
Marillenstrudel
Mein Marillenstrudel kommt so sommerlich und fruchtig daher, dass er die traditionelle Mehlspeiskultur nochmal völlig neu interpretiert. Perfekt für
Tomaten einkochen gehört für mich zum Sommer einfach dazu! Beispielsweise in Form dieser aromatischen Tomaten Passata. Die lässt sich super easy zu Hause selber machen und schmeckt einfach großartig. Vor allem kann jeder, der keine ganzen Tomaten selber einkochen will, einfach Tomaten Passata zubereiten.
Das klappt übrigens mit jeder Art Tomaten, am besten finde ich aber Ochsenherztomaten. Die haben wenig Kerne, dafür viel aromatisches Fruchtfleisch. Die Passata lässt sich außerdem fabelhaft mit frischen Kräutern verfeinern. Ich mach das in der Regel einfach mit Kräutern, die ich gerade so da habe. Meist ist das Thymian und/oder Rosmarin. Ab und zu Pinienrosmarin, der hat ein ganz besonders feines Aroma. Wer unterschiedliches Gemüse einkochen möchte, kann sich auch gleich mein geröstetes Gemüsesugo anschauen. Wem das immer noch nicht reicht, hier die fancy Variante: Veggie Demi Glace! Passt, oder?
Heize deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze auf.
Nimm einen Bräter und gib die Tomaten hinein.
Verteile die Kräuter darauf und beträufle alles mit Olivenöl.
Schieb den Bräter in den Ofen und röste die Tomaten für 1,5 bis 2 Stunden.
Die Tomaten dürfen am Ende schon etwas dunkel werden.
Hier kannst du nach Geschmack arbeiten. Magst du mehr Röstaromen, lass sie einfach länger drin.
Wenn die Tomaten soweit sind, nimm sie aus dem Ofen.
Am Boden des Bräters hat sich jetzt ein sehr aromatischer goldgelber Sud gebildet. Das ist das Wasser, das beim Rösten aus den Tomaten austritt. Unglaublich aromatisch und von fantastischem Geschmack!
Gieße das Tomatenwasser ab und fülle es in ein sauberes verschließbares Glas. Bewahre es im Kühlschrank auf und nutze es für Dressings, Soßen oder Suppen. Eine Tomatensuppe lässt sich mit diesem Tomatenwasser wunderbar aufwerten.
Die Kräuter entfernen. Tomaten in einen Topf geben und mit einem Stabmixer fein mixen.
Klappt natürlich auch gut im Standmixer.
Wer mag, kann sie am Ende mit Salz und Zitronensaft oder Weißweinessig abschmecken, nochmal aufkochen und in saubere Gläser füllen.

Mein Marillenstrudel kommt so sommerlich und fruchtig daher, dass er die traditionelle Mehlspeiskultur nochmal völlig neu interpretiert. Perfekt für

Hühnchen Yakitori verdankt seinen Namen seiner Zubereitungsart. Yakitori ist die Zubereitung eines ganzen Huhns, zerlegt in seine Einzelteile, über

Pasta Marinara mit gerösteten Tomaten und confiertem Knoblauch – einfach, aromatisch und ruckzuck fertig.
Heize deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze auf.
Nimm einen Bräter und gib die Tomaten hinein.
Verteile die Kräuter darauf und beträufle alles mit Olivenöl.
Schieb den Bräter in den Ofen und röste die Tomaten für 1,5 bis 2 Stunden.
Die Tomaten dürfen am Ende schon etwas dunkel werden.
Hier kannst du nach Geschmack arbeiten. Magst du mehr Röstaromen, lass sie einfach länger drin.
Wenn die Tomaten soweit sind, nimm sie aus dem Ofen.
Am Boden des Bräters hat sich jetzt ein sehr aromatischer goldgelber Sud gebildet. Das ist das Wasser, das beim Rösten aus den Tomaten austritt. Unglaublich aromatisch und von fantastischem Geschmack!
Gieße das Tomatenwasser ab und fülle es in ein sauberes verschließbares Glas. Bewahre es im Kühlschrank auf und nutze es für Dressings, Soßen oder Suppen. Eine Tomatensuppe lässt sich mit diesem Tomatenwasser wunderbar aufwerten.
Die Kräuter entfernen. Tomaten in einen Topf geben und mit einem Stabmixer fein mixen.
Klappt natürlich auch gut im Standmixer.
Wer mag, kann sie am Ende mit Salz und Zitronensaft oder Weißweinessig abschmecken, nochmal aufkochen und in saubere Gläser füllen.
Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Dann Hafermilch, Pistazien, Spinat, Zucker, Salz, Zitronenzesten und Zitronensaft mithilfe eines Stab- oder Standmixers fein mixen.
HINWEIS:
Der Spinat gibt am Ende keinen Geschmack ab. Er dient lediglich dem Einfärben des Kuchens.
Weizenmehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren.
Den grünen Smoothie und das Öl hineingießen und alles zu einem cremigen Teig rühren.
Eine Kastenform einfetten, mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form gießen.
Dann für 45-55 Minuten backen.
HINWEIS:
Meine Kastenform nennt sich im Fachjargon Pullman Form, misst 19 x 11 x 11 und wird mit Deckel geliefert.
Ihr könnt natürlich auch eine andere Kastenform verwenden. Backzeit kann dann natürlich variieren.
Währenddessen wird das Topping vorbereitet:
Dafür den Staubzucker in eine Schüssel geben, Zitronensaft hineingießen und mit einem Schneebesen glatt rühren.
Zahnstocher-Probe durchführen, fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Kuchen nun mit der Zuckerglasur beträufeln, aushärten lassen und servieren.
Heize deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze auf.
Nimm einen Bräter und gib die Tomaten hinein.
Verteile die Kräuter darauf und beträufle alles mit Olivenöl.
Schieb den Bräter in den Ofen und röste die Tomaten für 1,5 bis 2 Stunden.
Die Tomaten dürfen am Ende schon etwas dunkel werden.
Hier kannst du nach Geschmack arbeiten. Magst du mehr Röstaromen, lass sie einfach länger drin.
Wenn die Tomaten soweit sind, nimm sie aus dem Ofen.
Am Boden des Bräters hat sich jetzt ein sehr aromatischer goldgelber Sud gebildet. Das ist das Wasser, das beim Rösten aus den Tomaten austritt. Unglaublich aromatisch und von fantastischem Geschmack!
Gieße das Tomatenwasser ab und fülle es in ein sauberes verschließbares Glas. Bewahre es im Kühlschrank auf und nutze es für Dressings, Soßen oder Suppen. Eine Tomatensuppe lässt sich mit diesem Tomatenwasser wunderbar aufwerten.
Die Kräuter entfernen. Tomaten in einen Topf geben und mit einem Stabmixer fein mixen.
Klappt natürlich auch gut im Standmixer.
Wer mag, kann sie am Ende mit Salz und Zitronensaft oder Weißweinessig abschmecken, nochmal aufkochen und in saubere Gläser füllen.