
Mayonnaise selber machen
Mayonnaise selber machen ist kein Hexenwerk. Im Gegenteil! Sie ist so schnell und einfach zubereitet, dass sich unbedingt jeder
Es gibt etliche Gemüsesugo-Rezepte da draußen, dieses ist mein persönlicher Favorit! Genauso bereite ich mein geliebtes Sugo regelmäßig zu! Immer wenn ich viel Gemüse zu Hause hab oder Reste verwerten möchte, um genau zu sein. Denn dafür eignet es sich wirklich fabelhaft!
Ich habe viele Gemüsesugo-Rezepte ausprobiert, bevor ich bei diesem hängengeblieben bin. Die Zubereitung ist unglaublich einfach und das Ergebnis der absolute Wahnsinn. Das Beste daran nebst unwiderstehlichem Geschmack? Man kann dafür verwenden, was man möchte oder was eben gerade da ist. Dieses Sugo ist voll mit Röstaromen und bildet die perfekte Basis unterschiedlichster Gerichte. Man kann also nie genug davon zu Hause haben.
Vorab: Da ich fast ausschließlich Bio- bzw. unbehandeltes Gemüse verwende, schäle ich mein Gemüse so gut wie nie. Verwendest du kein Gemüse in Bio-Qualität, würde ich dir das in jedem Falle raten.
Heize deinen Ofen zuerst auf 250 °C Heißluft vor. Falls er keine 250 °C schafft, nimm einfach mit dem Maximum vorlieb.
Wasche das Gemüse nun und schneide es grob in ungefähr gleich große Stücke.
Der Knoblauch kann aber einfach so bleiben, wie er ist.
Nun gesellen sich Tomatenmark und Olivenöl zum Gemüse und alles wird sorgfältig miteinander vermengt. Das klappt am besten mit den Händen!
Das Gemüse nun im Ofen rösten.
Je nach Menge und Flüssigkeit geht das schneller oder langsamer.
Einfach geduldig sein und warten bis die oberstes Schicht des Gemüses beginnt, dunkle bis schwarze Stellen zu bilden.
Nun kommt der gesamte Inhalt in einen großen Topf.
Ich mags gern tomatig und geb deshalb jetzt noch die 500-700 g Passata dazu.
Alternativ könnte man auch einfach einen Kilo Tomaten zum Rösten mit in den Ofen schieben. Man bedenke, dass es dann etwas länger dauert, bis alles fertig geröstet ist.
Nun alles verrühren und aufkochen lassen.
Gleich danach mit einem Stabmixer fein pürieren.
Die Konsistenz sollte nun perfekt passen und es muss nichts unnötig einreduziert werden.
Salz, Pfeffer und Zucker hinzugeben und damit nach Gefühl abschmecken.
Jetzt ein paar saubere Gläser zur Hand nehmen und mit diesem geschmacksintensiven Gemüsesugo füllen, verschließen und auskühlen lassen.

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Schupfnudeln mit Walnüssen, Haselnüssen und Zimt schmecken wie bei Oma und sorgen für jede Menge Wohlfühlmomente in deinen vier
Vorab: Da ich fast ausschließlich Bio- bzw. unbehandeltes Gemüse verwende, schäle ich mein Gemüse so gut wie nie. Verwendest du kein Gemüse in Bio-Qualität, würde ich dir das in jedem Falle raten.
Heize deinen Ofen zuerst auf 250 °C Heißluft vor. Falls er keine 250 °C schafft, nimm einfach mit dem Maximum vorlieb.
Wasche das Gemüse nun und schneide es grob in ungefähr gleich große Stücke.
Der Knoblauch kann aber einfach so bleiben, wie er ist.
Nun gesellen sich Tomatenmark und Olivenöl zum Gemüse und alles wird sorgfältig miteinander vermengt. Das klappt am besten mit den Händen!
Das Gemüse nun im Ofen rösten.
Je nach Menge und Flüssigkeit geht das schneller oder langsamer.
Einfach geduldig sein und warten bis die oberstes Schicht des Gemüses beginnt, dunkle bis schwarze Stellen zu bilden.
Nun kommt der gesamte Inhalt in einen großen Topf.
Ich mags gern tomatig und geb deshalb jetzt noch die 500-700 g Passata dazu.
Alternativ könnte man auch einfach einen Kilo Tomaten zum Rösten mit in den Ofen schieben. Man bedenke, dass es dann etwas länger dauert, bis alles fertig geröstet ist.
Nun alles verrühren und aufkochen lassen.
Gleich danach mit einem Stabmixer fein pürieren.
Die Konsistenz sollte nun perfekt passen und es muss nichts unnötig einreduziert werden.
Salz, Pfeffer und Zucker hinzugeben und damit nach Gefühl abschmecken.
Jetzt ein paar saubere Gläser zur Hand nehmen und mit diesem geschmacksintensiven Gemüsesugo füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Vorab: Da ich fast ausschließlich Bio- bzw. unbehandeltes Gemüse verwende, schäle ich mein Gemüse so gut wie nie. Verwendest du kein Gemüse in Bio-Qualität, würde ich dir das in jedem Falle raten.
Heize deinen Ofen zuerst auf 250 °C Heißluft vor. Falls er keine 250 °C schafft, nimm einfach mit dem Maximum vorlieb.
Wasche das Gemüse nun und schneide es grob in ungefähr gleich große Stücke.
Der Knoblauch kann aber einfach so bleiben, wie er ist.
Nun gesellen sich Tomatenmark und Olivenöl zum Gemüse und alles wird sorgfältig miteinander vermengt. Das klappt am besten mit den Händen!
Das Gemüse nun im Ofen rösten.
Je nach Menge und Flüssigkeit geht das schneller oder langsamer.
Einfach geduldig sein und warten bis die oberstes Schicht des Gemüses beginnt, dunkle bis schwarze Stellen zu bilden.
Nun kommt der gesamte Inhalt in einen großen Topf.
Ich mags gern tomatig und geb deshalb jetzt noch die 500-700 g Passata dazu.
Alternativ könnte man auch einfach einen Kilo Tomaten zum Rösten mit in den Ofen schieben. Man bedenke, dass es dann etwas länger dauert, bis alles fertig geröstet ist.
Nun alles verrühren und aufkochen lassen.
Gleich danach mit einem Stabmixer fein pürieren.
Die Konsistenz sollte nun perfekt passen und es muss nichts unnötig einreduziert werden.
Salz, Pfeffer und Zucker hinzugeben und damit nach Gefühl abschmecken.
Jetzt ein paar saubere Gläser zur Hand nehmen und mit diesem geschmacksintensiven Gemüsesugo füllen, verschließen und auskühlen lassen.