
Korean Street Toast mit Kimchi
Korean Street Toast schmeckt mir mit frischem Kimchi fast noch ein wenig besser als ohnehin schon. Kein Wunder, schließlich
Coq au Vin ist eines jener Gerichte, deren Zubereitung vor allem Geduld erfordern. Hendl, das über Nacht in Rotwein mariniert wird, dazu Speck, Champignons und Perlzwiebeln – mehr braucht es nicht, um einen tiefen, runden Geschmack zu erzeugen. Der Rotwein übernimmt hier übrigens eine tragende Rolle und sorgt gemeinsam mit Kräutern und Gemüse für genau diese dunkle, sämige Sauce, die man am liebsten direkt aus dem Topf löffeln würde.
Am nächsten Tag braucht es dann nur noch etwas Zeit und ein bisschen Hitze. Alles wird Schritt für Schritt angebraten, wieder zusammengeführt und langsam geschmort, bis das Fleisch zart geworden ist, aber noch ausreichend Struktur aufweist. Ein Gericht für Tage, an denen man bewusst kocht, sich Zeit dafür nimmt und am Ende mit einem Teller belohnt wird, der nach klassischer Küche und grundsolidem Handwerk schmeckt.
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Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.
In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!
Speck langsam auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.
Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.
Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.
Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.
Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten. Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.
Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.
Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.
Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.
Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!

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Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.
In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!
Speck langsam auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.
Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.
Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.
Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.
Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten. Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.
Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.
Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.
Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.
Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.
In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!
Speck langsam auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.
Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.
Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.
Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.
Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten. Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.
Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.
Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.
Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.
Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!