
Egg Katsu Sandwich
Mein Egg Katsu Sandwich ist innen flaumig und außen goldbraun knusprig. Eine vegetarische Variante des japanischen Schnitzels, die dir
Energy Balls eignen sich hervorragend als nahrhafter Snack beim Sport oder im Büro und sind im Handumdrehen zubereitet. Sie sorgen für einen Extrakick Energie und lassen sich zudem ganz wunderbar vorbereiten.
Meine veganen Energy Balls schmecken außerdem auch fabelhaft als kleines Dessert im Rahmen einer figurbewussten Ernährung und erfreuen sich bei Alt und Jung nicht umsonst einer so großen Beliebtheit. Sie sind einfach köstlich, können auf unterschiedlichste Arten abgewandelt werden und hübsch verpackt ergeben sie ein tolles Geschenk aus der eigenen Küche!
Gib zuerst die Banane, die Datteln und das Wasser in einen Mixer. Mixe, bis du eine dicke Creme vor dir hast.
Diese gibst du nun in eine Schüssel.
Füge Haselnüsse, Mandeln, Nussbutter, Pistazien und Haferflocken hinzu und verrühre dann alles zu einem dicken Teig.
Forme nun etwa 20 g schwere Bällchen aus dieser Masse. Das sollten in etwa 30 Stück sein.
Jetzt kannst du die Bällchen in Kakao wälzen oder was auch immer dir schmeckt. Ob Kokosraspeln, gemahlene Nüsse oder Mohn – lass deiner Fantasie freien Lauf.
Das war’s dann auch schon. Ich lagere diese kleinen Dinger in der Regel etwa 1 Woche im Kühlschrank und nasche sie zwischendurch oder morgens als Frühstück, wenn ich mal wieder zu gestresst bin, um noch schnell etwas zuzubereiten!

Mein Egg Katsu Sandwich ist innen flaumig und außen goldbraun knusprig. Eine vegetarische Variante des japanischen Schnitzels, die dir

Lust auf Lava Cake? Ja, wer nicht. Ich habe heute eine besonders feine Variante im Gepäck. Flaumiger Teig, zartschmelzende

Mein knuspriger Erdbeer-Spargel-Flammkuchen vereint meine zwei Frühlings-Favoriten zu einer köstlichen Mahlzeit. Und das im Handumdrehen. Knackig-grüner Spargel und fruchtig-süße
Gib zuerst die Banane, die Datteln und das Wasser in einen Mixer. Mixe, bis du eine dicke Creme vor dir hast.
Diese gibst du nun in eine Schüssel.
Füge Haselnüsse, Mandeln, Nussbutter, Pistazien und Haferflocken hinzu und verrühre dann alles zu einem dicken Teig.
Forme nun etwa 20 g schwere Bällchen aus dieser Masse. Das sollten in etwa 30 Stück sein.
Jetzt kannst du die Bällchen in Kakao wälzen oder was auch immer dir schmeckt. Ob Kokosraspeln, gemahlene Nüsse oder Mohn – lass deiner Fantasie freien Lauf.
Das war’s dann auch schon. Ich lagere diese kleinen Dinger in der Regel etwa 1 Woche im Kühlschrank und nasche sie zwischendurch oder morgens als Frühstück, wenn ich mal wieder zu gestresst bin, um noch schnell etwas zuzubereiten!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Gib zuerst die Banane, die Datteln und das Wasser in einen Mixer. Mixe, bis du eine dicke Creme vor dir hast.
Diese gibst du nun in eine Schüssel.
Füge Haselnüsse, Mandeln, Nussbutter, Pistazien und Haferflocken hinzu und verrühre dann alles zu einem dicken Teig.
Forme nun etwa 20 g schwere Bällchen aus dieser Masse. Das sollten in etwa 30 Stück sein.
Jetzt kannst du die Bällchen in Kakao wälzen oder was auch immer dir schmeckt. Ob Kokosraspeln, gemahlene Nüsse oder Mohn – lass deiner Fantasie freien Lauf.
Das war’s dann auch schon. Ich lagere diese kleinen Dinger in der Regel etwa 1 Woche im Kühlschrank und nasche sie zwischendurch oder morgens als Frühstück, wenn ich mal wieder zu gestresst bin, um noch schnell etwas zuzubereiten!