
Der beste Butterstriezel
Mein Butterstriezel-Grundrezept ist alles andere als kompliziert und bildet eine hervorragende Basis für allerlei Köstlichkeiten wie flaumige Brioche-Burger Buns,
Gefüllte Mohnnudeln sind eine mehr als gelungene Liaison zwischen Germknödeln und Mohnnudeln. Das Beste aus zwei Welten, kombiniert zu einer unglaublichen Köstlichkeit, die einen schon beim ersten Bissen nostalgisch werden lässt und die keinesfalls man nur beim Skifahren genießen sollte. Sie schmecken auch zu Hause absolut umwerfend. Zum Beispiel als gelungener Snack bei einer Runde Ski Challenge. Wer sich also mal wieder nicht entscheiden kann, ob er Lust auf Germknödel oder klassische Mohnnudeln hat, greift ab jetzt einfach auf dieses Gericht zurück und holt sich das Skihütten-Flair direkt in die eigenen vier Wände.
Am besten schmeckt’s natürlich wie immer hausgemacht, aber keine Angst, Kartoffelteig ist anhand meiner einfachen Anleitung ratzfatz hergestellt. Da geht auch fix nichts daneben, versprochen. Die Nudeln lassen sich außerdem problemlos im rohen Zustand einfrieren und sind an stressigen Tagen mindestens genauso schnell aufgetaut wie gekaufte Varianten. Bei vollem Geschmack, wohlgemerkt! Wie das geht, erfährst du ebenfalls in meinem Grundrezept für Kartoffelteig. Mahlzeit!
Werbung – Ski Challenge
Bereite zuerst den Kartoffelteig nach meinem Rezept zu.
Gib dann Mohn und Zucker in ein Glas, verschließe es, und schüttle es fest.
Zack! Fertig ist der Mohnzucker.
In der übrigen Zeit kannst du eine Runde Ski Challenge zocken! Nur net stressen lossn!
Nachdem der Teig gerastet hat, kannst du ihn in ungefähr gleich große Stücke teilen.
Forme sie am besten zu Kugeln.
Ich hab das erste Stück abgewogen. Das sollte zwischen 25 und 30 Gramm haben. Die übrigen Stücke hab ich dann nach Gefühl angepasst und geformt.
Drücke die Kugeln platt und fülle sie mit einem Streifen Powidl.
Versuche am Anfang nicht mehr als einen halben TL Powidl. Wenn das gut klappt, kannst du auch versuchen, etwas mehr reinzufüllen.
Falte dann die kleinen Fladen zusammen und verschließe sie vorsichtig rund um die Füllung. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ist das wirklich ganz einfach!
Mach das mit allen Teigstücken und leg die Nudeln in der Zwischenzeit auf ein mit Stärke oder Mehl leicht bestäubtes Blech.
Ich fülle den Powidl in einen Spritzsack, so lässt er sich wesentlich einfacher portionieren.
Koche einen Topf gut gesalzenes Wasser auf und dreh die Temperatur zurück, sodass es nur noch leicht köchelt.
Gib die Nudeln hinein und lass sie so lange ziehen bzw. ganz leicht köcheln, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In der Zwischenzeit einen EL Butter in einer großen Pfanne aufschäumen lassen und die Nudeln dann direkt mit einer Schaumkelle aus dem Wasser in die Pfanne schöpfen.
2 bis 3 EL vom Mohnzucker dazu geben, durchschwenken und auf Tellern anrichten.
Mit noch mehr Mohnzucker bestreuen und servieren!

Mein Butterstriezel-Grundrezept ist alles andere als kompliziert und bildet eine hervorragende Basis für allerlei Köstlichkeiten wie flaumige Brioche-Burger Buns,

Meine Haselnuss-Vanillemilch ist in wenigen Minuten zubereitet und eine köstliche Milchalternative zu Tee, Kaffee oder heißer Schokolade! Vanillemilch erinnert

