
No-Bake Cheesecake mit Marillensauce
Marillenkuchen mal anders: Dieser No-bake Cheesecake mit Marillensauce ist ein perfektes Sommerdessert, das sich wunderbar vorbereiten lässt und für
Meine Lammkronen sind nicht nur absolut umwerfend, sie sind auch mein Beitrag zum diesjährigen Cooking Contest-Finale! Richtig nice! Dieses Mal habe ich Lammkronen-Rollups mit Pinienfüllung vorbereitet – rundherum Kräuter und Fichtennadelhonig.
Dazu passt perfekt eine feine Rotwein-Rüben-Creme, mein Pastinaken-Püree und meine allseits beliebten Kartoffel-Walnuss-Würfel. So wird aus meinen Lammkronen-Rollups in Nullkommanix ein richtiges Festmahl. Viel Spaß beim Ausprobieren und Verkosten!
Zuerst die Kartoffeln schälen und ca. 20-25 Minuten in gesalzenem Wasser kochen.
Ebenso die Pastinaken und die roten Rüben. Beides schälen und klein würfeln.
Danach kochen, bis sie weich geworden sind.
In separaten Töpfen natürlich. Die Pastinaken färben sich sonst sofort rot!
Für die Füllung der Lammrollen werden nun die Pinienkerne gemeinsam mit den Kürbiskernen und einem Schuss Olivenöl sowie einer ordentlichen Prise Salz zu einem dicken Brei gemixt.
Die Lammkronen vom Fett befreien und zuputzen.
Es sollen nur die Knochen mit dem Karree übrig bleiben!
Dann per Schmetterlingsschnitt das Karree längs aufklappen.
Die aufgeklappte Fläche nun mit der Pinienkernmischung einstreichen und fest zusammenrollen.
Jetzt ist es empfehlenswert, das Karree mit Kochgarn zusammenzubinden.
Vorerst mal zur Seite stellen.
Kartoffeln, wenn sie soweit sind, abseihen und mit einer Gabel zerdrücken.
Gut salzen, gehackte Walnüsse und Butter zugeben.
Alles nun mit einem Kochlöffel oder mit den Händen vermengen.
Wenn die Masse nicht mehr zu heiß ist, sondern maximal etwas mehr als handwarm, kann man die Dotter mit einer Gabel verquirlen und in die Masse einrühren.
Leg den Kartoffelteig nun auf ein Brett und forme eine 3 cm dicke, rechteckige Form.
Vorerst mal kaltstellen.
Der Ofen kann in der Zwischenzeit auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.
Pastinaken und Rüben abseihen und zurück in den jeweiligen Topf geben.
Lass bei beiden einen Schluck von der Flüssigkeit drin. So mixt es sich leichter.
Zu den Pastinaken kommen nun die Butter, Zitronensaft und eine Prise Salz.
Mit einem Stabmixer zu einem feinen Püree mixen und mit Salz abschmecken.
Deckel drauf und bei sehr niedriger Temperatur warmhalten.
Zu den Rüben kommen dann Butter, Salz und Honig – mit dem Stabmixer pürieren.
Am Ende nochmal mit Honig und Salz abschmecken.
Erneut, Deckel drauf und warmhalten.
Das Lamm in den Ofen schieben. Dort bleibt es nun für 25 Minuten.
In der Zwischenzeit Butterschmalz in einem Topf auf 170 Grad erhitzen.
Den Kartoffelteig in 3 x 3 cm großen Würfel schneiden und 2-3 Minuten rausbacken.
Danach auf ein Küchentuch legen und sofort salzen.
Ist das Lamm soweit raus aus dem Ofen und am besten in einer Gusseisenpfanne mit etwas Butterschmalz bei hoher Temperatur rundherum anbraten.
Man kann hier auch ein Fleischthermometer verwenden. Etwa 53 °C sind dabei ein guter Richtwert.
Petersilie fein hacken und mit einer ordentlichen Prise Pfeffer mischen.
