
Melanzani Lasagne
Diese Gemüse Lasagne ist und bleibt für mich die beste fleischlose Alternative zum Original. Fruchtig-würzige Füllung, knuspriger Käse. Die
Tomatensauce einkochen ist gar nicht schwer und zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Wer einkocht, macht schließlich den süßen Geschmack des Sommers haltbar. Und jetzt mal ehrlich: Eine klassische Tomatensauce wird einfach nie langweilig?
Tomatensauce einkochen gehört für mich absolut in die Küchen-Basics, schließlich wird sie immer wieder gebraucht und schmeckt hausgemacht einfach am besten. Ob klassisch für Meatballs, Lasagne, Fisch und Meersfrüchte, Sandwiches, BBQ, Salatdressings oder sonstige Köstlichkeiten – sie passt einfach immer. Ich bereite sie am liebsten in großen Mengen zu und koche sie dann entweder ein oder verstaue sie portioniert im Gefrierschrank. So hab ich immer ausreichend vorrätig und komm erst gar nicht in die Versuchung, lauwarme Fertigprodukte zu kaufen.
Die Zwiebeln und den Knoblauch zuerst fein würfeln.
Dann einen großen Schluck Olivenöl bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne erhitzen.
Die gewürfelten Zwiebeln nun 4-6 Minuten darin glasig dünsten.
Achte darauf, dass sie nicht braun, sondern lediglich glasig werden!
Jetzt kommen Tomatenmark, Knoblauch, Italian Stallion und Chiliflocken hinzu. Alles miteinander vermengen.
Die Dosentomaten dann gemeinsam mit dem Zitronensaft und den Zitronenzesten hineingießen.
Alles etwa 10-15 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren.
Die Soße soll etwas eindicken.
Dann den Parmesan und gehacktes Basilikum einrühren.
Beim Abschmecken kommt es am Ende immer auf die Tomaten bzw. Paradeiser an. Erstmal kosten und danach mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn der Sauce etwas Süße fehlt, kann man hier mit etwas Zucker nachhelfen. Mit einem Teelöffel starten und gegebenenfalls mehr hinzugeben.
Wer es gerne feiner hat, kann die Soße dann auch noch mit einem Stabmixer pürieren.
Zuletzt in saubere Gläser füllen, portioniert einfrieren oder gleich in ein Gericht einarbeiten.

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Lust auf Lava Cake? Ja, wer nicht. Ich habe heute eine besonders feine Variante im Gepäck. Flaumiger Teig, zartschmelzende

Gyros selber machen ist wirklich nicht schwer und eine fabelhafte Möglichkeit, sich den letzten Sommerurlaub noch einmal nach Hause
Die Zwiebeln und den Knoblauch zuerst fein würfeln.
Dann einen großen Schluck Olivenöl bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne erhitzen.
Die gewürfelten Zwiebeln nun 4-6 Minuten darin glasig dünsten.
Achte darauf, dass sie nicht braun, sondern lediglich glasig werden!
Jetzt kommen Tomatenmark, Knoblauch, Italian Stallion und Chiliflocken hinzu. Alles miteinander vermengen.
Die Dosentomaten dann gemeinsam mit dem Zitronensaft und den Zitronenzesten hineingießen.
Alles etwa 10-15 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren.
Die Soße soll etwas eindicken.
Dann den Parmesan und gehacktes Basilikum einrühren.
Beim Abschmecken kommt es am Ende immer auf die Tomaten bzw. Paradeiser an. Erstmal kosten und danach mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn der Sauce etwas Süße fehlt, kann man hier mit etwas Zucker nachhelfen. Mit einem Teelöffel starten und gegebenenfalls mehr hinzugeben.
Wer es gerne feiner hat, kann die Soße dann auch noch mit einem Stabmixer pürieren.
Zuletzt in saubere Gläser füllen, portioniert einfrieren oder gleich in ein Gericht einarbeiten.
Reibe zuerst die Zesten von der Zitrone in eine Schüssel.
Gib dann Ricotta, Parmesan, Olivenöl und Milch hinzu und würze alles mit Salz und Pfeffer.
Schneide das Basilikum dann in feine Streifen, die du ebenfalls in die Schüssel gibst.
Schneide die Zitronen in dicke Scheiben und brate sie ohne Öl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur von beiden Seiten an, bis sie eine dunkle Farbe bekommen haben. Das dauert etwa 5 Minuten.
Den Saft der gerösteten Zitronen presst du nun zur Ricottacreme. Rühre sie dann direkt cremig.
Koche die Pasta nach Packungsanleitung al dente.
Gib einen Schluck des Pastawassers zur Ricottacreme und schwenke die Nudeln darin durch. Bei Bedarf kannst du noch ein bisschen Pastawasser nachgießen.
Auf Tellern anrichten und mit frischem Basilikum garnieren – fertig ist die Ricotta-Zitronen-Pasta! Easy, nicht? Buon appetito!
Die Zwiebeln und den Knoblauch zuerst fein würfeln.
Dann einen großen Schluck Olivenöl bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne erhitzen.
Die gewürfelten Zwiebeln nun 4-6 Minuten darin glasig dünsten.
Achte darauf, dass sie nicht braun, sondern lediglich glasig werden!
Jetzt kommen Tomatenmark, Knoblauch, Italian Stallion und Chiliflocken hinzu. Alles miteinander vermengen.
Die Dosentomaten dann gemeinsam mit dem Zitronensaft und den Zitronenzesten hineingießen.
Alles etwa 10-15 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren.
Die Soße soll etwas eindicken.
Dann den Parmesan und gehacktes Basilikum einrühren.
Beim Abschmecken kommt es am Ende immer auf die Tomaten bzw. Paradeiser an. Erstmal kosten und danach mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn der Sauce etwas Süße fehlt, kann man hier mit etwas Zucker nachhelfen. Mit einem Teelöffel starten und gegebenenfalls mehr hinzugeben.
Wer es gerne feiner hat, kann die Soße dann auch noch mit einem Stabmixer pürieren.
Zuletzt in saubere Gläser füllen, portioniert einfrieren oder gleich in ein Gericht einarbeiten.