
Salsiccia Rigatoni mit Burrata
Salsiccia Rigatoni mit cremiger Burrata finden immer öfter den Weg auf unseren Speiseplan. Kein Wunder, aromatischer wird’s einfach nicht.
Erdbeer-Rhabarber-Cheesecake mit drei süßen Layern gefällig? Ganz ohne Backen, dafür mit köstlichem Keksboden, feinster Creme und fruchtig-frischer Rhabarber-Erdbeer-Schicht? Dachte ich mir schon! Die Saison ist eröffnet, würde ich meinen!
Wer meinen Marillen-Cheesecake schon mal versucht hat, weiß um die luftig-leichte Konsistenz dieses No-Bake-Cheesecakes bestens Bescheid. In dieser Variante werden die Marillen durch Erdbeeren und Rhabarber ersetzt. Außerdem gesellt sich ein Schuss Gin mit feinen Zitrusnoten zum Frucht-Layer, was der einfachen Mehlspeise mühelos seinen letzten Schliff verleiht. Kleiner Tipp am Rande: Was vom Frucht-Topping übrig bleibt, kann mit 4 cl Gin und 200 ml Tonic zum frühlingshaften Cocktail aufgegossen werden. Cheers!
Gib zuerst die Kekse in einen Mixer oder deine Küchenmaschine.
Mixe sie fein und mische die flüssige Butter hinzu.
Falls du keinen Mixer oder Küchenmaschine hast, gib die Kekse einfach in einen verschließbaren Kunststoffbeutel, zerbrösle sie mithilfe eines Fleischklopfers oder eines Nudelholzes und verrühre sie danach mit der Butter in einer Schüssel.
Fette deine Springform dann ein und lege den Rand und den Boden mit Backpapier aus. Das erleichtert dir später das Entnehmen des Kuchens aus der Form.
Meine Springform misst 18 cm Durchmesser – perfekt für Cheesecakes, schön kompakt und etwas höher als größere Springformen.
Natürlich kannst du auch eine größere Form oder eine viereckige Variante verwenden – ganz, wie du magst!
Gib die Keksmasse in die Springform und drücke sie mithilfe eines Glases fest an den Boden.
Stell die Form dann in den Kühlschrank.
Gieße die Molke die sich von Frischkäse und Sauerrahm abgesetzt hat, vorher ab.
Gib nun den Frischkäse, Sauerrahm, Zitronenzesten, Zucker und Vanille in eine Schüssel und rühre alles mit deinem Handmixer cremig.
Gieße nun den Schlagobers auf 4 Mal in die Masse. Dabei jeden Schuß Schlagobers immer in die Frischkäsemasse mit deinem Handmixer einmixen.
Danach ca. 1 Minute weitermixen, bis die Frischkäsemasse schön cremig und leicht fluffig geworden ist.
Die Masse sollte danach nicht ganz so steif geschlagen wie Schlagobers sein aber die Spitzen sollten schon etwas stehen bleiben
WICHTIG!
Es ist essentiell, dass der Schlagobers eiskalt ist, sonder bekommt der Cheesecake keinen festen Stand.
Nimm die Springform aus dem Kühlschrank, gib die Cheesecake-Masse hinein und streiche sie dann glatt.
Stell den Cheesecake dann in den Kühlschrank, damit er etwas fester wird.
Wasche nun das Obst und schneide es in große Würfel.
Gib sie mit Zucker und Gin in einen Topf und lass alles bei mittlerer bis hoher Temperatur 5-6 Minuten köcheln.
Am Ende soll mind. die Hälfte der Flüssigkeit verdampft sein.
Die Stärke mit einem EL Wasser verrühren und in die Fruchtmasse einrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein mixen und vom Herd nehmen.
Rühre zuletzt die Butter in die Früchte ein und lass die Masse fingerwarm abkühlen.
Nimm den Cheesecake aus dem Kühlschrank und gieße das Topping darüber.
Schwenke ihn vorsichtig und verteile das Topping so.
Stell den Erdbeer-Rhabarber-Cheesecake dann in den Kühlschrank und lass ihn über Nacht fest werden.
