
„Crab“ Rolls
Meine Crab Rolls mit Flusskrebsen im Motion Cooking Style erfreuen sich einer großen Beleibtheit. Kein Wunder, sind sie doch
Wer an die griechische Küche denkt, denkt auch unweigerlich an Tzatziki. Als Grillbeilage oder Grillsauce erfreut sich dieses schließlich allerorts großer Beliebtheit. Kein Wunder, verfeinert die griechische Vorspeise aus Joghurt, Gurken, Olivenöl und Knoblauch doch nicht nur gekonnt nur Gyros & Co., sondern eben auch verschiedenste Speisen vom Grill.
Tzatziki ist außerdem ratzfatz zubereitet, schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser und macht sich auch als herzhafter Brotaufstrich und Grillsauce ganz fantastisch. Zur Zubereitung empfiehlt es sich unbedingt, auf griechischen Joghurt zurückzugreifen. Dieser schmeckt intensiver als die Varianten hierzulande und ist weitaus cremiger in seiner Konsistenz. Das überrascht nach einem Blick auf die Nährwerttabelle auch nicht weiter. Dieser Fettanteil kann sich definitiv sehen lassen. Die einzige Regel, die es bei Tzatziki meines Erachtens sonst noch zu beachten gibt: Mehr ist mehr!
Wasche zuerst die Gurke und schneide dann die beiden Spitzen ab.
Reibe die Gurke nun grob mit einer Reibe und drücke das Wasser fest mit den Händen aus.
Danach in ein Sieb geben und über dem Waschbecken oder einer Schüssel weiter abtropfen lassen.
TIPP:
In ein Geschirrtuch oder Passiertuch geben und fest ausdrücken.
Knoblauchzehe pressen, Zitronenzesten abreiben, Zitrone auspressen, Dill hacken und dann alles gemeinsam mit Rotweinessig und Olivenöl zum Joghurt geben und glatt rühren.
TIPP:
Das Joghurt mit einem halben TL Salt verrühren, in ein Passiertuch geben und zu einer Kugel formen.
In ein Sieb legen und mindestens 1 Stunde abtropfen lassen. Besser noch über Nacht im Kühlschrank.
So kriegt man das Wasser aus dem Joghurt.
Geriebene Gurke noch einmal auspressen und dann direkt ins Joghurt rühren.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren!

Meine Crab Rolls mit Flusskrebsen im Motion Cooking Style erfreuen sich einer großen Beleibtheit. Kein Wunder, sind sie doch

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Wasche zuerst die Gurke und schneide dann die beiden Spitzen ab.
Reibe die Gurke nun grob mit einer Reibe und drücke das Wasser fest mit den Händen aus.
Danach in ein Sieb geben und über dem Waschbecken oder einer Schüssel weiter abtropfen lassen.
TIPP:
In ein Geschirrtuch oder Passiertuch geben und fest ausdrücken.
Knoblauchzehe pressen, Zitronenzesten abreiben, Zitrone auspressen, Dill hacken und dann alles gemeinsam mit Rotweinessig und Olivenöl zum Joghurt geben und glatt rühren.
TIPP:
Das Joghurt mit einem halben TL Salt verrühren, in ein Passiertuch geben und zu einer Kugel formen.
In ein Sieb legen und mindestens 1 Stunde abtropfen lassen. Besser noch über Nacht im Kühlschrank.
So kriegt man das Wasser aus dem Joghurt.
Geriebene Gurke noch einmal auspressen und dann direkt ins Joghurt rühren.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren!
Für die Sauerteig-Focaccia zuerst den Sauerteig gemeinsam mit Mehl und Wasser in ein Glas geben und glatt rühren.
Dann 4 bis 5 Stunden zugedeckt bei Raumtemperatur aufgehen lassen. Am Ende hat er mindestens die doppelte Größe erreicht. Geht das bei dir schneller, kannst du natürlich schon früher loslegen.
Einfach einen halben Teelöffel davon in ein Glas Wasser geben. Schwimmt der Teig an der Oberfläche, ist er bereit!