Diese leichte Carbonara erfreut sich bei uns einer großen Beliebtheit. Ratzfatz zubereitet und gschmackig ein perfekter Sattmacher im Alltag!
Bereite zuerst den Kartoffelteig nach meinem Rezept zu.
Gib dann Mohn und Zucker in ein Glas, verschließe es, und schüttle es fest.
Zack! Fertig ist der Mohnzucker.
In der übrigen Zeit kannst du eine Runde Ski Challenge zocken! Nur net stressen lossn!
Nachdem der Teig gerastet hat, kannst du ihn in ungefähr gleich große Stücke teilen.
Forme sie am besten zu Kugeln.
Ich hab das erste Stück abgewogen. Das sollte zwischen 25 und 30 Gramm haben. Die übrigen Stücke hab ich dann nach Gefühl angepasst und geformt.
Drücke die Kugeln platt und fülle sie mit einem Streifen Powidl.
Versuche am Anfang nicht mehr als einen halben TL Powidl. Wenn das gut klappt, kannst du auch versuchen, etwas mehr reinzufüllen.
Falte dann die kleinen Fladen zusammen und verschließe sie vorsichtig rund um die Füllung. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ist das wirklich ganz einfach!
Mach das mit allen Teigstücken und leg die Nudeln in der Zwischenzeit auf ein mit Stärke oder Mehl leicht bestäubtes Blech.
Ich fülle den Powidl in einen Spritzsack, so lässt er sich wesentlich einfacher portionieren.
Koche einen Topf gut gesalzenes Wasser auf und dreh die Temperatur zurück, sodass es nur noch leicht köchelt.
Gib die Nudeln hinein und lass sie so lange ziehen bzw. ganz leicht köcheln, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In der Zwischenzeit einen EL Butter in einer großen Pfanne aufschäumen lassen und die Nudeln dann direkt mit einer Schaumkelle aus dem Wasser in die Pfanne schöpfen.
2 bis 3 EL vom Mohnzucker dazu geben, durchschwenken und auf Tellern anrichten.
Mit noch mehr Mohnzucker bestreuen und servieren!
Alle Zutaten in einem Glas verrühren.
4–5 Stunden reifen lassen, bis der Vorteig sich mindestens verdoppelt hat.
Deckel locker auflegen – nicht fest verschließen.
Tipp:
Im ausgeschalteten Backofen mit eingeschaltetem Licht reift der Levain perfekt.
Kurz bevor der Vorteig reif ist:
Mehle und Wasser grob vermischen – muss nicht glatt sein.
Abdecken und 30–60 Minuten ruhen lassen.
Levain zum Autolyseteig geben und 2–3 Min. langsam mischen.
Dann das Salz hinzufügen und 6–10 Min. weiterkneten, bis die Teigstruktur sichtbar glatter wird.
Tipp:
Teigtemperatur checken (IR-Thermometer). Ziel: max. 28 °C.
Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und direkt 1× falten (Stretch & Fold).
Dann 3–4 weitere Faltungen im 45-Minuten-Abstand.
Stretch & Fold oder Coil Fold – beides okay.
Nach der letzten Faltung den Teig auf eine leicht bemehlte Fläche geben.
45 Min. entspannen lassen (bench rest).
Mit der Teigkarte wenden (Saumseite oben), Teig von allen Seiten zur Mitte einschlagen, zur Kugel formen und Spannung aufbauen.
In ein gut bemehltes Gärkörbchen legen (Saumseite oben).
Mit Haube oder Tuch abdecken und 12–16 Stunden bei 7 °C im Kühlschrank reifen lassen.
Backofen auf 260 °C O/U vorheizen – Gusseisentopf mit Deckel direkt mit aufheizen.
(25–35 Min. Preheat)
Teig auf Backpapier stürzen, einschneiden, in den heißen Topf setzen.
20 Min. mit Deckel backen.
Deckel runter, auf 220 °C reduzieren und 15–20 Min. kräftig ausbacken.
Optional für gleichmäßigere Farbe:
Letzte 10 Min. ohne Topf bei 200 °C Heißluft auf dem Rost.
Brot in ein Geschirrtuch einschlagen und 2 Std. auskühlen lassen.
Bereite zuerst den Kartoffelteig nach meinem Rezept zu.
Gib dann Mohn und Zucker in ein Glas, verschließe es, und schüttle es fest.
Zack! Fertig ist der Mohnzucker.
In der übrigen Zeit kannst du eine Runde Ski Challenge zocken! Nur net stressen lossn!
Nachdem der Teig gerastet hat, kannst du ihn in ungefähr gleich große Stücke teilen.
Forme sie am besten zu Kugeln.
Ich hab das erste Stück abgewogen. Das sollte zwischen 25 und 30 Gramm haben. Die übrigen Stücke hab ich dann nach Gefühl angepasst und geformt.
Drücke die Kugeln platt und fülle sie mit einem Streifen Powidl.
Versuche am Anfang nicht mehr als einen halben TL Powidl. Wenn das gut klappt, kannst du auch versuchen, etwas mehr reinzufüllen.
Falte dann die kleinen Fladen zusammen und verschließe sie vorsichtig rund um die Füllung. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ist das wirklich ganz einfach!
Mach das mit allen Teigstücken und leg die Nudeln in der Zwischenzeit auf ein mit Stärke oder Mehl leicht bestäubtes Blech.
Ich fülle den Powidl in einen Spritzsack, so lässt er sich wesentlich einfacher portionieren.
Koche einen Topf gut gesalzenes Wasser auf und dreh die Temperatur zurück, sodass es nur noch leicht köchelt.
Gib die Nudeln hinein und lass sie so lange ziehen bzw. ganz leicht köcheln, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
In der Zwischenzeit einen EL Butter in einer großen Pfanne aufschäumen lassen und die Nudeln dann direkt mit einer Schaumkelle aus dem Wasser in die Pfanne schöpfen.
2 bis 3 EL vom Mohnzucker dazu geben, durchschwenken und auf Tellern anrichten.
Mit noch mehr Mohnzucker bestreuen und servieren!