Lammkarree mit dem Fichtennadelhonig bepinseln und in der Kräuter-Pfeffer-Mischung wälzen.
Karree aufschneiden und Kochgarn entfernen.
Mit den beiden Pürees und den Kartoffelwürfeln anrichten und sofort servieren. Wer möchte, reicht dazu noch frisch gebackenes Baguette!

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Heringsschmaus muss einfach sein! Zumindest einmal im Jahr. Wer die kleinen, sauer eingelegten Fische so gerne isst wie ich,

Meine offene Lasagne mit Ricotta, Zucchini, Tomaten und Burrata ist ein wunderbar frisches Sommergericht mit nur 15 Minuten Zubereitungszeit!
Zuerst die Kartoffeln schälen und ca. 20-25 Minuten in gesalzenem Wasser kochen.
Ebenso die Pastinaken und die roten Rüben. Beides schälen und klein würfeln.
Danach kochen, bis sie weich geworden sind.
In separaten Töpfen natürlich. Die Pastinaken färben sich sonst sofort rot!
Für die Füllung der Lammrollen werden nun die Pinienkerne gemeinsam mit den Kürbiskernen und einem Schuss Olivenöl sowie einer ordentlichen Prise Salz zu einem dicken Brei gemixt.
Die Lammkronen vom Fett befreien und zuputzen.
Es sollen nur die Knochen mit dem Karree übrig bleiben!
Dann per Schmetterlingsschnitt das Karree längs aufklappen.
Die aufgeklappte Fläche nun mit der Pinienkernmischung einstreichen und fest zusammenrollen.
Jetzt ist es empfehlenswert, das Karree mit Kochgarn zusammenzubinden.
Vorerst mal zur Seite stellen.
Kartoffeln, wenn sie soweit sind, abseihen und mit einer Gabel zerdrücken.
Gut salzen, gehackte Walnüsse und Butter zugeben.
Alles nun mit einem Kochlöffel oder mit den Händen vermengen.
Wenn die Masse nicht mehr zu heiß ist, sondern maximal etwas mehr als handwarm, kann man die Dotter mit einer Gabel verquirlen und in die Masse einrühren.
Leg den Kartoffelteig nun auf ein Brett und forme eine 3 cm dicke, rechteckige Form.
Vorerst mal kaltstellen.
Der Ofen kann in der Zwischenzeit auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.
Pastinaken und Rüben abseihen und zurück in den jeweiligen Topf geben.
Lass bei beiden einen Schluck von der Flüssigkeit drin. So mixt es sich leichter.
Zu den Pastinaken kommen nun die Butter, Zitronensaft und eine Prise Salz.
Mit einem Stabmixer zu einem feinen Püree mixen und mit Salz abschmecken.
Deckel drauf und bei sehr niedriger Temperatur warmhalten.
Zu den Rüben kommen dann Butter, Salz und Honig – mit dem Stabmixer pürieren.
Am Ende nochmal mit Honig und Salz abschmecken.
Erneut, Deckel drauf und warmhalten.
Das Lamm in den Ofen schieben. Dort bleibt es nun für 25 Minuten.
In der Zwischenzeit Butterschmalz in einem Topf auf 170 Grad erhitzen.
Den Kartoffelteig in 3 x 3 cm großen Würfel schneiden und 2-3 Minuten rausbacken.
Danach auf ein Küchentuch legen und sofort salzen.
Ist das Lamm soweit raus aus dem Ofen und am besten in einer Gusseisenpfanne mit etwas Butterschmalz bei hoher Temperatur rundherum anbraten.
Man kann hier auch ein Fleischthermometer verwenden. Etwa 53 °C sind dabei ein guter Richtwert.
Petersilie fein hacken und mit einer ordentlichen Prise Pfeffer mischen.
Lammkarree mit dem Fichtennadelhonig bepinseln und in der Kräuter-Pfeffer-Mischung wälzen.
Karree aufschneiden und Kochgarn entfernen.
