
Pasteis de Nata
Zwar war ich noch nie in Portugal, Pasteis de Nata kenne ich aber schon etwas länger! Die kleinen, süßen
Gefüllte Mohnnudeln sind eine mehr als gelungene Liaison zwischen Germknödeln und Mohnnudeln. Das Beste aus zwei Welten, kombiniert zu einer unglaublichen Köstlichkeit, die einen schon beim ersten Bissen nostalgisch werden lässt und die keinesfalls man nur beim Skifahren genießen sollte. Sie schmecken auch zu Hause absolut umwerfend. Zum Beispiel als gelungener Snack bei einer Runde Ski Challenge. Wer sich also mal wieder nicht entscheiden kann, ob er Lust auf Germknödel oder klassische Mohnnudeln hat, greift ab jetzt einfach auf dieses Gericht zurück und holt sich das Skihütten-Flair direkt in die eigenen vier Wände.
Am besten schmeckt’s natürlich wie immer hausgemacht, aber keine Angst, Kartoffelteig ist anhand meiner einfachen Anleitung ratzfatz hergestellt. Da geht auch fix nichts daneben, versprochen. Die Nudeln lassen sich außerdem problemlos im rohen Zustand einfrieren und sind an stressigen Tagen mindestens genauso schnell aufgetaut wie gekaufte Varianten. Bei vollem Geschmack, wohlgemerkt! Wie das geht, erfährst du ebenfalls in meinem Grundrezept für Kartoffelteig. Mahlzeit!
Werbung – Ski Challenge
Bereite zuerst den Kartoffelteig nach meinem Rezept zu.
Gib dann Mohn und Zucker in ein Glas, verschließe es, und schüttle es fest.
Zack! Fertig ist der Mohnzucker.
In der übrigen Zeit kannst du eine Runde Ski Challenge zocken! Nur net stressen lossn!
Nachdem der Teig gerastet hat, kannst du ihn in ungefähr gleich große Stücke teilen.
Forme sie am besten zu Kugeln.
Ich hab das erste Stück abgewogen. Das sollte zwischen 25 und 30 Gramm haben. Die übrigen Stücke hab ich dann nach Gefühl angepasst und geformt.
Drücke die Kugeln platt und fülle sie mit einem Streifen Powidl.
Versuche am Anfang nicht mehr als einen halben TL Powidl. Wenn das gut klappt, kannst du auch versuchen, etwas mehr reinzufüllen.
Falte dann die kleinen Fladen zusammen und verschließe sie vorsichtig rund um die Füllung. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ist das wirklich ganz einfach!
Mach das mit allen Teigstücken und leg die Nudeln in der Zwischenzeit auf ein mit Stärke oder Mehl leicht bestäubtes Blech.
Ich fülle den Powidl in einen Spritzsack, so lässt er sich wesentlich einfacher portionieren.
Koche einen Topf gut gesalzenes Wasser auf und dreh die Temperatur zurück, sodass es nur noch leicht köchelt.
Gib die Nudeln hinein und lass sie so lange ziehen bzw. ganz leicht köcheln, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In der Zwischenzeit einen EL Butter in einer großen Pfanne aufschäumen lassen und die Nudeln dann direkt mit einer Schaumkelle aus dem Wasser in die Pfanne schöpfen.
2 bis 3 EL vom Mohnzucker dazu geben, durchschwenken und auf Tellern anrichten.
Mit noch mehr Mohnzucker bestreuen und servieren!

Zwar war ich noch nie in Portugal, Pasteis de Nata kenne ich aber schon etwas länger! Die kleinen, süßen

Geröstete Rote Rüben mit aromatisch-feinem Kräuterjoghurt ist eines meiner Highlights der winterlichen Küche und wirklich easy zuzubereiten. Besonders gut

