
Almost Pastrami – Mein Reuben!
Tri-Tip Pastrami mit Pfeffer-Kruste – ein echtes Geduldsspiel, das mit New-York-Deli-Feeling belohnt wird.
Hollersirup ist jedes Jahr aufs Neue ein absoluter Gewinn! Es schmeckt mit Wasser aufgespritzt, in allerlei Cocktails und zu vielen Desserts. Ich persönliche stelle ja immer gleich ein paar Liter davon her, schließlich ist nur einmal im Jahr Saison!
Und das will ausgenutzt werden! Ob Hollersirup, Holundersaft oder gebackene Holunderblüten – Holunder lässt sich unglaublich vielseitig und abwechslungsreich verwenden. Er ergänzt sommerliche Desserts perfekt, eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Longdrinks und ist aufgespritzt eine großartige Erfrischung für heiße Sommertage! Wer Holunder einkocht, macht den Sommer außerdem auch immer ein bisschen haltbar. Und was gibt es Schöneres als an grauen Wintertagen in nostalgischen Erinnerungen an laue Sommerabende zu schwelgen?
Die Holunderblüten dürfen niemals gewaschen werden, sonst wäscht man den ganzen Blütenstaub und auch den Geschmack vom Holunder. Und das wäre fatal! Achte deshalb darauf, an Orten mit wenig Verkehr zu sammeln. Schmutz und Feinstaub setzen sich sonst zu stark auf den Blüten ab.
Befreie sie zuerst von grobem Schmutz, Blättern und Käfern.
Dann Zitronensäure und Wasser in einen großen Topf oder verschließbare Schüssel geben und verrühren, bis sie aufgelöst ist. Die Holunderblüten nun ins Wasser geben.
Dann die Zitronen waschen und in Scheiben schneiden. Diese kommen ebenfalls in den Topf.
Blüten und Zitronen müssen dabei komplett unter Wasser sein. Ist das nicht der Fall, kann im schlimmsten Fall Schimmel entstehen und du musst alles wegwerfen. Das wollen wir natürlich tunlichst vermeiden.
Deshalb beschwere ich den Topf gerne mit einem schweren Gitter oder einem Teller.
Dann den Deckel drauf und nun für 3 Tage an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen.
Danach alles durch ein Passiertuch in einen großen Topf gießen und fest ausdrücken. Es soll alles an Flüssigkeit raus.
Den Zucker nun hinzugeben, verrühren und köcheln lassen.
Kosten und je nach Geschmack 1-4 Zitronen hineinpressen. Je nachdem, wie sauer du es magst.
Zuletzt in saubere Glasflaschen füllen, verschließen und auskühlen lassen.

Tri-Tip Pastrami mit Pfeffer-Kruste – ein echtes Geduldsspiel, das mit New-York-Deli-Feeling belohnt wird.

Porterhouse in Pfefferkruste ist zurecht ein so beliebter Klassiker. Ich serviere ihn heute mit einem frühlingshaften Erdbeer-Spargel-Nudel-Salat! Das Porterhouse

Erdbeer-Topfenknödel sind die einzige Option, Topfeknödel noch besser zu machen als sie sowieso schon sind. Flaumig-süßer Topfenteig trifft auf
Die Holunderblüten dürfen niemals gewaschen werden, sonst wäscht man den ganzen Blütenstaub und auch den Geschmack vom Holunder. Und das wäre fatal! Achte deshalb darauf, an Orten mit wenig Verkehr zu sammeln. Schmutz und Feinstaub setzen sich sonst zu stark auf den Blüten ab.
Befreie sie zuerst von grobem Schmutz, Blättern und Käfern.
Dann Zitronensäure und Wasser in einen großen Topf oder verschließbare Schüssel geben und verrühren, bis sie aufgelöst ist. Die Holunderblüten nun ins Wasser geben.
Dann die Zitronen waschen und in Scheiben schneiden. Diese kommen ebenfalls in den Topf.
Blüten und Zitronen müssen dabei komplett unter Wasser sein. Ist das nicht der Fall, kann im schlimmsten Fall Schimmel entstehen und du musst alles wegwerfen. Das wollen wir natürlich tunlichst vermeiden.
Deshalb beschwere ich den Topf gerne mit einem schweren Gitter oder einem Teller.
Dann den Deckel drauf und nun für 3 Tage an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen.
Danach alles durch ein Passiertuch in einen großen Topf gießen und fest ausdrücken. Es soll alles an Flüssigkeit raus.
Den Zucker nun hinzugeben, verrühren und köcheln lassen.
Kosten und je nach Geschmack 1-4 Zitronen hineinpressen. Je nachdem, wie sauer du es magst.
Zuletzt in saubere Glasflaschen füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Die Holunderblüten dürfen niemals gewaschen werden, sonst wäscht man den ganzen Blütenstaub und auch den Geschmack vom Holunder. Und das wäre fatal! Achte deshalb darauf, an Orten mit wenig Verkehr zu sammeln. Schmutz und Feinstaub setzen sich sonst zu stark auf den Blüten ab.
Befreie sie zuerst von grobem Schmutz, Blättern und Käfern.
Dann Zitronensäure und Wasser in einen großen Topf oder verschließbare Schüssel geben und verrühren, bis sie aufgelöst ist. Die Holunderblüten nun ins Wasser geben.
Dann die Zitronen waschen und in Scheiben schneiden. Diese kommen ebenfalls in den Topf.
Blüten und Zitronen müssen dabei komplett unter Wasser sein. Ist das nicht der Fall, kann im schlimmsten Fall Schimmel entstehen und du musst alles wegwerfen. Das wollen wir natürlich tunlichst vermeiden.
Deshalb beschwere ich den Topf gerne mit einem schweren Gitter oder einem Teller.
Dann den Deckel drauf und nun für 3 Tage an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen.
Danach alles durch ein Passiertuch in einen großen Topf gießen und fest ausdrücken. Es soll alles an Flüssigkeit raus.
Den Zucker nun hinzugeben, verrühren und köcheln lassen.
Kosten und je nach Geschmack 1-4 Zitronen hineinpressen. Je nachdem, wie sauer du es magst.
Zuletzt in saubere Glasflaschen füllen, verschließen und auskühlen lassen.