
Topfen-Marillenkuchen mit Streuseln
Mein Topfen-Marillenkuchen mit Streuseln kommt nicht nur pünktlich zur Saison, er schmeckt phänomenal und ist alles andere als kompliziert!
Die vietnamesische Suppe namens „Pho“ ist nun schon seit einer ganzen Weile allerorts im Munde. Verständlich, mehr Aroma in einer Bowl gehen einfach nicht. Vor allem mit Pho Duck Style!
Pho. Alleine der Klang dieser Köstlichkeit löst bei mir regelrechte Glücksgefühle aus. Ich liebe diese vietnamesische Suppe einfach seit meinem ersten Aufenthalt in Vietnam. Ein kräftiger Fond kombiniert mit zarter Entenbrust und jeder Menge frischer Toppings ein absolutes Gedicht, das gelungen für Abwechslung am Mittagstisch sorgt!
Zuerst wird die Ente gut abgewaschen und danach trocken getupft.
Danach mit einem scharfen Messer die Brust aus der Ente auslösen.
Diese brauchen wir später für die Einlage.
Zwiebel halbieren und in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, schwarz rösten.
Die restliche Ente mit den Zwiebelhälften, in Scheiben geschnittenen Ingwer in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser übergießen.
So viel Wasser verwenden, bis die Ente und alle anderen Zutaten bedeckt sind.
Topf nun erhitzen.
Währenddessen können Zimt, Sternanis und Koriandersamen in einer beschichteten Pfanne ohne Öl und bei ständigem Schwenken kurz geröstet werden.
Sie sollen nur etwas Farbe bekommen, aber nicht schwarz werden.
Danach gemeinsam mit den Nelken in den Topf, zur Ente geben.
Dann kommen Zucker, Fischsauce und Salz hinzu.
Kurz bevor das Wasser zu Kochen beginnt, auf eine niedrige Stufe zurückdrehen.
Das Wasser soll nicht kochen, sondern nur kurz unter dem Siedepunkt ziehen.
Mindestens 4 Stunden.
Danach alles abseihen und die Suppe durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch abseihen.
Mit Salz und Fischsauce abschmecken.
Danach lasse ich die Suppe über Nacht draußen oder im Kühlschrank abkühlen.
So kann man bei Bedarf das überschüssige Fett, das sich auf der Oberfläche sammelt, gut abschöpfen.
Nun die Haut der Entenbrüste mit einem scharfen Messer quer oder rautenförmig einschneiden.
Fleisch und Hautseite gut mit Salz würzen und 10 Minuten einziehen lassen.
Die Entenbrust mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne legen und danach auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen.
Für 2 bis 4 Minuten bzw. bis die Haut schön goldbraun geworden ist braten.
Ich beschwere die Entenbrust bei diesem Schritt oft gern mit einer zweiten Pfanne. So wird die Haut gleichmäßig gebraten.
Dann wenden und weitere 3 – 4 Minuten braten.
Danach 10 Minuten zugedeckt auf einem Brett rasten lassen.
Die Ramennudeln in gesalzenem Wasser nach Verpackungsanleitung kochen und danach sofort kalt abschrecken.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden.
Die Nudeln in eine Suppenschale geben, mit Entenfond übergießen und zuletzt mit den verschiedenen Kräutern, Entenbrust, Pfeffer und etwas Hot Sauce verfeinern.

Mein Topfen-Marillenkuchen mit Streuseln kommt nicht nur pünktlich zur Saison, er schmeckt phänomenal und ist alles andere als kompliziert!

Zwetschgenknödel begleiten mich seit meiner Kindheit und das aus gutem Grunde: Sie sind super-flaumig, fruchtig und einfach auf ganzer