Kürbis-Burger mit Cheddar, Kichererbsen und steirischer Kernöl-Sourcream – saftig, vegetarisch und ein perfekter kulinarischer Herbst-Start!
Bereite zuerst den Kartoffelteig nach meinem Rezept zu.
Gib dann Mohn und Zucker in ein Glas, verschließe es, und schüttle es fest.
Zack! Fertig ist der Mohnzucker.
In der übrigen Zeit kannst du eine Runde Ski Challenge zocken! Nur net stressen lossn!
Nachdem der Teig gerastet hat, kannst du ihn in ungefähr gleich große Stücke teilen.
Forme sie am besten zu Kugeln.
Ich hab das erste Stück abgewogen. Das sollte zwischen 25 und 30 Gramm haben. Die übrigen Stücke hab ich dann nach Gefühl angepasst und geformt.
Drücke die Kugeln platt und fülle sie mit einem Streifen Powidl.
Versuche am Anfang nicht mehr als einen halben TL Powidl. Wenn das gut klappt, kannst du auch versuchen, etwas mehr reinzufüllen.
Falte dann die kleinen Fladen zusammen und verschließe sie vorsichtig rund um die Füllung. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ist das wirklich ganz einfach!
Mach das mit allen Teigstücken und leg die Nudeln in der Zwischenzeit auf ein mit Stärke oder Mehl leicht bestäubtes Blech.
Ich fülle den Powidl in einen Spritzsack, so lässt er sich wesentlich einfacher portionieren.
Koche einen Topf gut gesalzenes Wasser auf und dreh die Temperatur zurück, sodass es nur noch leicht köchelt.
Gib die Nudeln hinein und lass sie so lange ziehen bzw. ganz leicht köcheln, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In der Zwischenzeit einen EL Butter in einer großen Pfanne aufschäumen lassen und die Nudeln dann direkt mit einer Schaumkelle aus dem Wasser in die Pfanne schöpfen.
2 bis 3 EL vom Mohnzucker dazu geben, durchschwenken und auf Tellern anrichten.
Mit noch mehr Mohnzucker bestreuen und servieren!
Heize deinen Backofen zuerst auf maximale Grillstufe (notfalls Oberhitze) auf.
Wasche dann die Tomaten und die Marillen. Letztere werden nun entsteint.
Halbiere dann die Zitrone und schneide die Enden ab, sodass die Zitronen mit der Schnittstelle nach oben aufliegen können.
Dann Marillen und Zitronen mit der offenen Seite nach oben auf einen Bräter legen, Cherrytomaten und Chili ebenfalls hinzufügen.
Den Thymian dann über allen Zutaten verteilen und danach alles 20 Minuten im Backofen rösten.
Nun den Thymian entfernen.
Marillen, Chili und Tomaten nun aus dem Ofen nehmen und samt dem entstandenen Saft in einen Topf geben.
Dann die gerösteten Zitronenhälften in den Topf pressen und Chili vorher vom Stiel befreien.
Danach braunen Zucker, Apfelessig und eine Prise Salz zugeben und verrühren.
Danach mit einem Stabmixer fein pürieren.
Mit Salz abschmecken und in eine saubere REX-Saftflasche gießen.
TIPP: Passt hervorragend zu Schwein, Geflügel und Grillgemüse und lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren.
Bereite zuerst den Kartoffelteig nach meinem Rezept zu.
Gib dann Mohn und Zucker in ein Glas, verschließe es, und schüttle es fest.
Zack! Fertig ist der Mohnzucker.
In der übrigen Zeit kannst du eine Runde Ski Challenge zocken! Nur net stressen lossn!
Nachdem der Teig gerastet hat, kannst du ihn in ungefähr gleich große Stücke teilen.
Forme sie am besten zu Kugeln.
Ich hab das erste Stück abgewogen. Das sollte zwischen 25 und 30 Gramm haben. Die übrigen Stücke hab ich dann nach Gefühl angepasst und geformt.
Drücke die Kugeln platt und fülle sie mit einem Streifen Powidl.
Versuche am Anfang nicht mehr als einen halben TL Powidl. Wenn das gut klappt, kannst du auch versuchen, etwas mehr reinzufüllen.
Falte dann die kleinen Fladen zusammen und verschließe sie vorsichtig rund um die Füllung. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ist das wirklich ganz einfach!
Mach das mit allen Teigstücken und leg die Nudeln in der Zwischenzeit auf ein mit Stärke oder Mehl leicht bestäubtes Blech.
Ich fülle den Powidl in einen Spritzsack, so lässt er sich wesentlich einfacher portionieren.
Koche einen Topf gut gesalzenes Wasser auf und dreh die Temperatur zurück, sodass es nur noch leicht köchelt.
Gib die Nudeln hinein und lass sie so lange ziehen bzw. ganz leicht köcheln, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In der Zwischenzeit einen EL Butter in einer großen Pfanne aufschäumen lassen und die Nudeln dann direkt mit einer Schaumkelle aus dem Wasser in die Pfanne schöpfen.
2 bis 3 EL vom Mohnzucker dazu geben, durchschwenken und auf Tellern anrichten.
Mit noch mehr Mohnzucker bestreuen und servieren!