
Kräuter-Steak mit Tomaten Steinpilz-Butter & Crostini
Rindersteak mit frischen Kräutern, Tomaten, Steinpilzbutter und Crostini – Musik in meinen Ohren! In deinen auch? Verständlich, gibt ja
Instant Nudeln selber machen ist gar nicht schwer und sie schmecken weitaus besser als aus der Tüte! Jeder kennt sie, alle lieben sie. Der kleine, viereckige Mitternachtssnack. Etwas Öl, jede Menge Gewürze – selbstverständlich erfreut sich dieser Snack-Klassiker einer großen Beliebtheit. Sie lassen sich aber auch zu Hause und ganz ohne unnötige Geschmacksverstärker herstellen. Und das, ohne auch nur einen Hauch ihrer tröstenden Wirkung auf Körper und Geist nach einer durchzechten Nacht zu verlieren.
Seit ich diese Nudeln das erste Mal probiert habe, bin ich auf der Suche nach einem hausgemachten Äquivalent, das sich mit gutem Gewissen verspeisen und weiterempfehlen lässt. Ein paar Versuche hat es gebraucht, aber nun ist er fertig: mein würzig-feiner Instant-Noodle-Mix, den du mindestens genauso lieben wirst wie ich. Gleich vorab: Meine Paste ist wirklich mega-würzig und richtig salzig. Soll ja auch schmecken wie das Original! Wer sich also eher auf der milden Seite der Macht zu Hause fühlt, tut gut daran, zumindest keine scharfen Chiliflocken zu verwenden.
Die Instant Nudel-Paste lässt sich übrigens auch wunderbar für Pho oder Ramen verwenden. Einfach 1-3 TL hinzufügen und eine spicy Variante kreieren. Aber auch für Mayonnaisen oder BBQ-Saucen eignet sich die Sauce wunderbar, ebenso zum Marinieren von Fleisch!
Um deine Instant-Nudeln selber machen zu können, teile zuerst die Jungzwiebeln in den weißen und den grünen Teil. Die Zwiebel – also das Weiße – wird dann in feine Ringe geschnitten. Das Grüne grob gehackt. Die Knoblauchzehe danach ebenfalls grob hacken.
Erhitze dann etwas Sonnenblumen- oder Rapsöl in einer kleinen Pfanne und röste die weißen Zwiebeln darin bei mittlerer bis hoher bis sie braun geworden sind. Dabei immer wieder umrühren, damit nix anbrennt, sonst wird’s nämlich bitter! Währenddessen den Knoblauch zugeben und ebenfalls rösten. Keinesfalls braun werden lassen!
Das Jungzwiebelgrün in der Pfanne mit etwas Öl – oder auch ohne, klappt auch gut – 2-3 Minuten rösten, bis es teilweise dunkle Stellen bekommt und schön weich geworden ist. Dann mit einem guten Schuss Wasser aufgießen, kurz aufkochen lassen und zuletzt ab in deinen Mixer damit. Die gerösteten Zwiebeln kommen ebenfalls in den Mixer. Davor solltest du aber unbedingt das Öl abseihen.
Szechuankörner, Koriandersamen und Zimtstange bei mittlerer bis hoher Temperatur in einer beschichteten Pfanne OHNE ÖL 2-3 Minuten rösten, bis dir ein angenehmer Geruch in die Nase steigt.
Danach in einem Mörser relativ fein mahlen und alles in den Mixer geben.
Die anderen Zutaten ebenfalls in den Mixer geben, auf hoher Stufe fein mixen und abschmecken. Es darf ruhig salzig sein!
HINWEIS: Vermutlich kommt es dir viel zu salzig vor. Das soll so sein! Da du nicht viel davon brauchst und die Paste ein sehr kräftiges Aroma hat, musst du nicht viel davon verwenden.
200 g Mie Nudeln in gesalzenem Wasser kochen.
Dann 5 TL Paste in eine Pfanne geben.
Wenn die Nudeln soweit sind, eine Tasse Nudelwasser abschöpfen und zur Paste gießen.
Die Nudeln dann gleich hinterher. Alles verrühren und durchschwenken.
Zuletzt mit geröstetem Gemüse und frischen Kräutern garnieren. Auch etwas Fleisch macht hier eine ziemlich gute Figur – muss aber nicht sein!

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Um deine Instant-Nudeln selber machen zu können, teile zuerst die Jungzwiebeln in den weißen und den grünen Teil. Die Zwiebel – also das Weiße – wird dann in feine Ringe geschnitten. Das Grüne grob gehackt. Die Knoblauchzehe danach ebenfalls grob hacken.
Erhitze dann etwas Sonnenblumen- oder Rapsöl in einer kleinen Pfanne und röste die weißen Zwiebeln darin bei mittlerer bis hoher bis sie braun geworden sind. Dabei immer wieder umrühren, damit nix anbrennt, sonst wird’s nämlich bitter! Währenddessen den Knoblauch zugeben und ebenfalls rösten. Keinesfalls braun werden lassen!
Das Jungzwiebelgrün in der Pfanne mit etwas Öl – oder auch ohne, klappt auch gut – 2-3 Minuten rösten, bis es teilweise dunkle Stellen bekommt und schön weich geworden ist. Dann mit einem guten Schuss Wasser aufgießen, kurz aufkochen lassen und zuletzt ab in deinen Mixer damit. Die gerösteten Zwiebeln kommen ebenfalls in den Mixer. Davor solltest du aber unbedingt das Öl abseihen.
Szechuankörner, Koriandersamen und Zimtstange bei mittlerer bis hoher Temperatur in einer beschichteten Pfanne OHNE ÖL 2-3 Minuten rösten, bis dir ein angenehmer Geruch in die Nase steigt.
Danach in einem Mörser relativ fein mahlen und alles in den Mixer geben.
Die anderen Zutaten ebenfalls in den Mixer geben, auf hoher Stufe fein mixen und abschmecken. Es darf ruhig salzig sein!
HINWEIS: Vermutlich kommt es dir viel zu salzig vor. Das soll so sein! Da du nicht viel davon brauchst und die Paste ein sehr kräftiges Aroma hat, musst du nicht viel davon verwenden.
200 g Mie Nudeln in gesalzenem Wasser kochen.
Dann 5 TL Paste in eine Pfanne geben.
Wenn die Nudeln soweit sind, eine Tasse Nudelwasser abschöpfen und zur Paste gießen.
Die Nudeln dann gleich hinterher. Alles verrühren und durchschwenken.
Zuletzt mit geröstetem Gemüse und frischen Kräutern garnieren. Auch etwas Fleisch macht hier eine ziemlich gute Figur – muss aber nicht sein!
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Um deine Instant-Nudeln selber machen zu können, teile zuerst die Jungzwiebeln in den weißen und den grünen Teil. Die Zwiebel – also das Weiße – wird dann in feine Ringe geschnitten. Das Grüne grob gehackt. Die Knoblauchzehe danach ebenfalls grob hacken.
Erhitze dann etwas Sonnenblumen- oder Rapsöl in einer kleinen Pfanne und röste die weißen Zwiebeln darin bei mittlerer bis hoher bis sie braun geworden sind. Dabei immer wieder umrühren, damit nix anbrennt, sonst wird’s nämlich bitter! Währenddessen den Knoblauch zugeben und ebenfalls rösten. Keinesfalls braun werden lassen!
Das Jungzwiebelgrün in der Pfanne mit etwas Öl – oder auch ohne, klappt auch gut – 2-3 Minuten rösten, bis es teilweise dunkle Stellen bekommt und schön weich geworden ist. Dann mit einem guten Schuss Wasser aufgießen, kurz aufkochen lassen und zuletzt ab in deinen Mixer damit. Die gerösteten Zwiebeln kommen ebenfalls in den Mixer. Davor solltest du aber unbedingt das Öl abseihen.
Szechuankörner, Koriandersamen und Zimtstange bei mittlerer bis hoher Temperatur in einer beschichteten Pfanne OHNE ÖL 2-3 Minuten rösten, bis dir ein angenehmer Geruch in die Nase steigt.
Danach in einem Mörser relativ fein mahlen und alles in den Mixer geben.
Die anderen Zutaten ebenfalls in den Mixer geben, auf hoher Stufe fein mixen und abschmecken. Es darf ruhig salzig sein!
HINWEIS: Vermutlich kommt es dir viel zu salzig vor. Das soll so sein! Da du nicht viel davon brauchst und die Paste ein sehr kräftiges Aroma hat, musst du nicht viel davon verwenden.
200 g Mie Nudeln in gesalzenem Wasser kochen.
Dann 5 TL Paste in eine Pfanne geben.
Wenn die Nudeln soweit sind, eine Tasse Nudelwasser abschöpfen und zur Paste gießen.
Die Nudeln dann gleich hinterher. Alles verrühren und durchschwenken.
Zuletzt mit geröstetem Gemüse und frischen Kräutern garnieren. Auch etwas Fleisch macht hier eine ziemlich gute Figur – muss aber nicht sein!