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Pasteis de Nata

Gesamtzeit

Davon Aktiv

Ergibt

Tarts

Zwar war ich noch nie in Portugal, Pasteis de Nata kenne ich aber schon etwas länger! Die kleinen, süßen Blätterteigtörtchen mit Puddingfüllung haben es mir von Anfang an angetan. Knusprig, cremig und zum Reinlegen gut! Nicht umsonst eine rund um den Globus beliebte Süßspeise.

Pasteis de Nata – die schnelle Variante

Wer Pasteis de Nata nach dem Originalrezept zubereitet, macht auch selbst den Blätterteig. Das erfordert zugegeben etwas Übung und Zeit. Hat man es lieber etwas relaxter, ersetzt man den Teig einfach mit einer Variante aus dem Supermarkt. Schmeckt ebenfalls richtig gut, spart aber einiges an Zeit und Arbeit. Auch eine richtig nice Alternative aus Japan sind meine Mini Cheesecake Tartelettes – unbedingt ausprobieren!

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Zutaten

für die Füllung

80
g
Wasser
240
g
Zucker
1
Zitrone, nur die Zesten
1
Zimtstange
40
g
Mehl
350
ml
Milch
0.5
TL
Salz
1
TL
Vanille
6
Dotter

für die Tartes

300
g
Blätterteig

Equipment

Muffinblech
für 12 Muffins
Kochthermometer

Zubereitung

für die Füllung

Heize zuerst deinen Backofen auf 280 °C Ober- und Unterhitze vor.

Fette dann dein Muffinblech ein.

Gib nun Wasser, Zucker, Zesten der Zitrone und die Zimtstange in einen kleinen Topf und erhitze dann alles langsam, bis der Sirup 100 °C erreicht hat und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Beiseitestellen.

TIPP:

Nutze ein Thermometer, so bist du stets auf der sicheren Seite!

Danach werden in einem weiteren Topf Mehl, Milch und Salz dickflüssig gekocht. Das dauert dann etwa 2-3 Minuten.

Währenddessen ständig rühren.

Zimtstange nun aus dem Sirup entfernen und den Sirup dann langsam in die heiße Milch gießen. Währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Handmixer rühren und dann alles kurz abkühlen lassen. So, dass du problemlos deinen Finger in die Masse halten könntest, ohne dich zu verbrennen.

Gib nun die Dotter und Vanille in die Masse und rühre dann alles schön glatt.

Danach durch ein Sieb in einen Messbecher gießen.

Diese Masse kann nun abgedeckt für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Teig vorbereiten

Halbiere jetzt deinen Blätterteig in der Mitte und lege beide Stücke übereinander bzw. klappe ihn längs einfach zusammen.

Rolle ihn dann auf der kurzen Seite auf. Achte darauf, eine „dicke“ und kompakte Rolle zu formen.

HINWEIS:

Nimm den Blätterteig erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du ihn brauchst. Sonst wird er zu weich und klebrig, um sauber damit arbeiten zu können.

Schneide deine Blätterteigrolle nun in 12 gleichgroße Scheiben und stell dir eine kleine Schale mit etwas Wasser neben den Teig.

Leg die Teigstücke in die Muffinformen und drücke mit einem etwas befeuchteten Daumen in die Mitte des Teigstückes, so dass der Teig schön nach außen gedrückt wird.

Forme den Teig dann zu einem kleinen Cup. Bis knapp zum Rand der Muffinform.

Fülle die Cups nun ca. 3/4 mit der Füllung und schieb das Blech für 13-15 Minuten in den Ofen bzw. bis die Ränder braun sind und die Füllung beginnt zu karamellisieren.

Am besten noch warm servieren!

TIPP:

Wenn du kleinere Muffinformen verwendest, dann reduziert sich die Backzeit etwas. In diesem Fall reichen auch 10-13 Minuten. Wichtig ist, dass die Füllung stets cremig bleibt und nicht austrocknet.

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Pasteis de Nata

Zutaten

Ergibt

Tarts

für die Füllung

80
g
Wasser
240
g
Zucker
1
Zitrone, nur die Zesten
1
Zimtstange
40
g
Mehl
350
ml
Milch
0.5
TL
Salz
1
TL
Vanille
6
Dotter

für die Tartes

300
g
Blätterteig

Equipment

Muffinblech
für 12 Muffins
Kochthermometer

Schritte

für die Füllung

Heize zuerst deinen Backofen auf 280 °C Ober- und Unterhitze vor.

Fette dann dein Muffinblech ein.

Gib nun Wasser, Zucker, Zesten der Zitrone und die Zimtstange in einen kleinen Topf und erhitze dann alles langsam, bis der Sirup 100 °C erreicht hat und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Beiseitestellen.

TIPP:

Nutze ein Thermometer, so bist du stets auf der sicheren Seite!

Danach werden in einem weiteren Topf Mehl, Milch und Salz dickflüssig gekocht. Das dauert dann etwa 2-3 Minuten.

