
Yak-Filet mit Erdäpfel-Käferbohnen-Gröstl & steirischer Chimichurri
Mein Yak-Filet mit herzhaftem Erdäpfel-Käferbohnen-Gröstl und einer steirischen Variante von Chimichurri solltest du unbedingt ausprobieren. Darin befindet sich alles
BBQ Glazed Spareribs sind nicht umsonst seit Jahren buchstäblich in aller Munde. Was die perfekten Ribs für mich ausmacht? Richtig nice, qualitativ hochwertige Seiten Ripperl und etwas Salz und Pfeffer. Da bin ich minimalistisch. Aber ab und zu braucht es schon ein bisserl mehr. Zum Beispiel eine würzige BBQ-Sauce. Da ich diesbezüglich sehr wählerisch bin und nicht jeden Schrott esse, auf dem BBQ steht, mach ich die in der Regel ganz einfach selbst. Muss aber nicht sein. Nicht mehr.
Wem die Zubereitung zu aufwändig ist oder wer im stressigen Alltag etwas Zeit sparen möchte, tut gut daran, sich die nigelnagelneue Glasur meines langjährigen Partners Curtice Brothers mal etwas genauer anzuschauen. Nicht ganz ohne Stolz sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich am Entwicklungsprozess sogar ein bisschen teilhaben durfte. Herausgekommen ist eine knallige, leicht süße, würzige BBQ Glaze, die sich wirklich sehen lassen kann. Perfekt, wenn’s mal etwas schneller gehen muss!
Tupfe zuerst die Spareribs trocken und entferne die Silberhaut.
Verwende dazu am besten den Stiel eines Löffels. Schiebe ihn unter die Silberhaut und ziehe sie so vom Knochen.
Tipp Nr. 1
Verwende eine Küchenrolle, um die Haut abzuziehen. So rutscht sie dir nicht aus den Fingern!
Tipp Nr. 2
Im Zweifelsfall frag einfach den Fleischer deines Vertrauens, der entfernt dir die Silberhaut vermutlich auch gerne vorab.
Nun Salz, Pfeffer und Paprika mischen.
Die Ribs dann mit Senf bestreichen, damit die Gewürze besser haften und von beiden Seiten mit der Gewürzmischung bestreuen.
Heize deinen Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vor.
Die Ribs dann in einen verschließbaren Bräter geben oder ordentlich in Butcher-Paper bzw. Folie einpacken und 2 Stunden im Ofen garen.
Pack sie danach aus und heize deinen Ofen auf 220-230 °C weiter auf.
Leg die Ribs nebeneinander auf und bestreiche sie mit der BBQ-Sauce.
Die Ribs nun für weitere 15-30 Minuten weitergaren bzw. bis die Sauce schön karamellisiert.
Achtung:
Wer’s gern ein bisserl intensiver hat, kann nach der Hälfte der Zeit noch eine zweite Schicht BBQ Sauce auftragen.
Danach sofort aufschneiden und servieren.

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Tupfe zuerst die Spareribs trocken und entferne die Silberhaut.
Verwende dazu am besten den Stiel eines Löffels. Schiebe ihn unter die Silberhaut und ziehe sie so vom Knochen.
Tipp Nr. 1
Verwende eine Küchenrolle, um die Haut abzuziehen. So rutscht sie dir nicht aus den Fingern!
Tipp Nr. 2
Im Zweifelsfall frag einfach den Fleischer deines Vertrauens, der entfernt dir die Silberhaut vermutlich auch gerne vorab.
Nun Salz, Pfeffer und Paprika mischen.
Die Ribs dann mit Senf bestreichen, damit die Gewürze besser haften und von beiden Seiten mit der Gewürzmischung bestreuen.
Heize deinen Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vor.
Die Ribs dann in einen verschließbaren Bräter geben oder ordentlich in Butcher-Paper bzw. Folie einpacken und 2 Stunden im Ofen garen.
Pack sie danach aus und heize deinen Ofen auf 220-230 °C weiter auf.
Leg die Ribs nebeneinander auf und bestreiche sie mit der BBQ-Sauce.
Die Ribs nun für weitere 15-30 Minuten weitergaren bzw. bis die Sauce schön karamellisiert.
Achtung:
Wer’s gern ein bisserl intensiver hat, kann nach der Hälfte der Zeit noch eine zweite Schicht BBQ Sauce auftragen.
Danach sofort aufschneiden und servieren.
Schneide zuerst die Zwiebel, die Knoblauchzehen und die Paprika in grobe Würfel.
Nimm dann einen großen Topf mit Deckel zur Hand und erhitze das Olivenöl bei mittlerer bis hoher Temperatur.
Gib zuerst die Zwiebeln hinein und röste sie im Olivenöl, bis sie schön glasig gedünstet sind.
Dann folgen Knoblauch, Paprika, Paradeiser und rote Linsen.
Verrühre alles und füge dann auch gleich die Gewürze hinzu.
Mit der Gemüsesuppe und der Passata aufgießen.
10 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren.
Jetzt kommen Ahornsirup (oder Zucker), Zitronensaft, Mais und Bohnen hinzu.
Dann die Schokolade hacken und einrühren.
Deckel auf den Topf und weitere 10 Minuten leicht köcheln lassen.
Gelegentlich umrühren.
Sollte das Chili danach noch zu flüssig sein, lass den Deckel einfach weg und es langsam weiterköcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Am Ende gegebenenfalls nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Chili sin Carne am besten mit frischem Koriander, Chiliringen und Joghurt bzw. einer veganen Joghurt-Alternative garnieren und genießen. Schmeckt übrigens auch aufgewärmt bombastisch!
Tupfe zuerst die Spareribs trocken und entferne die Silberhaut.
Verwende dazu am besten den Stiel eines Löffels. Schiebe ihn unter die Silberhaut und ziehe sie so vom Knochen.
Tipp Nr. 1
Verwende eine Küchenrolle, um die Haut abzuziehen. So rutscht sie dir nicht aus den Fingern!
Tipp Nr. 2
Im Zweifelsfall frag einfach den Fleischer deines Vertrauens, der entfernt dir die Silberhaut vermutlich auch gerne vorab.
Nun Salz, Pfeffer und Paprika mischen.
Die Ribs dann mit Senf bestreichen, damit die Gewürze besser haften und von beiden Seiten mit der Gewürzmischung bestreuen.
Heize deinen Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vor.
Die Ribs dann in einen verschließbaren Bräter geben oder ordentlich in Butcher-Paper bzw. Folie einpacken und 2 Stunden im Ofen garen.
Pack sie danach aus und heize deinen Ofen auf 220-230 °C weiter auf.
Leg die Ribs nebeneinander auf und bestreiche sie mit der BBQ-Sauce.
Die Ribs nun für weitere 15-30 Minuten weitergaren bzw. bis die Sauce schön karamellisiert.
Achtung:
Wer’s gern ein bisserl intensiver hat, kann nach der Hälfte der Zeit noch eine zweite Schicht BBQ Sauce auftragen.
Danach sofort aufschneiden und servieren.