minuten im Ofen backen bzw. bis sie die typische Brezelfarbe haben.
Die Brezeln können natürlich gleich mitgebacken werden.
Noch heiß mit süßem Senf und einem Weizenbier servieren.

Meine Zitronen-Wachtel ist wunderbar zart, saftig und intensiv im Geschmack. Wer Geflügel mag, wird dieses Gericht lieben, versprochen! Ganz

Leberknödel selber machen ist nicht nur alles andere als kompliziert, die Knödel schmecken zudem weitaus besser und man weiß

Sour Cream selber machen ist wirklich einfach und sie schmeckt zudem viel besser. Außerdem weiß man, was drin ist
Mehl, Germ und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren.
Danach kommen Wasser, Salz und Butter hinzu.
Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Teigkugel verkneten und zugedeckt 45-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig nochmal kurz durchkneten, die Hälfte davon wegnehmen und in 4 gleich große Teile teilen.
Jedes dieser kleinen Teile zu einer langen, ca. 5-10 mm dicken Wurst ausrollen.
Die Weißwürste von der Haut befreien und mit dem Teig einwickeln.
Der restliche Teig kann in 2-3 Teile geteilt und zu jeweils einer Wurst ausgerollt werden. Achte darauf, dass die Endstücke etwas dünner zulaufen und sie in der Mitte dicker sind.
Zu Brezeln formen.
Jetzt einen Topf mit 1 Liter kochend heißem Wasser hernehmen und das Natron darin auflösen.
Die eingewickelten Weißwürste für 30 Sekunden darin eintauchen und danach mit einer Schaumkelle abschöpfen.
Auf ein Backblech legen und 15 Minuten kaltstellen.
Deinen Ofen kannst du jetzt auf 225 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Weißwürste mit Hagelsalz bestreuen und für 15-20 Minuten im Ofen backen bzw. bis sie die typische Brezelfarbe haben.
Die Brezeln können natürlich gleich mitgebacken werden.
Noch heiß mit süßem Senf und einem Weizenbier servieren.
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Mehl, Germ und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren.
Danach kommen Wasser, Salz und Butter hinzu.
Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Teigkugel verkneten und zugedeckt 45-60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig nochmal kurz durchkneten, die Hälfte davon wegnehmen und in 4 gleich große Teile teilen.
Jedes dieser kleinen Teile zu einer langen, ca. 5-10 mm dicken Wurst ausrollen.
Die Weißwürste von der Haut befreien und mit dem Teig einwickeln.
Der restliche Teig kann in 2-3 Teile geteilt und zu jeweils einer Wurst ausgerollt werden. Achte darauf, dass die Endstücke etwas dünner zulaufen und sie in der Mitte dicker sind.
Zu Brezeln formen.
Jetzt einen Topf mit 1 Liter kochend heißem Wasser hernehmen und das Natron darin auflösen.
Die eingewickelten Weißwürste für 30 Sekunden darin eintauchen und danach mit einer Schaumkelle abschöpfen.
Auf ein Backblech legen und 15 Minuten kaltstellen.
Deinen Ofen kannst du jetzt auf 225 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Weißwürste mit Hagelsalz bestreuen und für 15-20 Minuten im Ofen backen bzw. bis sie die typische Brezelfarbe haben.
Die Brezeln können natürlich gleich mitgebacken werden.
Noch heiß mit süßem Senf und einem Weizenbier servieren.