
Gugelhupf
Wenn ich an ferne Kindheitstage zurückdenke, fällt mir irgendwann immer Gugelhupf ein. Topfen-Gugelhupf war und ist dabei seit jeher
Gebackene Holunderblüten gehören zum Frühling einfach dazu. Umwerfend köstlich und zudem wunderschön begeistern sie gekonnt Jung und Alt! Holunder kann man eben nicht nur zu Sirup, Saft oder Schnaps verarbeiten. Im Gegenteil – die Möglichkeiten sind schier endlos.
Ich kenne Holunderstrauben, wie man sie bei uns im Burgenland nennt, bereits seit meiner frühen Kindheit und mochte sie bereits damals schon unglaublich gerne. Die frischen, duftenden Blüten, werden in süßen Backteig getaucht und knusprig rausgebacken. Etwas Staubzucker drüber und fertig ist ein wunderbar frühlingshaftes Dessert, das sich auch optisch mehr als sehen lassen kann!
Für den Backteig zuerst Milch, Eier, Mehl, Zucker, Vanille, Salz, Rum und Backpulver zu einem cremigen Teig mixen.
Dieser sollte nicht zu dickflüssig werden.
Dann eine Pfanne etwa 2-3 cm hoch mit Öl befüllen und bei mittlerer bis hoher Stufe erhitzen.
Die Holunderblüten nun gegebenenfalls von Käfern und/oder Schmutz befreien.
Die Blüten am Stiel nehmen und in den Teig eintauchen. So, dass alle Blüten von allen Seiten schön mit Teig umhüllt sind.
Gut abtropfen lassen – der Teig sollte also nicht zu dick werden – und dann gleich ins heiße Öl geben. Dort werden sie 2-3 Minuten goldbraun gebacken.
Mit Staubzucker bestreuen und genießen!

Wenn ich an ferne Kindheitstage zurückdenke, fällt mir irgendwann immer Gugelhupf ein. Topfen-Gugelhupf war und ist dabei seit jeher

Erdbeer-Spargel-Salat ist ein absoluter Klassiker, den ich persönlich am liebsten mit würzigem Feta und frischem Brot serviere. Ein wunderbar

Meine knusprig-feinen, würzigen Halloween-Mini-Pizzen sind der perfekte Party-Snack für deine nächste Party! Pizza geht halt einfach immer! Außerdem sind
Für den Backteig zuerst Milch, Eier, Mehl, Zucker, Vanille, Salz, Rum und Backpulver zu einem cremigen Teig mixen.
Dieser sollte nicht zu dickflüssig werden.
Dann eine Pfanne etwa 2-3 cm hoch mit Öl befüllen und bei mittlerer bis hoher Stufe erhitzen.
Die Holunderblüten nun gegebenenfalls von Käfern und/oder Schmutz befreien.
Die Blüten am Stiel nehmen und in den Teig eintauchen. So, dass alle Blüten von allen Seiten schön mit Teig umhüllt sind.
Gut abtropfen lassen – der Teig sollte also nicht zu dick werden – und dann gleich ins heiße Öl geben. Dort werden sie 2-3 Minuten goldbraun gebacken.
Mit Staubzucker bestreuen und genießen!
Koche zuerst die Nudeln nach Packungsanleitung in gesalzenem Wasser al dente.
Währenddessen werden Dotter, Parmesan, Zitronenzesten, Dill sowie eine Prise Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel zu einer feinen Creme verrührt.
Wenn die Nudeln soweit sind, schöpfe eine halbe Tasse oder einen halben Suppenschöpfer voll Wasser ab und stell dieses dann zur Seite.
Nudeln danach abseihen und zur Sauce geben. Das klappt am besten mit einer Zange.
Währenddessen auch gleich das Nudelwasser eingießen.
Weiter unterheben, bis eine schöne, cremige Konsistenz erreicht ist.
Danach gegebenenfalls noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, anrichten und zuletzt mit Olivenöl, etwas Zitronensaft sowie Balsamico beträufeln.
Für den Backteig zuerst Milch, Eier, Mehl, Zucker, Vanille, Salz, Rum und Backpulver zu einem cremigen Teig mixen.
Dieser sollte nicht zu dickflüssig werden.
Dann eine Pfanne etwa 2-3 cm hoch mit Öl befüllen und bei mittlerer bis hoher Stufe erhitzen.
Die Holunderblüten nun gegebenenfalls von Käfern und/oder Schmutz befreien.
Die Blüten am Stiel nehmen und in den Teig eintauchen. So, dass alle Blüten von allen Seiten schön mit Teig umhüllt sind.
Gut abtropfen lassen – der Teig sollte also nicht zu dick werden – und dann gleich ins heiße Öl geben. Dort werden sie 2-3 Minuten goldbraun gebacken.
Mit Staubzucker bestreuen und genießen!