Manche Backöfen haben eine Hefefunktion. Heize so deinen Ofen auf 30 Grad und stell das Glas hinein. Hast du keine Hefefunktion, schalte einfach das Licht im Ofen an. Dieses liefert ebenfalls ausreichend Wärme. Zusätzlicher Pluspunkt im Backofen: Es kommt zu keinen Temperaturschwankungen.
Gib dann Mehl und Wasser in die Schüssel deiner Küchenmaschine und knete alles durch. Der Teig muss nicht glatt geknetet werden, auch wenn er vielleicht etwas klumpig erscheint. Dann zugedeckt in einer Schüssel bei Raumtemperatur ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Den Sauerteig dann zum Teig geben und alles ca. 2 Minuten miteinander verkneten. Danach das Salz und Olivenöl zugeben und weitere 5-10 Minuten kneten.
TIPP: Mach deine Finger nass und zieh am Teig! Er sollte schön elastisch sein und nicht gleich reißen!
Den Teig danach in eine eingeölte Schüssel geben und 30 Minuten zugedeckt und bei Raumtemperatur rasten lassen.
Den Teig nun falten und weitere 30 Minuten zugedeckt und bei Raumtemperatur rasten lassen.
Noch einmal falten und wieder 30 Minuten zugedeckt und bei Raumtemperatur rasten lassen.
Ein weiteres Mal falten und für weitere 30 Minuten zugedeckt und bei Raumtemperatur rasten lassen.
Ein letztes Mal falten und 30 Minuten zugedeckt und bei Raumtemperatur rasten lassen.
Den Teig dann auf der Arbeitsfläche zu einer straffen Kugel formen und in die eingeölte Schüssel zurücklegen.
Die Schüssel nun verschließen und über Nacht im Kühlschrank reifen lassen. Mindestens 12 Stunden bis zu 48 Stunden.
Ich würde euch empfehlen, den Teig für mindestens 24 Stunden reifen zu lassen. So bekommt er mehr Geschmack!
Nun eine ca. 31 x 22 cm große Form bzw. Bräter ordentlich mit Olivenöl einfetten.
Den Teig dann aus der Schüssel in die Form heben und den Bräter mit Folie oder einem passenden Deckel verschließen und bei Raumtemperatur 2-4 Stunden auf Temperatur kommen lassen.
Den Backofen dann auf 280 °C (oder was dein Ofen hergibt) Ober- und Unterhitze vorheizen.
Öle deine Finger ein und – jetzt kommt der entspannende Teil – mit den Findern Löcher in den Teig drücken und ihn dabei vorsichtig bis in die Ecken verteilen. Letzteres passiert vermutlich sowieso beim Rasten.
Die Löcher unbedingt bis in den Boden drücken!
TOP IT!
Salzflocken, Rosmarin, Oliven, Parmesan, Tomaten, getrocknete Tomaten, Artischocken, Thymian, Feta, usw. Tob dich ruhig aus!
Das Blech dann samt Sauerteig-Focaccia für 20-30 Minuten in den Ofen schieben und knusprig goldbraun backen!
Wasche zuerst die Gurke und schneide dann die beiden Spitzen ab.
Reibe die Gurke nun grob mit einer Reibe und drücke das Wasser fest mit den Händen aus.
Danach in ein Sieb geben und über dem Waschbecken oder einer Schüssel weiter abtropfen lassen.
TIPP:
In ein Geschirrtuch oder Passiertuch geben und fest ausdrücken.
Knoblauchzehe pressen, Zitronenzesten abreiben, Zitrone auspressen, Dill hacken und dann alles gemeinsam mit Rotweinessig und Olivenöl zum Joghurt geben und glatt rühren.
TIPP:
Das Joghurt mit einem halben TL Salt verrühren, in ein Passiertuch geben und zu einer Kugel formen.
In ein Sieb legen und mindestens 1 Stunde abtropfen lassen. Besser noch über Nacht im Kühlschrank.
So kriegt man das Wasser aus dem Joghurt.
Geriebene Gurke noch einmal auspressen und dann direkt ins Joghurt rühren.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren!