
Marillenstrudel
Mein Marillenstrudel kommt so sommerlich und fruchtig daher, dass er die traditionelle Mehlspeiskultur nochmal völlig neu interpretiert. Perfekt für
Mein Eierlikör-Gugelhupf ist wunderbar flaumig, einfach und schnell auf dem Tisch und eignet sich perfekt für eine kleine, süße Pause. Ein tolles Rezept fürs nächste Kaffeekränzchen und köstliches Goodie für stressige Arbeitstage. Dieser Eierlikör-Kuchen hat die vanillige Süße von Eierlikör und die Fluffigkeit eines Gugelhupfs – besser geht’s einfach nicht!
Der Eierlikör und der Sauerrahm machen diesen Kuchen neben den üblichen Zutaten besonders saftig und gschmackig. Nach dem Backen wird der Kuchen mit einer einfachen Glasur aus Eierlikör und Staubzucker überzogen, die ihn noch besonderer machen. Eine köstliche Mehlspeise, die du dir keinesfalls entgehen lassen solltest.
Die weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen, bis die Masse sehr hell wird.
Füge ein Ei nach dem anderen hinzu, danach das Salz.
Danach werden Sauerrahm und Eierlikör gemixt.
Mehl, Backpulver und Stärke hineinsieben.
Fette eine Backform mit Butter ein und bemehle sie.
Gib den Teig in die Form und klopfe sie ein paar Mal auf der Arbeitsplatte auf.
Backe den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze bei 180 °C etwa 30-40 Minuten.
Stichst du mit einem Zahnstocher in den Kuchen hinein und er kommt sauber wieder heraus, ist der Kuchen fertig!
Lass den Kuchen in der Form abkühlen.
Mixe die Zutaten mit dem Handmixer oder Schneebesen gründlich, bis eine zähflüssige Glasur entsteht.
Stürze den Kuchen aus der Form und beträufle ihn mit der Glasur. Aufschneiden und genießen!

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Pasta al Limone ist eine wunderbar frische Abwechslung zu Spaghetti Carbonara und Pasta Pomodoro – perfekt für ein schnelles
Die weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen, bis die Masse sehr hell wird.
Füge ein Ei nach dem anderen hinzu, danach das Salz.
Danach werden Sauerrahm und Eierlikör gemixt.
Mehl, Backpulver und Stärke hineinsieben.
Fette eine Backform mit Butter ein und bemehle sie.
Gib den Teig in die Form und klopfe sie ein paar Mal auf der Arbeitsplatte auf.
Backe den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze bei 180 °C etwa 30-40 Minuten.
Stichst du mit einem Zahnstocher in den Kuchen hinein und er kommt sauber wieder heraus, ist der Kuchen fertig!
Lass den Kuchen in der Form abkühlen.
Mixe die Zutaten mit dem Handmixer oder Schneebesen gründlich, bis eine zähflüssige Glasur entsteht.
Stürze den Kuchen aus der Form und beträufle ihn mit der Glasur. Aufschneiden und genießen!
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Die weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen, bis die Masse sehr hell wird.
Füge ein Ei nach dem anderen hinzu, danach das Salz.
Danach werden Sauerrahm und Eierlikör gemixt.
Mehl, Backpulver und Stärke hineinsieben.
Fette eine Backform mit Butter ein und bemehle sie.
Gib den Teig in die Form und klopfe sie ein paar Mal auf der Arbeitsplatte auf.
Backe den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze bei 180 °C etwa 30-40 Minuten.
Stichst du mit einem Zahnstocher in den Kuchen hinein und er kommt sauber wieder heraus, ist der Kuchen fertig!
Lass den Kuchen in der Form abkühlen.
Mixe die Zutaten mit dem Handmixer oder Schneebesen gründlich, bis eine zähflüssige Glasur entsteht.
Stürze den Kuchen aus der Form und beträufle ihn mit der Glasur. Aufschneiden und genießen!