
Pasta – Grundrezept mit Ei
Mein Pasta-Grundrezept mit Ei habe ich dir nun schon viel zu lange vorenthalten, höchste Zeit, es endlich vor den
Ob als Grillbeilage, zum Verfeinern von Gyros, Burger & Co. oder in der Low Carb-Küche: Diese marinierten Tomaten schmecken einfach immer und sind in Windeseile zubereitet. Nur ein bisschen ziehen muss man sie lassen. Kein Wunder, inspiriert wurde mein Rezept schließlich von unserem letzten Urlaub auf Zakynthos und dort ticken die Uhren bekanntermaßen etwas langsamer. Die aromatischen Paradeiser haben das ohnehin schon bombastische Gyros vor Ort auf ein völlig neues Level gehoben, weshalb ich auch gleich etwas genauer nachfragen musste. Schließlich bin ich hier auf einer Mission!
Trotzdem meine marinierten Tomaten auch solo und als Grillbeilage eine richtig gute Figur machen, serviere ich sie am liebsten in unterschiedlichsten Sandwiches. Sie verleihen nämlich jedem noch so einfachen Snack das gewisse Etwas und machen daraus etwas ganz Besonderes. Außerdem erinnern sie mich schon beim ersten Bissen an die Sonne Griechenlands. Ein Gefühl, das ich immer wieder gerne erneut verspüre. Bei meinem Sandwich-Verschleiß also angemessen frequentiert. Essenziell: Richtig gute Paradeiser, dann kann auch nicht viel schiefgehen.
Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie in 5 mm dicke Scheiben.
Richte sie dann auf einem großen flachen Teller an.
Halbiere nun die Zwiebel und entferne dann die Schale.
Schneide sie in dünne Scheiben und verteile diese nun über den Tomaten.
Olivenöl, Rotweinessig, Oregano und eine gute Prise Salz in ein Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Gib etwas Zucker in die Marinade, sollten die Tomaten nicht süß genug sein.
Über die Tomaten gießen und sofort servieren.
HINWEIS:
Du kannst die Tomaten auch über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Nimm sie dann aber unbedingt 2-3 Stunden vor dem Anrichten aus dem Kühlschrank, damit sie auf Zimmertemperatur kommen. So schmecken sie am besten!
Kurz vor dem Servieren noch mit frischem Basilikum garnieren und eventuell mit Salz nachwürzen. Passt perfekt als aromatische Grillbeilage, einfach so und in Burger, Sandwich & Co.

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Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie in 5 mm dicke Scheiben.
Richte sie dann auf einem großen flachen Teller an.
Halbiere nun die Zwiebel und entferne dann die Schale.
Schneide sie in dünne Scheiben und verteile diese nun über den Tomaten.
Olivenöl, Rotweinessig, Oregano und eine gute Prise Salz in ein Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Gib etwas Zucker in die Marinade, sollten die Tomaten nicht süß genug sein.
Über die Tomaten gießen und sofort servieren.
HINWEIS:
Du kannst die Tomaten auch über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Nimm sie dann aber unbedingt 2-3 Stunden vor dem Anrichten aus dem Kühlschrank, damit sie auf Zimmertemperatur kommen. So schmecken sie am besten!
Kurz vor dem Servieren noch mit frischem Basilikum garnieren und eventuell mit Salz nachwürzen. Passt perfekt als aromatische Grillbeilage, einfach so und in Burger, Sandwich & Co.
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Wasche zuerst die Tomaten und schneide sie in 5 mm dicke Scheiben.
Richte sie dann auf einem großen flachen Teller an.
Halbiere nun die Zwiebel und entferne dann die Schale.
Schneide sie in dünne Scheiben und verteile diese nun über den Tomaten.
Olivenöl, Rotweinessig, Oregano und eine gute Prise Salz in ein Glas geben, verschließen und fest schütteln.
Gib etwas Zucker in die Marinade, sollten die Tomaten nicht süß genug sein.
Über die Tomaten gießen und sofort servieren.
HINWEIS:
Du kannst die Tomaten auch über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Nimm sie dann aber unbedingt 2-3 Stunden vor dem Anrichten aus dem Kühlschrank, damit sie auf Zimmertemperatur kommen. So schmecken sie am besten!
Kurz vor dem Servieren noch mit frischem Basilikum garnieren und eventuell mit Salz nachwürzen. Passt perfekt als aromatische Grillbeilage, einfach so und in Burger, Sandwich & Co.