
Katsu Cheeseburger
Katsu-Cheeseburger vereint zwei meiner Glaubensgrundsätze in Sachen Burger: 1. Zuviel Käse gibt’s nicht. 2. Frittiert schmeckt alles noch ein
Ob butterweiche Gnocchi, köstliche Schupfnudeln oder flaumige Erdäpfelknödel – mit diesem Grundrezept für Kartoffelteig bist du ganz vorne mit dabei! Am besten bereitest du gleich etwas mehr von meinem auf Herz und Nieren getesteten Teig zu und frierst ihn in der gewünschten Form auf einem Brett im Kühlschrank ein. Trust me, du wirst ihn brauchen.
Gleich vorab: Dieses Grundrezept ist wirklich einfach. Wichtig ist vor allem, dass du auf den Stärkegehalt deiner Erdäpfeln achtest, denn je nach Sorte brauchst du etwas mehr oder weniger Mehl. Achte also unbedingt ein wenig auf dein Gefühl! Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Sollte das der Fall sein, einfach etwas Mehl zugeben. Willst du den Teig, wie oben erwähnt, haltbar machen, ist es ratsam, du ihn nach einer Stunde im Gefrierfach ein weiteres Mal bemehlst und dann in Vakuumbeutel verpacken. Zubereitet wird er dann wie gewohnt in leicht siedendem Wasser, bis er an der Oberfläche schwimmt. Achtung: Nicht kochen!
Kartoffeln in der Schale kochen und noch heiß durch deine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
TIPP: Spar dir das Schälen. Keiner hat Lust drauf und es ist wirklich nicht nötig. Die Schale bleibt in der Presse ohnehin zu 99 Prozent hängen.
Etwas abkühlen lassen – gerade so, dass du die gepressten Erdäpfel gut anfassen kannst.
Grieß, Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und die vorher kurz verquirlten Eier hineingießen.
Mehl und Stärke mischen und über die Kartoffeln sieben.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten. Er ist schnell glatt geknetet. Übertreib es also nicht!
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Zu einer Kugel formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. Gnocchi, Schupfnudel oder Knödel portionieren und in Form bringen.
Bemehle nun die geformten Teilchen.
Egal in welcher Form, die Gnocchi/Schupfnudeln/Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.

Katsu-Cheeseburger vereint zwei meiner Glaubensgrundsätze in Sachen Burger: 1. Zuviel Käse gibt’s nicht. 2. Frittiert schmeckt alles noch ein

Mein Roasty-Rainbow-Sandwich ist bunt, vegan und umwerfend gut! Dabei ist es gar nicht schwer zuzubereiten und eine wahre Nährstoffbombe!

Juicy Lucy Cheeseburger kennst du nicht? Dann wird’s Zeit für dich, den mit Käse gefüllten Cheeseburger mal ausgiebig zu
Kartoffeln in der Schale kochen und noch heiß durch deine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
TIPP: Spar dir das Schälen. Keiner hat Lust drauf und es ist wirklich nicht nötig. Die Schale bleibt in der Presse ohnehin zu 99 Prozent hängen.
Etwas abkühlen lassen – gerade so, dass du die gepressten Erdäpfel gut anfassen kannst.
Grieß, Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und die vorher kurz verquirlten Eier hineingießen.
Mehl und Stärke mischen und über die Kartoffeln sieben.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten. Er ist schnell glatt geknetet. Übertreib es also nicht!
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Zu einer Kugel formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. Gnocchi, Schupfnudel oder Knödel portionieren und in Form bringen.
Bemehle nun die geformten Teilchen.
Egal in welcher Form, die Gnocchi/Schupfnudeln/Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Heize deinen Ofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib die Mandeln, Walnüsse und Sonnenblumenkerne auf eine Seite deines Backblechs.
Die Pastinaken werden der Länge nach in 1 cm dicke Scheiben geschnitten und kommen in einen kleinen Bräter bzw. eine Form, die gleich mit auf dein Blech passt.
Gieße den Ahornsirup über die Pastinaken und gib 2 TL von der Butter dazu.
Das Backblech kommt nun für 6-8 Minuten in den Ofen.
Die Nüsse bzw. Kerne kannst du rausnehmen, sobald sie etwas Farbe bekommen.
Das dauert in der Regel 4-5 Minuten. Dabei kannst du auch gleich die Pastinaken wenden!
Hacke sie danach grob und stell sie zur Seite.
Wenn die Pastinaken soweit sind – ebenfalls aus dem Ofen nehmen und zur Seite stellen.
Gib die Hälfte der Butter bei mittlerer Temperatur in eine beschichtete Pfanne und brate den Lauch 8-10 Minuten darin, bis er weich und goldbraun wird.
Danach ab damit in eine große Schüssel.
Die restliche Butter in der Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen und die gehackten Champignons darin 5-6 Minute goldbraun braten.
Kurz vor Ende gibst du den Knoblauch dazu und rührst ihn ein.
Gib nun die gebratenen Pilze gemeinsam mit den gerösteten Nüssen/Kernen, Thymian, Petersilie, Maroni, Bröseln und Mehl ebenfalls in die große Schüssel zum Lauch.
Schlage die Eier hinein und verrühre alles zu einer Masse.
Zuletzt den grob zerbröselten Feta unterheben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Leg nun die Pastinakenscheiben mit etwas Abstand in eine Kuchenform.
Gib die Masse darüber und streiche sie glatt.
Die Form kommt nun für 45 Minuten in den Ofen.
Danach 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und auf einen Teller stürzen.
Der vegetarische Festtagsbraten kann nun mit dem Sirup von den Pastinaken bepinselt werden.
Fein gehackter Rosmarin darüber streuen und es kann angerichtet werden.
Kartoffeln in der Schale kochen und noch heiß durch deine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
TIPP: Spar dir das Schälen. Keiner hat Lust drauf und es ist wirklich nicht nötig. Die Schale bleibt in der Presse ohnehin zu 99 Prozent hängen.
Etwas abkühlen lassen – gerade so, dass du die gepressten Erdäpfel gut anfassen kannst.
Grieß, Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und die vorher kurz verquirlten Eier hineingießen.
Mehl und Stärke mischen und über die Kartoffeln sieben.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten. Er ist schnell glatt geknetet. Übertreib es also nicht!
Der Teig sollte am Ende nicht an den Fingern kleben. Tut er dies doch, einfach etwas Mehl zugeben.
Zu einer Kugel formen, zudecken und 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. Gnocchi, Schupfnudel oder Knödel portionieren und in Form bringen.
Bemehle nun die geformten Teilchen.
Egal in welcher Form, die Gnocchi/Schupfnudeln/Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.