Geröstetes Gemüse-Sugo

Gesamtzeit

Davon Aktiv

Ergibt

Gläser â 330ml

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Immer wenn ich viel Gemüse zu Hause hab, mach ich diese Sauce!
Dieses Rezept eignet sich auch wunderbar als Resteverwertung und das Ergebnis ist eine wahnsinns Pasta-Sauce.

Im Grunde könnt ihr hier verwenden was ihr wollt.
Ich habs einfach mit dem gemacht, was grad in meiner Gemüselade war. Teils auch Sachen, die einfach schon verarbeitet werden mussten.

Zutaten

2
Zucchini, mittelgroß
6
Spitzpaprika, bunt
6
Karotten
4
Jungzwiebeln, rot
5
Chilis
500
g
Tomaten
3
Knoblauchzehen
2
EL
Tomatenmark
4
EL
Olivenöl
1
EL
Oregano
500
g
Passata
Salz, Pfeffer & Zucker - zum Abschmecken

Zubereitung

Da ich fast ausschließlich Bio- bzw. unbehandeltes Gemüse verwende, schäle ich mein Gemüse fast nie.
Es ist größtenteils nicht nötig und nervt mich meist einfach nur 😛

Heize deinen Ofen jetzt auf 250°C Heißluft vor. Falls euer Ofen keine 250°C schafft… heizt ihn einfach auf das Maximum auf.

Deshalb wasche ich das Gemüse nur ab und schneide es.
Der Knoblauch kann jedoch einfach so bleiben wie er ist.
Das geht ganz gut und schnell, wenn man ein scharfes Messer, ein großes Brett und einen Bräter zur Hand hat.

Macht euch nicht zu viele Gedanken wegen der Größe des geschnittenen Gemüses. Es sollte in etwa gleich groß sein.

Gemüse einfach direkt in den Bräter schneiden. Das klappt ganz gut.

Sobald alles an Gemüse geschnitten wurde kommen Tomatenmark & Olivenöl dazu.
Jetzt wird alles durchgemischt. Das klappt am besten mit euren Händen. Also mischt mal ordentlich!

Der Bräter kommt jetzt in den Ofen.
Dort darf das Gemüse mal rösten.

Je nach Menge und Flüssigkeit die vorhanden ist geht das schneller oder langsamer.
Einfach geduldig sein und warten bis die oberstes Schicht des Gemüses beginnt dunkle bis schwarze Stellen zu bekommen.

Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, kommt der gesamte Inhalt in einen großen Topf.
Ich mags gern tomatig und geb deshalb jetzt noch die 500-700g Passata dazu.
Alternativ könnte man auch einfach einen Kilo Tomaten zum Rösten mit in den Ofen schieben. Man bedenke, dass es dann etwas länger dauert, bis alles geröstet ist.

Alles verrühren und aufkochen lassen.
Gleich danach mit einem Stabmixer fein pürieren.

Die Konsistenz sollte nun auch perfekt passen. Das heißt es muss nix einreduziert werden und durch das geblubbere im Topf wird auch nicht die ganze Küche eingesaut.
Das nervt mich immer etwas beim Tomatensauce einkochen.

Jetzt kommen mal Salz & Pfeffer und auch etwas Zucker dazu. Hier eine Menge vorzugeben, wäre meinerseits überheblich. Denn das lässt sich nicht vorgeben.
Würze mal nach Gehühlund schmecke ab.

Je nachdem wie süß das Gemüse ist, muss der Zucker entsprechend angepasst werden.
Ich würde bei der Menge mit einem EL starten und entsprechend anpassen.
Wer der Meinung ist, keinen Zucker verwenden zu wollen, kann dies auch lassen… Aber es lohnt sich!

Jetzt ein paar saubere Gläser zur Hand nehmen und mit dieser geschmacksintensiven Sauce füllen und verschließen.

Auskühlen lassen… bei Bedarf wieder rausholen… und lieben!

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Geröstetes Gemüse-Sugo

Zutaten

2
Zucchini, mittelgroß
6
Spitzpaprika, bunt
6
Karotten
4
Jungzwiebeln, rot
5
Chilis
500
g
Tomaten
3
Knoblauchzehen
2
EL
Tomatenmark
4
EL
Olivenöl
1
EL
Oregano
500
g
Passata
Salz, Pfeffer & Zucker - zum Abschmecken

Schritte

Da ich fast ausschließlich Bio- bzw. unbehandeltes Gemüse verwende, schäle ich mein Gemüse fast nie.
Es ist größtenteils nicht nötig und nervt mich meist einfach nur 😛

Heize deinen Ofen jetzt auf 250°C Heißluft vor. Falls euer Ofen keine 250°C schafft… heizt ihn einfach auf das Maximum auf.

Deshalb wasche ich das Gemüse nur ab und schneide es.
Der Knoblauch kann jedoch einfach so bleiben wie er ist.
Das geht ganz gut und schnell, wenn man ein scharfes Messer, ein großes Brett und einen Bräter zur Hand hat.

Macht euch nicht zu viele Gedanken wegen der Größe des geschnittenen Gemüses. Es sollte in etwa gleich groß sein.

Gemüse einfach direkt in den Bräter schneiden. Das klappt ganz gut.

