
Cremigster Bohnen Hummus mit geröstetem Wurzelgemüse
Mein cremigstes Hummus-Rezept beinhaltet nicht nur Kichererbsen, sondern auch weiße Bohnen und eine ganz besondere aber simple Geheimzutat! Serviert
Knusprige Goldbrasse trifft auf Sauerteig-Crostini und eine fruchtige Salsa – ein Fest für alle Sinne und dabei im Handumdrehen zubereitet. Ein wunderbares Fisch-Rezept für jeden Tag, das auch Koch-Neulinge problemlos hinkriegen.
Goldbrasse ist ein schmackhafter und vielseitiger Fisch, der sich nicht umsonst in vielen Küchen überall auf der Welt großer Beliebtheit erfreut. Das feste, weiße Fleisch und der milde Geschmack überzeugt gebraten, gegrillt, gedämpft und gebacken. Eine tolle Fischart, die einfach immer passt!
Zuerst den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Knoblauchzehen, Petersilie, Olivenöl sowie eine Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und kurz durchmixen.
Je nachdem, wie fein man es mag.
Für die Salsa nun die beiden Enden der Zitronengras-Stange abschneiden und entsorgen.
Die Hälfte des Stieles sehr fein hacken und dann in eine Schüssel geben.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone, eine gehackte rote Chili, gehackter Koriander und Olivenöl.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Fische auf ein Backblech legen und von beiden Seiten mit Olivenöl beträufeln und salzen.
Die Bäuche der Goldbrassen mit jeweils 1 EL der Salsa füllen.
Für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen braten.
Das Brot mit dem Knoblauchöl bestreichen.
Von beiden Seiten knusprig toasten.
Die Goldbrasse aus dem Ofen gemeinsam mit der Salsa, Knoblauchöl, Knoblauchbrot, sowie Joghurt und ein paar Granatapfelkernen servieren.
Ich bin Gerhard – leidenschaftlicher Koch, Genussmensch und kreativer Kopf hinter Motion Cooking. Hier dreht sich alles um gutes Essen, kreative Rezepte und die Freude am Kochen. Von österreichischer Hausmannskost bis zu internationalen Kreationen – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!

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Zuerst den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Knoblauchzehen, Petersilie, Olivenöl sowie eine Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und kurz durchmixen.
Je nachdem, wie fein man es mag.
Für die Salsa nun die beiden Enden der Zitronengras-Stange abschneiden und entsorgen.
Die Hälfte des Stieles sehr fein hacken und dann in eine Schüssel geben.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone, eine gehackte rote Chili, gehackter Koriander und Olivenöl.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Fische auf ein Backblech legen und von beiden Seiten mit Olivenöl beträufeln und salzen.
Die Bäuche der Goldbrassen mit jeweils 1 EL der Salsa füllen.
Für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen braten.
Das Brot mit dem Knoblauchöl bestreichen.
Von beiden Seiten knusprig toasten.
Die Goldbrasse aus dem Ofen gemeinsam mit der Salsa, Knoblauchöl, Knoblauchbrot, sowie Joghurt und ein paar Granatapfelkernen servieren.
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!