Anschneiden und genießen.

Salsiccia Rigatoni mit cremiger Burrata finden immer öfter den Weg auf unseren Speiseplan. Kein Wunder, aromatischer wird’s einfach nicht.

Marillenmarmelade ohne Gelierzucker? Ja, bitte! Dass Marillen bei mir allgemein hoch im Kurs stehen, dürfte mittlerweile ja schon bekannt

Milchrahmstrudel schmeckt am besten, wenn es draußen so richtig kalt und ungemütlich wird und versetzt dich im Nu zurück
Gib zuerst die Kekse in einen Mixer oder deine Küchenmaschine.
Mixe sie fein und mische die flüssige Butter hinzu.
Falls du keinen Mixer oder Küchenmaschine hast, gib die Kekse einfach in einen verschließbaren Kunststoffbeutel, zerbrösle sie mithilfe eines Fleischklopfers oder eines Nudelholzes und verrühre sie danach mit der Butter in einer Schüssel.
Fette deine Springform dann ein und lege den Rand und den Boden mit Backpapier aus. Das erleichtert dir später das Entnehmen des Kuchens aus der Form.
Meine Springform misst 18 cm Durchmesser – perfekt für Cheesecakes, schön kompakt und etwas höher als größere Springformen.
Natürlich kannst du auch eine größere Form oder eine viereckige Variante verwenden – ganz, wie du magst!
Gib die Keksmasse in die Springform und drücke sie mithilfe eines Glases fest an den Boden.
Stell die Form dann in den Kühlschrank.
Gieße die Molke die sich von Frischkäse und Sauerrahm abgesetzt hat, vorher ab.
Gib nun den Frischkäse, Sauerrahm, Zitronenzesten, Zucker und Vanille in eine Schüssel und rühre alles mit deinem Handmixer cremig.
Gieße nun den Schlagobers auf 4 Mal in die Masse. Dabei jeden Schuß Schlagobers immer in die Frischkäsemasse mit deinem Handmixer einmixen.
Danach ca. 1 Minute weitermixen, bis die Frischkäsemasse schön cremig und leicht fluffig geworden ist.
Die Masse sollte danach nicht ganz so steif geschlagen wie Schlagobers sein aber die Spitzen sollten schon etwas stehen bleiben
WICHTIG!
Es ist essentiell, dass der Schlagobers eiskalt ist, sonder bekommt der Cheesecake keinen festen Stand.
Nimm die Springform aus dem Kühlschrank, gib die Cheesecake-Masse hinein und streiche sie dann glatt.
Stell den Cheesecake dann in den Kühlschrank, damit er etwas fester wird.
Wasche nun das Obst und schneide es in große Würfel.
Gib sie mit Zucker und Gin in einen Topf und lass alles bei mittlerer bis hoher Temperatur 5-6 Minuten köcheln.
Am Ende soll mind. die Hälfte der Flüssigkeit verdampft sein.
Die Stärke mit einem EL Wasser verrühren und in die Fruchtmasse einrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein mixen und vom Herd nehmen.
Rühre zuletzt die Butter in die Früchte ein und lass die Masse fingerwarm abkühlen.
Nimm den Cheesecake aus dem Kühlschrank und gieße das Topping darüber.
Schwenke ihn vorsichtig und verteile das Topping so.
Stell den Erdbeer-Rhabarber-Cheesecake dann in den Kühlschrank und lass ihn über Nacht fest werden.
Anschneiden und genießen.
Zuerst den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann Mehl und Kakaopulver durch ein feines Sieb sieben und zur Seite stellen.
Danach die dunkle Schokolade und die Butter dann gemeinsam mit dem Espresso in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen, glattrühren und zur Seite stellen.
Nun die Eier in die Schüssel deiner Küchenmaschine schlagen und dann kurz schaumig rühren. Dazu verwendest du am besten den Schneebesenaufsatz.
Danach den Staubzucker zugeben und die Masse 3-5 Minuten schlagen.
