
Geröstete Kürbis Pasta
Geröstete Kürbispasta gefällt? Schließlich bedeutet Herbstzeit auch immer Kürbiszeit und die Möglichkeiten sind unendlich. Weil ich Kürbis fast so
Milchbrötchen – wer kennt sie nicht? Eines meiner absoluten Leibgerichte direkt aus vergangenen Kindheitstagen. Diese luftig-leichten, fluffigen Teilchen sind ein absoluter Traum und seit ich sie das erste Mal gebacken habe, ein regelmäßiges Wochenend-Rezept bei uns zu Hause.
Egal, ob Familie oder Freunde – jeder steht auf Milchbrötchen. Kein Wunder. Sie lassen sich nach Herzenslust verfeinern, schmecken als Frühstück, Snack oder zum sonntäglichen Nachmittagskaffee. Dazu passt hervorragend hausgemachte Marmelade, Schokoaufstrich oder Butter. Erlaubt ist, wie immer, was schmeckt! Ich zeig dir heute, wie du diese fluffigen Teigstückchen selber herstellst. Keine Angst, das ist auch gar nicht schwer. Aber Achtung: Absolute Suchtgefahr!
Für meine fluffigen Milchbrötchen beginnen wir erst einmal mit dem sogenannten Dampfl.
Mische dazu die warme Milch mit der zerlassenen Butter, dem Zucker und dem zerbröselten Germ in einer kleinen Schüssel. Das klappt wunderbar mit einer Gabel. Achte darauf, dass die Milch nur fingerwarm ist. Ist sie zu heiß, zerstörst du die Germ (Hefe).
Dann verrührst du alles und stellst es 15-20 Minuten zur Seite.
Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
In der Zwischenzeit kommen Mehl und Salz in die Schüssel deiner Küchenmaschine.
Wenn sich beim Dampfl schon ordentlich Bläschen gebildet haben, füge dieses gemeinsam mit dem verquirltem Ei dem Mehl bei.
Vanille zugeben, die Schüssel in die Küchenmaschine einspannen und alles 6-8 Minuten kneten.
Dazwischen immer wieder darauf achten, dass der Teig nicht an der Schüssel kleben bleibt.
Sollte dies der Fall sein, einfach immer wieder mithilfe eines Teigschabers vom Rand kratzen.
Nach dieser Zeit hat der Teig eine geschmeidige, leicht klebrige Konsistenz und Form erreicht.
Gib ihn nun in eine eingefettete Teigschüssel und lass ihn zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen, bzw. so lange, bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Danach kommt er auf eine bemehlte Oberfläche und wird in 9 gleich große Teile geschnitten.
Schleife diese Stücke dann zu schönen Teigkugeln.
Rolle diese auf 2-3 mm Dicke aus und falte sie danach zu einem länglichen Rechteck. Dieses wird der Breite nach zu einem Zylinder aufgerollt. Das Endstück einfach mit deinen Fingern am Teig festdrücken. Mach das mit allen Teigstücken und leg sie danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Das klappt selbstverständlich auch mit einem beschichteten Blech. Mit etwas Frischhaltefolie zudecken und weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach sollten deine Brötchen wieder 1,5-2 mal so groß geworden sein.
Für 20-25 Minuten im Backofen goldbraun backen. Danach gleich aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit Butter bestreichen. So erhalten sie eine schöne, glänzende Farbe und bleiben weich. Am besten noch warm servieren!

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Für meine fluffigen Milchbrötchen beginnen wir erst einmal mit dem sogenannten Dampfl.
Mische dazu die warme Milch mit der zerlassenen Butter, dem Zucker und dem zerbröselten Germ in einer kleinen Schüssel. Das klappt wunderbar mit einer Gabel. Achte darauf, dass die Milch nur fingerwarm ist. Ist sie zu heiß, zerstörst du die Germ (Hefe).
Dann verrührst du alles und stellst es 15-20 Minuten zur Seite.
Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
In der Zwischenzeit kommen Mehl und Salz in die Schüssel deiner Küchenmaschine.
Wenn sich beim Dampfl schon ordentlich Bläschen gebildet haben, füge dieses gemeinsam mit dem verquirltem Ei dem Mehl bei.
Vanille zugeben, die Schüssel in die Küchenmaschine einspannen und alles 6-8 Minuten kneten.
Dazwischen immer wieder darauf achten, dass der Teig nicht an der Schüssel kleben bleibt.
Sollte dies der Fall sein, einfach immer wieder mithilfe eines Teigschabers vom Rand kratzen.
Nach dieser Zeit hat der Teig eine geschmeidige, leicht klebrige Konsistenz und Form erreicht.
Gib ihn nun in eine eingefettete Teigschüssel und lass ihn zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen, bzw. so lange, bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Danach kommt er auf eine bemehlte Oberfläche und wird in 9 gleich große Teile geschnitten.
Schleife diese Stücke dann zu schönen Teigkugeln.
Rolle diese auf 2-3 mm Dicke aus und falte sie danach zu einem länglichen Rechteck. Dieses wird der Breite nach zu einem Zylinder aufgerollt. Das Endstück einfach mit deinen Fingern am Teig festdrücken. Mach das mit allen Teigstücken und leg sie danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Das klappt selbstverständlich auch mit einem beschichteten Blech. Mit etwas Frischhaltefolie zudecken und weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach sollten deine Brötchen wieder 1,5-2 mal so groß geworden sein.
Für 20-25 Minuten im Backofen goldbraun backen. Danach gleich aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit Butter bestreichen. So erhalten sie eine schöne, glänzende Farbe und bleiben weich. Am besten noch warm servieren!
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Für meine fluffigen Milchbrötchen beginnen wir erst einmal mit dem sogenannten Dampfl.
Mische dazu die warme Milch mit der zerlassenen Butter, dem Zucker und dem zerbröselten Germ in einer kleinen Schüssel. Das klappt wunderbar mit einer Gabel. Achte darauf, dass die Milch nur fingerwarm ist. Ist sie zu heiß, zerstörst du die Germ (Hefe).
Dann verrührst du alles und stellst es 15-20 Minuten zur Seite.
Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
In der Zwischenzeit kommen Mehl und Salz in die Schüssel deiner Küchenmaschine.
Wenn sich beim Dampfl schon ordentlich Bläschen gebildet haben, füge dieses gemeinsam mit dem verquirltem Ei dem Mehl bei.
Vanille zugeben, die Schüssel in die Küchenmaschine einspannen und alles 6-8 Minuten kneten.
Dazwischen immer wieder darauf achten, dass der Teig nicht an der Schüssel kleben bleibt.
Sollte dies der Fall sein, einfach immer wieder mithilfe eines Teigschabers vom Rand kratzen.
Nach dieser Zeit hat der Teig eine geschmeidige, leicht klebrige Konsistenz und Form erreicht.
Gib ihn nun in eine eingefettete Teigschüssel und lass ihn zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen, bzw. so lange, bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Danach kommt er auf eine bemehlte Oberfläche und wird in 9 gleich große Teile geschnitten.
Schleife diese Stücke dann zu schönen Teigkugeln.
Rolle diese auf 2-3 mm Dicke aus und falte sie danach zu einem länglichen Rechteck. Dieses wird der Breite nach zu einem Zylinder aufgerollt. Das Endstück einfach mit deinen Fingern am Teig festdrücken. Mach das mit allen Teigstücken und leg sie danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Das klappt selbstverständlich auch mit einem beschichteten Blech. Mit etwas Frischhaltefolie zudecken und weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach sollten deine Brötchen wieder 1,5-2 mal so groß geworden sein.
Für 20-25 Minuten im Backofen goldbraun backen. Danach gleich aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit Butter bestreichen. So erhalten sie eine schöne, glänzende Farbe und bleiben weich. Am besten noch warm servieren!