Wintersalate sind eine wunderbare Möglichkeit etwas Farbe in die graue Jahreszeit zu bringen und außerdem eine schnelle, gesunde Mahlzeit
Zuerst wird die Ente gut abgewaschen und danach trocken getupft.
Danach mit einem scharfen Messer die Brust aus der Ente auslösen.
Diese brauchen wir später für die Einlage.
Zwiebel halbieren und in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, schwarz rösten.
Die restliche Ente mit den Zwiebelhälften, in Scheiben geschnittenen Ingwer in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser übergießen.
So viel Wasser verwenden, bis die Ente und alle anderen Zutaten bedeckt sind.
Topf nun erhitzen.
Währenddessen können Zimt, Sternanis und Koriandersamen in einer beschichteten Pfanne ohne Öl und bei ständigem Schwenken kurz geröstet werden.
Sie sollen nur etwas Farbe bekommen, aber nicht schwarz werden.
Danach gemeinsam mit den Nelken in den Topf, zur Ente geben.
Dann kommen Zucker, Fischsauce und Salz hinzu.
Kurz bevor das Wasser zu Kochen beginnt, auf eine niedrige Stufe zurückdrehen.
Das Wasser soll nicht kochen, sondern nur kurz unter dem Siedepunkt ziehen.
Mindestens 4 Stunden.
Danach alles abseihen und die Suppe durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch abseihen.
Mit Salz und Fischsauce abschmecken.
Danach lasse ich die Suppe über Nacht draußen oder im Kühlschrank abkühlen.
So kann man bei Bedarf das überschüssige Fett, das sich auf der Oberfläche sammelt, gut abschöpfen.
Nun die Haut der Entenbrüste mit einem scharfen Messer quer oder rautenförmig einschneiden.
Fleisch und Hautseite gut mit Salz würzen und 10 Minuten einziehen lassen.
Die Entenbrust mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne legen und danach auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen.
Für 2 bis 4 Minuten bzw. bis die Haut schön goldbraun geworden ist braten.
Ich beschwere die Entenbrust bei diesem Schritt oft gern mit einer zweiten Pfanne. So wird die Haut gleichmäßig gebraten.
Dann wenden und weitere 3 – 4 Minuten braten.
Danach 10 Minuten zugedeckt auf einem Brett rasten lassen.
Die Ramennudeln in gesalzenem Wasser nach Verpackungsanleitung kochen und danach sofort kalt abschrecken.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden.
Die Nudeln in eine Suppenschale geben, mit Entenfond übergießen und zuletzt mit den verschiedenen Kräutern, Entenbrust, Pfeffer und etwas Hot Sauce verfeinern.
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und verrühren.
Danach kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du kein Küchengerät zum Kneten zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten. Sobald er sich anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst, versteht sich!
Den Teig nun in eine verschließbare Schüssel geben und 30 Minuten rasten lassen.
Jetzt kommt fein gehackter Knoblauch, Ingwer, Chili, Paprika und Sesam in einen kleinen Topf.
In einem weiteren Topf werden Raps- und Sesamöl erhitzt.
Danach sofort über die Zutaten im anderen Topf gießen und 5 Minuten ziehen lassen.
Nun Honig und Sojasauce einrühren.
Faschiertes gemeinsam mit fein gehacktem Kraut, Ingwer, Sojasauce und Jungzwiebel ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Danach gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick und halbwegs rechteckig ausrollen.
Den Teig dann mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Dumplings kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
„Problem“ hat man übrigens auch bei der Herstellung von Gyozas.
Danach mit einem Messer in ca. 6 cm große Quadrate schneiden.
Das ergibt dann um die 35 Stück.
Auf jedes Teigstück kommt nun ein gehäufter TL der Füllung.
Die Hände kurz in Wasser tauchen und die Teigstücke an den Rändern mit den Fingern befeuchten.
Jedes Teigstück anheben, die Ecken nach oben hin, über die Füllung zusammenfalten und so zusammendrücken, dass sie verschlossen sind.
Danach auf ein mit Stärke bemehltes Blech legen.
Dieses dann zur Seite stellen.
In einer Pfanne mit passendem Deckel etwas Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Die Dumplings hineinsetzen, 3 Minuten braten und danach ca. 100 ml Wasser hinzugießen und schnell den Deckel draufsetzen.
Weitere 4 Minuten dämpfen.
Die Dumplings mit dem Chiliöl beträufeln, in einem Teller anrichten und mit Jungzwiebelgrün garnieren.
Zuerst wird die Ente gut abgewaschen und danach trocken getupft.
Danach mit einem scharfen Messer die Brust aus der Ente auslösen.
Diese brauchen wir später für die Einlage.
Zwiebel halbieren und in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, schwarz rösten.
Die restliche Ente mit den Zwiebelhälften, in Scheiben geschnittenen Ingwer in einen großen Topf geben und mit kaltem Wasser übergießen.
So viel Wasser verwenden, bis die Ente und alle anderen Zutaten bedeckt sind.
Topf nun erhitzen.
Währenddessen können Zimt, Sternanis und Koriandersamen in einer beschichteten Pfanne ohne Öl und bei ständigem Schwenken kurz geröstet werden.
Sie sollen nur etwas Farbe bekommen, aber nicht schwarz werden.
Danach gemeinsam mit den Nelken in den Topf, zur Ente geben.
Dann kommen Zucker, Fischsauce und Salz hinzu.
Kurz bevor das Wasser zu Kochen beginnt, auf eine niedrige Stufe zurückdrehen.
Das Wasser soll nicht kochen, sondern nur kurz unter dem Siedepunkt ziehen.
Mindestens 4 Stunden.
Danach alles abseihen und die Suppe durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch abseihen.
Mit Salz und Fischsauce abschmecken.
Danach lasse ich die Suppe über Nacht draußen oder im Kühlschrank abkühlen.
So kann man bei Bedarf das überschüssige Fett, das sich auf der Oberfläche sammelt, gut abschöpfen.
Nun die Haut der Entenbrüste mit einem scharfen Messer quer oder rautenförmig einschneiden.
Fleisch und Hautseite gut mit Salz würzen und 10 Minuten einziehen lassen.
Die Entenbrust mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne legen und danach auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen.
Für 2 bis 4 Minuten bzw. bis die Haut schön goldbraun geworden ist braten.
Ich beschwere die Entenbrust bei diesem Schritt oft gern mit einer zweiten Pfanne. So wird die Haut gleichmäßig gebraten.
Dann wenden und weitere 3 – 4 Minuten braten.
Danach 10 Minuten zugedeckt auf einem Brett rasten lassen.
Die Ramennudeln in gesalzenem Wasser nach Verpackungsanleitung kochen und danach sofort kalt abschrecken.
Die Ente in dünne Scheiben schneiden.
Die Nudeln in eine Suppenschale geben, mit Entenfond übergießen und zuletzt mit den verschiedenen Kräutern, Entenbrust, Pfeffer und etwas Hot Sauce verfeinern.