Am Ende bekommst du eine schaumige, cremige Masse, die ein wenig an eine Baiser-Grundmasse erinnert, jedoch etwas flüssiger ist.
Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Brownies eine schöne Kruste bekommen und auch wirklich richtig nice fudgy werden.
Nun kommt die flüssige Schokolade-Butter-Mischung in die Masse.
Sobald diese mit der Schokolade vermengt ist, folgen Mehlmischung, Salz und Vanille.
Fette dann eine passende Backform ein und lege sie danach mit Backpapier aus. Meine misst übrigens 21 x 25 cm.
Gieße nun die Brownie-Masse in die Backform.
Verteile dann die gewünschten Toppings auf dem Teig und streu Salzflocken drüber.
Das Blech kommt dann für 32-35 Minuten in den Ofen.
Die Brownies sind fertig, wenn sie eine Kerntemperatur von 94 °C haben. Wer sichergehen möchte, misst einfach mit dem Küchenthermometer nach.
Lass die Brownies dann für 2 Stunden auskühlen.
Anschneiden und im Schokohimmel schweben!
TIPP: Mit Vanilleeis und selbst gemachter Beerensauce einfach unwiderstehlich!
Gib zuerst die Kekse in einen Mixer oder deine Küchenmaschine.
Mixe sie fein und mische die flüssige Butter hinzu.
Falls du keinen Mixer oder Küchenmaschine hast, gib die Kekse einfach in einen verschließbaren Kunststoffbeutel, zerbrösle sie mithilfe eines Fleischklopfers oder eines Nudelholzes und verrühre sie danach mit der Butter in einer Schüssel.
Fette deine Springform dann ein und lege den Rand und den Boden mit Backpapier aus. Das erleichtert dir später das Entnehmen des Kuchens aus der Form.
Meine Springform misst 18 cm Durchmesser – perfekt für Cheesecakes, schön kompakt und etwas höher als größere Springformen.
Natürlich kannst du auch eine größere Form oder eine viereckige Variante verwenden – ganz, wie du magst!
Gib die Keksmasse in die Springform und drücke sie mithilfe eines Glases fest an den Boden.
Stell die Form dann in den Kühlschrank.
Gieße die Molke die sich von Frischkäse und Sauerrahm abgesetzt hat, vorher ab.
Gib nun den Frischkäse, Sauerrahm, Zitronenzesten, Zucker und Vanille in eine Schüssel und rühre alles mit deinem Handmixer cremig.
Gieße nun den Schlagobers auf 4 Mal in die Masse. Dabei jeden Schuß Schlagobers immer in die Frischkäsemasse mit deinem Handmixer einmixen.
Danach ca. 1 Minute weitermixen, bis die Frischkäsemasse schön cremig und leicht fluffig geworden ist.
Die Masse sollte danach nicht ganz so steif geschlagen wie Schlagobers sein aber die Spitzen sollten schon etwas stehen bleiben
WICHTIG!
Es ist essentiell, dass der Schlagobers eiskalt ist, sonder bekommt der Cheesecake keinen festen Stand.
Nimm die Springform aus dem Kühlschrank, gib die Cheesecake-Masse hinein und streiche sie dann glatt.
Stell den Cheesecake dann in den Kühlschrank, damit er etwas fester wird.
Wasche nun das Obst und schneide es in große Würfel.
Gib sie mit Zucker und Gin in einen Topf und lass alles bei mittlerer bis hoher Temperatur 5-6 Minuten köcheln.
Am Ende soll mind. die Hälfte der Flüssigkeit verdampft sein.
Die Stärke mit einem EL Wasser verrühren und in die Fruchtmasse einrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein mixen und vom Herd nehmen.
Rühre zuletzt die Butter in die Früchte ein und lass die Masse fingerwarm abkühlen.
Nimm den Cheesecake aus dem Kühlschrank und gieße das Topping darüber.
Schwenke ihn vorsichtig und verteile das Topping so.
Stell den Erdbeer-Rhabarber-Cheesecake dann in den Kühlschrank und lass ihn über Nacht fest werden.
Anschneiden und genießen.