Mit den beiden Pürees und den Kartoffelwürfeln anrichten und sofort servieren. Wer möchte, reicht dazu noch frisch gebackenes Baguette!
Fürs Martini Gansl zuerst die Zwiebel mit Schale halbieren und danach in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur auf der Schnittseite schwarz rösten. Ohne Öl!
Dann Karotten, Lauch und Sellerieknolle 3-4 mal durchschneiden und gemeinsam mit der Zwiebel in einen sehr großen Topf geben. Danach kommen Zimt, Nelken, Pfefferkerne und das Salz hinzu.
Die geputzte Gans dann ohne Innereien – Herz, Leber, Magen – in den Topf geben. Achtung: Die Gans hat oft sehr viel Fett im Bauchraum. Es kann nach dem Braten abgeschöpft, abgefüllt und aufbewahrt werden.
Dann einen Topf mit Wasser füllen, bis die Gans damit bedeckt ist.
Danach erhitzen – das dauert eine Weile – bis das Wasser einmal aufkocht. Hitze dann zurückdrehen und 30 Minuten sehr leicht köcheln und ziehen lassen. Dabei entsteht viel Schaum an der Oberfläche. Diesen dann immer wieder abschöpfen und entsorgen.
Den Topf dann an einem kalten Ort stellen und zugedeckt über Nacht abkühlen lassen.
Am Folgetag dann vorsichtig die Gans aus dem Topf nehmen, trocken tupfen und auf einen Bräter mit Rost legen. Den Backofen danach auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Fett im Topf dann mit einem Suppenschöpfer abschöpfen.
TIPP: Das Fett nicht wegwerfen! In einem kleinen Topf erhitzen bzw. schmelzen und danach in ein verschließbares Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 1-2 EL von diesem Fett kann man z. B. zu Bratkartoffeln geben und sie damit rösten. Ein Gedicht!
Zuletzt alles an Gemüse, Gewürzen, usw. aus der Suppe schöpfen und diese dann durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch gießen.
Die Gans nun rundherum ordentlich mit Salz würzen. Den Bauchraum mit dem Rosmarin und Thymian füllen. Die Orange heiß waschen, trocken reiben und vierteln. Ebenfalls in den Bauchraum geben und mit den Kräutern mischen. Dann die Äpfel schälen und das Gehäuse ausstechen oder schneiden. Danach mit Preiselbeeren füllen. Äpfel und Gans danach auf einen Bräter mit Gitterrost geben. So, dass die Gans nicht im Saft liegt. Mit der Brustseite nach oben.
Die Gans nun für 3,5 Stunden in den Ofen schieben – Faustregel 1 Stunde pro Kilogramm. Ohne Fett und ohne Innereien kommt meine Gans auf ca. 4 kg.
Währenddessen die Glasur vorbereiten. 100 ml von der Suppe gemeinsam mit braunem Zucker, Salz und Sojasauce leicht köcheln lassen, bis Salz und Zucker sich vollständig aufgelöst haben. Danach in eine Tasse geben und zur Seite stellen.
Die Suppe dann auf die Hälfte reduzieren und am Ende mit Salz abschmecken. Die Menge, die benötigt wird in einen Topf geben und den Rest für ein anderes Mal einfrieren.
Herz, Leber und Mägen dann in etwas Gänsefett sehr heiß braun rösten und danach in der Suppe 3 Stunden bei niedriger Temperatur und mit Deckel weich kochen bzw. ziehen lassen. Ein paar Karotten in Scheiben schneiden und diese ebenfalls mit kochen.
HINWEIS: Die Leber erst kurz vorm Anrichten in die Suppe geben. Die Suppe kann mit Suppennudeln oder Frittaten serviert werden.
Nach den 3,5 Stunden den Ofen auf 200 °C hochdrehen.
Die Gans dann mit der Glasur bepinseln . Diesen Schritt nun alle 5-10 Minuten – ca. 30 Minuten lang – wiederholen. Die Zeit kann variieren. Sobald die Gans schön goldbraun ist, kann man sie aus dem Ofen nehmen.
