
Bärlauchcremesuppe mit Burrata & Crostini
Bärlauchcremesuppe erfreut sich nicht umsonst einer so immensen Beliebtheit. Meine Variante kommt zudem mit Burrata und Crostini daher und
Rindersteak mit frischen Kräutern, Tomaten, Steinpilzbutter und Crostini – Musik in meinen Ohren! In deinen auch? Verständlich, gibt ja schließlich kaum was Besseres als ein saftiges, würziges Steak. Dazu passt übrigens hervorragend ein Glas Rotwein. What else?
Für dieses traumhafte, große Stück Côte de Boeuf habe ich mich bewusst für eine ganz besonders nice Flasche Rotwein entschieden. Roter Schotter 2018 von Hannes Reeh ergänzt dieses köstliche Rindersteak nämlich um ein paar wunderbare Geschmacksnuancen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Unbedingt empfehlenswert!
Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich hin und wieder gerne eine Ausnahme. Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. eine Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt. Es muss auch gar nicht ganz fein sein, grob reicht hier völlig!
5 TL von der Marinade heben wir nun für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade dann gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen und Steinpilze, Tomaten und Salz in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung mixen und mit der Butter vermengen.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie der Länge nach ausbreiten, aufrollen und an den Enden fest „zusammenrollen“. Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot nun mit der übrigen Steak-Marinade beidseitig bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in etwas Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen schieben.
Hier würde ich zu einem Fleischthermometer raten, so hast du immer im Blick, wann das Steak perfekt auf den Punkt gebraten ist!
Willst du dein Steak „medium“ genießen, nimmst du es bei 53 °C aus dem Ofen, bei „medium-rare“ bei 51 °C und für „medium-well“ bei 55-56 °C. nehmt ihrs am besten bei 53 Grad aus dem Ofen.
Achtung: Man bedenke auch, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch weitergart!
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Währenddessen können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Fleisch zuletzt in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Tomaten-Rotwein-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.
Nicht vergessen, ein gutes Glas Rotwein, beispielsweise Hannes Reeh Cuvée Roter Schotter 2018 – Prost & Mahlzeit!

Bärlauchcremesuppe erfreut sich nicht umsonst einer so immensen Beliebtheit. Meine Variante kommt zudem mit Burrata und Crostini daher und

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Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich hin und wieder gerne eine Ausnahme. Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. eine Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt. Es muss auch gar nicht ganz fein sein, grob reicht hier völlig!
5 TL von der Marinade heben wir nun für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade dann gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen und Steinpilze, Tomaten und Salz in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung mixen und mit der Butter vermengen.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie der Länge nach ausbreiten, aufrollen und an den Enden fest „zusammenrollen“. Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot nun mit der übrigen Steak-Marinade beidseitig bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in etwas Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen schieben.
Hier würde ich zu einem Fleischthermometer raten, so hast du immer im Blick, wann das Steak perfekt auf den Punkt gebraten ist!
Willst du dein Steak „medium“ genießen, nimmst du es bei 53 °C aus dem Ofen, bei „medium-rare“ bei 51 °C und für „medium-well“ bei 55-56 °C. nehmt ihrs am besten bei 53 Grad aus dem Ofen.
Achtung: Man bedenke auch, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch weitergart!
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Währenddessen können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Fleisch zuletzt in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Tomaten-Rotwein-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.
Nicht vergessen, ein gutes Glas Rotwein, beispielsweise Hannes Reeh Cuvée Roter Schotter 2018 – Prost & Mahlzeit!
Für das Dressing kommen zuerst alle zugehörigen Zutaten in ein verschließbares Glas und werden fest geschüttelt.
Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann 1 TL Butter in einer Pfanne erhitzen und schaumig werden lassen.
Die Heidelbeeren in die Pfanne geben, 20-30 Sekunden durchschwenken und leicht salzen.
Danach gleich zur Seite stellen.
Einen weiteren TL Butter in der Pfanne erhitzen und die Cherryparadeiser darin rösten, bis sie leicht aufplatzen.
Danach ebenfalls gleich aus der Pfanne nehmen.
Salatherzen nun längs halbieren und mit Olivenöl beträufeln.
Danach am Grill bei voller Stufe auf der Schnittseite 3-4 Minuten ordentlich rösten.
Die Salathälften dann anrichten, mit der Schnittseite nach oben. Das Dressing darüber träufeln – so verteilt es sich gleichmäßig im Salat und du hast die perfekte Marinade.
Gebratene Heidelbeeren, Paradeiser und die frischen Himbeeren darauf verteilen.
Burrata draufsetzen und zuletzt mit frischem Weißbrot oder als Beilage zu einem saftigen Steak servieren.
Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich hin und wieder gerne eine Ausnahme. Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. eine Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt. Es muss auch gar nicht ganz fein sein, grob reicht hier völlig!
5 TL von der Marinade heben wir nun für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade dann gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen und Steinpilze, Tomaten und Salz in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung mixen und mit der Butter vermengen.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie der Länge nach ausbreiten, aufrollen und an den Enden fest „zusammenrollen“. Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot nun mit der übrigen Steak-Marinade beidseitig bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in etwas Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen schieben.
Hier würde ich zu einem Fleischthermometer raten, so hast du immer im Blick, wann das Steak perfekt auf den Punkt gebraten ist!
Willst du dein Steak „medium“ genießen, nimmst du es bei 53 °C aus dem Ofen, bei „medium-rare“ bei 51 °C und für „medium-well“ bei 55-56 °C. nehmt ihrs am besten bei 53 Grad aus dem Ofen.
Achtung: Man bedenke auch, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch weitergart!
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Währenddessen können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Fleisch zuletzt in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Tomaten-Rotwein-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.
Nicht vergessen, ein gutes Glas Rotwein, beispielsweise Hannes Reeh Cuvée Roter Schotter 2018 – Prost & Mahlzeit!