Währenddessen ständig rühren.

Zimtstange nun aus dem Sirup entfernen und den Sirup dann langsam in die heiße Milch gießen. Währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Handmixer rühren und dann alles kurz abkühlen lassen. So, dass du problemlos deinen Finger in die Masse halten könntest, ohne dich zu verbrennen.

Gib nun die Dotter und Vanille in die Masse und rühre dann alles schön glatt.

Danach durch ein Sieb in einen Messbecher gießen.

Diese Masse kann nun abgedeckt für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Teig vorbereiten

Halbiere jetzt deinen Blätterteig in der Mitte und lege beide Stücke übereinander bzw. klappe ihn längs einfach zusammen.

Rolle ihn dann auf der kurzen Seite auf. Achte darauf, eine „dicke“ und kompakte Rolle zu formen.

HINWEIS:

Nimm den Blätterteig erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du ihn brauchst. Sonst wird er zu weich und klebrig, um sauber damit arbeiten zu können.

Schneide deine Blätterteigrolle nun in 12 gleichgroße Scheiben und stell dir eine kleine Schale mit etwas Wasser neben den Teig.

Leg die Teigstücke in die Muffinformen und drücke mit einem etwas befeuchteten Daumen in die Mitte des Teigstückes, so dass der Teig schön nach außen gedrückt wird.

Forme den Teig dann zu einem kleinen Cup. Bis knapp zum Rand der Muffinform.

Fülle die Cups nun ca. 3/4 mit der Füllung und schieb das Blech für 13-15 Minuten in den Ofen bzw. bis die Ränder braun sind und die Füllung beginnt zu karamellisieren.

Am besten noch warm servieren!

TIPP:

Wenn du kleinere Muffinformen verwendest, dann reduziert sich die Backzeit etwas. In diesem Fall reichen auch 10-13 Minuten. Wichtig ist, dass die Füllung stets cremig bleibt und nicht austrocknet.

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Pasteis de Nata
Gesamtzeit:
Davon Aktiv:
Ergibt: 12Portion/en
pasteis de nata

für die Füllung

80
g
Wasser
240
g
Zucker
1
Zitrone, nur die Zesten
1
Zimtstange
40
g
Mehl
350
ml
Milch
0.5
TL
Salz
1
TL
Vanille
6
Dotter

für die Tartes

300
g
Blätterteig

Equipment

Muffinblech
für 12 Muffins
Kochthermometer

für die Füllung

Heize zuerst deinen Backofen auf 280 °C Ober- und Unterhitze vor.

Fette dann dein Muffinblech ein.

Gib nun Wasser, Zucker, Zesten der Zitrone und die Zimtstange in einen kleinen Topf und erhitze dann alles langsam, bis der Sirup 100 °C erreicht hat und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Beiseitestellen.

TIPP:

Nutze ein Thermometer, so bist du stets auf der sicheren Seite!

Danach werden in einem weiteren Topf Mehl, Milch und Salz dickflüssig gekocht. Das dauert dann etwa 2-3 Minuten.

Währenddessen ständig rühren.

Zimtstange nun aus dem Sirup entfernen und den Sirup dann langsam in die heiße Milch gießen. Währenddessen ständig mit einem Schneebesen oder Handmixer rühren und dann alles kurz abkühlen lassen. So, dass du problemlos deinen Finger in die Masse halten könntest, ohne dich zu verbrennen.

Gib nun die Dotter und Vanille in die Masse und rühre dann alles schön glatt.

Danach durch ein Sieb in einen Messbecher gießen.

Diese Masse kann nun abgedeckt für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Teig vorbereiten

Halbiere jetzt deinen Blätterteig in der Mitte und lege beide Stücke übereinander bzw. klappe ihn längs einfach zusammen.

Rolle ihn dann auf der kurzen Seite auf. Achte darauf, eine „dicke“ und kompakte Rolle zu formen.

HINWEIS:

Nimm den Blätterteig erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du ihn brauchst. Sonst wird er zu weich und klebrig, um sauber damit arbeiten zu können.

Schneide deine Blätterteigrolle nun in 12 gleichgroße Scheiben und stell dir eine kleine Schale mit etwas Wasser neben den Teig.

Leg die Teigstücke in die Muffinformen und drücke mit einem etwas befeuchteten Daumen in die Mitte des Teigstückes, so dass der Teig schön nach außen gedrückt wird.

Forme den Teig dann zu einem kleinen Cup. Bis knapp zum Rand der Muffinform.

Fülle die Cups nun ca. 3/4 mit der Füllung und schieb das Blech für 13-15 Minuten in den Ofen bzw. bis die Ränder braun sind und die Füllung beginnt zu karamellisieren.

Am besten noch warm servieren!

TIPP:

Wenn du kleinere Muffinformen verwendest, dann reduziert sich die Backzeit etwas. In diesem Fall reichen auch 10-13 Minuten. Wichtig ist, dass die Füllung stets cremig bleibt und nicht austrocknet.