
Pork Gyoza
Pork Gyoza: Bock auf eine absolute Geschmacksexplosion? Dann bist du genau richtig! Diese Gyoza Variante hat es nämlich mehr
Kartoffel-Flammkuchen mit aromatischem Basilikumpesto und cremiger Burrata geht einfach immer – egal an welchem Tag, egal zu welcher Uhrzeit. Ich liebe Flammkuchen bereits seit dem Moment, als ich ihn das erste Mal in Deutschland probiert habe. Dabei handelt es sich einfach um ein so simples, vielseitiges Gericht, das sich endlos variieren lässt und dabei zu keinem Zeitpunkt aufwendig in der Zubereitung ist. Ob als würzige Vor- oder Hauptspeise, pikanter Snack oder in süßer Variante – der Teig ist ratzfatz zubereitet und schmeckt schlichtweg großartig.
Besonders hat es mir Flammkuchen mit Kartoffelbelag angetan. Dabei wird der Teigfladen einfach mit Kartoffeln und ein paar weiteren Goodies nach Herzenslust belegt. Das macht wunderbar satt und außerdem glücklich. Vor allem mit einem schönen Glas Wein, wie beispielsweise dem Sauvignon Blanc Klassik 2011 aus dem Hause Muster – gibt’s natürlich, wie immer, bei meinen Freunden von weinwelt.at !
*In Kooperation mit weinwelt.at
Gib zuerst Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz in eine Schüssel und verrühre die Zutaten zu einer bröseligen Masse.
Jetzt mit den Händen 3-4 Minuten zu einer geschmeidigen Teigkugel kneten.
In die Schüssel zurückgeben und dann 20-30 Minuten rasten lassen.
Währenddessen kannst du deinen Grill oder notfalls deinen Herd – Ober- und Unterhitze – auf 220°C vorheizen.
Falls du einen Pizzastein besitzt, solltest du diesen auf jeden Fall verwenden und gleich mit aufheizen.
Mische jetzt das Oregano, Kreuzkümmel, Zitronenzesten, Sesam und „Für die Fisch“-Gewürzmischung in einer kleinen Schale und stell diese zur Seite.
Teile den Teig in zwei gleich große Stücke.
Roll die Teigstücke maximal 2-3 mm dick aus und leg sie so auf ein Backblech.
Bestreiche den Teig mit Basilikumpesto.
Darüber wird die Hälfte unserer Gewürzmischung gestreut.
Wasche die Kartoffel und schneide sie in hauchdünne Scheiben.
Das klappt am einfachsten mit einem Gemüsehobel.
Leg die feinen Scheiben überlappend auf den Flammkuchenboden und beträufle sie mit Olivenöl.
Der Flammkuchen kommt jetzt auf den Grill und wird dort 12-15 Minuten gebacken.
Sobald der Flammkuchen fertig gebacken ist, wird er garniert.
Verteile dazu die Burrata auf den Flammkuchen.
Mit gutem Olivenöl beträufeln und mit Basilikum, Kresse und Chiliflakes garnieren.
Als finales Topping, kurz vom Anrichten noch etwas alten Balsamico darüber träufeln und mit einem guten Glas Sauvignon Blanc servieren.

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Gib zuerst Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz in eine Schüssel und verrühre die Zutaten zu einer bröseligen Masse.
Jetzt mit den Händen 3-4 Minuten zu einer geschmeidigen Teigkugel kneten.
In die Schüssel zurückgeben und dann 20-30 Minuten rasten lassen.
Währenddessen kannst du deinen Grill oder notfalls deinen Herd – Ober- und Unterhitze – auf 220°C vorheizen.
Falls du einen Pizzastein besitzt, solltest du diesen auf jeden Fall verwenden und gleich mit aufheizen.
Mische jetzt das Oregano, Kreuzkümmel, Zitronenzesten, Sesam und „Für die Fisch“-Gewürzmischung in einer kleinen Schale und stell diese zur Seite.
Teile den Teig in zwei gleich große Stücke.
Roll die Teigstücke maximal 2-3 mm dick aus und leg sie so auf ein Backblech.
Bestreiche den Teig mit Basilikumpesto.
Darüber wird die Hälfte unserer Gewürzmischung gestreut.
Wasche die Kartoffel und schneide sie in hauchdünne Scheiben.
Das klappt am einfachsten mit einem Gemüsehobel.
Leg die feinen Scheiben überlappend auf den Flammkuchenboden und beträufle sie mit Olivenöl.
Der Flammkuchen kommt jetzt auf den Grill und wird dort 12-15 Minuten gebacken.
Sobald der Flammkuchen fertig gebacken ist, wird er garniert.
Verteile dazu die Burrata auf den Flammkuchen.
Mit gutem Olivenöl beträufeln und mit Basilikum, Kresse und Chiliflakes garnieren.
Als finales Topping, kurz vom Anrichten noch etwas alten Balsamico darüber träufeln und mit einem guten Glas Sauvignon Blanc servieren.
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Gib zuerst Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz in eine Schüssel und verrühre die Zutaten zu einer bröseligen Masse.
Jetzt mit den Händen 3-4 Minuten zu einer geschmeidigen Teigkugel kneten.
In die Schüssel zurückgeben und dann 20-30 Minuten rasten lassen.
Währenddessen kannst du deinen Grill oder notfalls deinen Herd – Ober- und Unterhitze – auf 220°C vorheizen.
Falls du einen Pizzastein besitzt, solltest du diesen auf jeden Fall verwenden und gleich mit aufheizen.
Mische jetzt das Oregano, Kreuzkümmel, Zitronenzesten, Sesam und „Für die Fisch“-Gewürzmischung in einer kleinen Schale und stell diese zur Seite.
Teile den Teig in zwei gleich große Stücke.
Roll die Teigstücke maximal 2-3 mm dick aus und leg sie so auf ein Backblech.
Bestreiche den Teig mit Basilikumpesto.
Darüber wird die Hälfte unserer Gewürzmischung gestreut.
Wasche die Kartoffel und schneide sie in hauchdünne Scheiben.
Das klappt am einfachsten mit einem Gemüsehobel.
Leg die feinen Scheiben überlappend auf den Flammkuchenboden und beträufle sie mit Olivenöl.
Der Flammkuchen kommt jetzt auf den Grill und wird dort 12-15 Minuten gebacken.
Sobald der Flammkuchen fertig gebacken ist, wird er garniert.
Verteile dazu die Burrata auf den Flammkuchen.
Mit gutem Olivenöl beträufeln und mit Basilikum, Kresse und Chiliflakes garnieren.
Als finales Topping, kurz vom Anrichten noch etwas alten Balsamico darüber träufeln und mit einem guten Glas Sauvignon Blanc servieren.