Für die glasierten Maroni Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen. Maroni zugeben und 1-2 Minuten durchschwenken. Danach mit der Suppe aufgießen, Honig und eine gute Prise Salz zugeben. 3-4 Minuten braten bzw. bis die Flüssigkeit größtenteils verdunstet ist.
Die Gans dann abschließend aus dem Ofen nehmen und kurz rasten lassen. Mit den Knödeln, dem Rotkraut und den Maroni servieren. Fertig ist unser Martini Gansl!
Zuerst die Kartoffeln schälen und ca. 20-25 Minuten in gesalzenem Wasser kochen.
Ebenso die Pastinaken und die roten Rüben. Beides schälen und klein würfeln.
Danach kochen, bis sie weich geworden sind.
In separaten Töpfen natürlich. Die Pastinaken färben sich sonst sofort rot!
Für die Füllung der Lammrollen werden nun die Pinienkerne gemeinsam mit den Kürbiskernen und einem Schuss Olivenöl sowie einer ordentlichen Prise Salz zu einem dicken Brei gemixt.
Die Lammkronen vom Fett befreien und zuputzen.
Es sollen nur die Knochen mit dem Karree übrig bleiben!
Dann per Schmetterlingsschnitt das Karree längs aufklappen.
Die aufgeklappte Fläche nun mit der Pinienkernmischung einstreichen und fest zusammenrollen.
Jetzt ist es empfehlenswert, das Karree mit Kochgarn zusammenzubinden.
Vorerst mal zur Seite stellen.
Kartoffeln, wenn sie soweit sind, abseihen und mit einer Gabel zerdrücken.
Gut salzen, gehackte Walnüsse und Butter zugeben.
Alles nun mit einem Kochlöffel oder mit den Händen vermengen.
Wenn die Masse nicht mehr zu heiß ist, sondern maximal etwas mehr als handwarm, kann man die Dotter mit einer Gabel verquirlen und in die Masse einrühren.
Leg den Kartoffelteig nun auf ein Brett und forme eine 3 cm dicke, rechteckige Form.
Vorerst mal kaltstellen.
Der Ofen kann in der Zwischenzeit auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.
Pastinaken und Rüben abseihen und zurück in den jeweiligen Topf geben.
Lass bei beiden einen Schluck von der Flüssigkeit drin. So mixt es sich leichter.
Zu den Pastinaken kommen nun die Butter, Zitronensaft und eine Prise Salz.
Mit einem Stabmixer zu einem feinen Püree mixen und mit Salz abschmecken.
Deckel drauf und bei sehr niedriger Temperatur warmhalten.
Zu den Rüben kommen dann Butter, Salz und Honig – mit dem Stabmixer pürieren.
Am Ende nochmal mit Honig und Salz abschmecken.
Erneut, Deckel drauf und warmhalten.
Das Lamm in den Ofen schieben. Dort bleibt es nun für 25 Minuten.
In der Zwischenzeit Butterschmalz in einem Topf auf 170 Grad erhitzen.
Den Kartoffelteig in 3 x 3 cm großen Würfel schneiden und 2-3 Minuten rausbacken.
Danach auf ein Küchentuch legen und sofort salzen.
Ist das Lamm soweit raus aus dem Ofen und am besten in einer Gusseisenpfanne mit etwas Butterschmalz bei hoher Temperatur rundherum anbraten.
Man kann hier auch ein Fleischthermometer verwenden. Etwa 53 °C sind dabei ein guter Richtwert.
Petersilie fein hacken und mit einer ordentlichen Prise Pfeffer mischen.
Lammkarree mit dem Fichtennadelhonig bepinseln und in der Kräuter-Pfeffer-Mischung wälzen.
Karree aufschneiden und Kochgarn entfernen.
Mit den beiden Pürees und den Kartoffelwürfeln anrichten und sofort servieren. Wer möchte, reicht dazu noch frisch gebackenes Baguette!