Sobald alles an Gemüse geschnitten wurde kommen Tomatenmark & Olivenöl dazu.
Jetzt wird alles durchgemischt. Das klappt am besten mit euren Händen. Also mischt mal ordentlich!

Der Bräter kommt jetzt in den Ofen.
Dort darf das Gemüse mal rösten.

Je nach Menge und Flüssigkeit die vorhanden ist geht das schneller oder langsamer.
Einfach geduldig sein und warten bis die oberstes Schicht des Gemüses beginnt dunkle bis schwarze Stellen zu bekommen.

Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, kommt der gesamte Inhalt in einen großen Topf.
Ich mags gern tomatig und geb deshalb jetzt noch die 500-700g Passata dazu.
Alternativ könnte man auch einfach einen Kilo Tomaten zum Rösten mit in den Ofen schieben. Man bedenke, dass es dann etwas länger dauert, bis alles geröstet ist.

Alles verrühren und aufkochen lassen.
Gleich danach mit einem Stabmixer fein pürieren.

Die Konsistenz sollte nun auch perfekt passen. Das heißt es muss nix einreduziert werden und durch das geblubbere im Topf wird auch nicht die ganze Küche eingesaut.
Das nervt mich immer etwas beim Tomatensauce einkochen.

Jetzt kommen mal Salz & Pfeffer und auch etwas Zucker dazu. Hier eine Menge vorzugeben, wäre meinerseits überheblich. Denn das lässt sich nicht vorgeben.
Würze mal nach Gehühlund schmecke ab.

Je nachdem wie süß das Gemüse ist, muss der Zucker entsprechend angepasst werden.
Ich würde bei der Menge mit einem EL starten und entsprechend anpassen.
Wer der Meinung ist, keinen Zucker verwenden zu wollen, kann dies auch lassen… Aber es lohnt sich!

Jetzt ein paar saubere Gläser zur Hand nehmen und mit dieser geschmacksintensiven Sauce füllen und verschließen.

Auskühlen lassen… bei Bedarf wieder rausholen… und lieben!

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Geröstetes Gemüse-Sugo
Gesamtzeit:
Davon Aktiv:
Ergibt: 8Portion/en

2
Zucchini, mittelgroß
6
Spitzpaprika, bunt
6
Karotten
4
Jungzwiebeln, rot
5
Chilis
500
g
Tomaten
3
Knoblauchzehen
2
EL
Tomatenmark
4
EL
Olivenöl
1
EL
Oregano
500
g
Passata
Salz, Pfeffer & Zucker - zum Abschmecken

Da ich fast ausschließlich Bio- bzw. unbehandeltes Gemüse verwende, schäle ich mein Gemüse fast nie.
Es ist größtenteils nicht nötig und nervt mich meist einfach nur 😛

Heize deinen Ofen jetzt auf 250°C Heißluft vor. Falls euer Ofen keine 250°C schafft… heizt ihn einfach auf das Maximum auf.

Deshalb wasche ich das Gemüse nur ab und schneide es.
Der Knoblauch kann jedoch einfach so bleiben wie er ist.
Das geht ganz gut und schnell, wenn man ein scharfes Messer, ein großes Brett und einen Bräter zur Hand hat.

Macht euch nicht zu viele Gedanken wegen der Größe des geschnittenen Gemüses. Es sollte in etwa gleich groß sein.

Gemüse einfach direkt in den Bräter schneiden. Das klappt ganz gut.

Sobald alles an Gemüse geschnitten wurde kommen Tomatenmark & Olivenöl dazu.
Jetzt wird alles durchgemischt. Das klappt am besten mit euren Händen. Also mischt mal ordentlich!

Der Bräter kommt jetzt in den Ofen.
Dort darf das Gemüse mal rösten.

Je nach Menge und Flüssigkeit die vorhanden ist geht das schneller oder langsamer.
Einfach geduldig sein und warten bis die oberstes Schicht des Gemüses beginnt dunkle bis schwarze Stellen zu bekommen.

Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, kommt der gesamte Inhalt in einen großen Topf.
Ich mags gern tomatig und geb deshalb jetzt noch die 500-700g Passata dazu.
Alternativ könnte man auch einfach einen Kilo Tomaten zum Rösten mit in den Ofen schieben. Man bedenke, dass es dann etwas länger dauert, bis alles geröstet ist.

Alles verrühren und aufkochen lassen.
Gleich danach mit einem Stabmixer fein pürieren.

Die Konsistenz sollte nun auch perfekt passen. Das heißt es muss nix einreduziert werden und durch das geblubbere im Topf wird auch nicht die ganze Küche eingesaut.
Das nervt mich immer etwas beim Tomatensauce einkochen.

Jetzt kommen mal Salz & Pfeffer und auch etwas Zucker dazu. Hier eine Menge vorzugeben, wäre meinerseits überheblich. Denn das lässt sich nicht vorgeben.
Würze mal nach Gehühlund schmecke ab.

Je nachdem wie süß das Gemüse ist, muss der Zucker entsprechend angepasst werden.
Ich würde bei der Menge mit einem EL starten und entsprechend anpassen.
Wer der Meinung ist, keinen Zucker verwenden zu wollen, kann dies auch lassen… Aber es lohnt sich!

Jetzt ein paar saubere Gläser zur Hand nehmen und mit dieser geschmacksintensiven Sauce füllen und verschließen.

Auskühlen lassen… bei Bedarf wieder rausholen… und lieben!