
French Onion Grilled Cheese
French Onion Grilled Cheese ist wahrscheinlich das Beste, was einem getoastetem Käsesandwich je passiert ist. Es enthält alles, was
Cremiger Karamell Brotpudding aus dem Ofen ist ein wunderbares Rezept zur Resteverwertung von altem Brot, Brioche & Co. Solltest du also etwas altes Weißbrot übrig und es mit den Semmelknödeln übertrieben haben, solltest du dir diese Köstlichkeit genauer anschauen! Außen leicht karamellisiert, innen fluffig und vanillig – ein echter Wohlfühldessert-Klassiker, der sich super vorbereiten lässt. Und das Beste: Du brauchst nur wenige Zutaten!
Egal ob Brioche, Semmeln, Weißbrot – hier darf alles rein, was sonst hart wird. Einfache Resteverwertung also, aber mit maximalem Ergebnis. Ein süßer Ofenpudding, der Eindruck macht, sich easy vorbereiten lässt und beim nächsten Kaffee garantiert für Begeisterung sorgt. Kurz: das perfekte Brotpudding-Rezept für alle, die altes Brot nicht wegwerfen wollen. Alles in den Mixer, ab in den Ofen, über Nacht durchziehen lassen und am nächsten Tag einfach nur genießen.
Heize den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Den Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, bis er goldbraun und flüssig geworden ist. Nicht rühren – einfach Geduld haben!
Sobald das Karamell fertig ist, sofort in eine Gugelhupf- oder Kastenform gießen und gleichmäßig verteilen. Abkühlen lassen.
Das Brot grob zerkleinern.
Brotstücke, Milch, Kondensmilch, Eier, Salz und Vanilleextrakt in einen Mixer geben und zu einer glatten Masse pürieren.
Die Puddingmasse auf das ausgekühlte Karamell in der Form gießen und mit Alufolie abdecken.
Eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech ca. 5 cm hoch mit Wasser füllen.
Die Form hineinstellen und alles vorsichtig in den Ofen schieben. Etwa 35 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Die Oberfläche sollte leicht fest sein.
Den Pudding aus dem Ofen nehmen, auf Zimmertemperatur abkühlen und dann über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
Am nächsten Tag auf einen Teller stürzen, in dicke Scheiben schneiden und mit Früchten oder etwas Schlagobers servieren.

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Den Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, bis er goldbraun und flüssig geworden ist. Nicht rühren – einfach Geduld haben!
Sobald das Karamell fertig ist, sofort in eine Gugelhupf- oder Kastenform gießen und gleichmäßig verteilen. Abkühlen lassen.
Das Brot grob zerkleinern.
Brotstücke, Milch, Kondensmilch, Eier, Salz und Vanilleextrakt in einen Mixer geben und zu einer glatten Masse pürieren.
Die Puddingmasse auf das ausgekühlte Karamell in der Form gießen und mit Alufolie abdecken.
Eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech ca. 5 cm hoch mit Wasser füllen.
Die Form hineinstellen und alles vorsichtig in den Ofen schieben. Etwa 35 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Die Oberfläche sollte leicht fest sein.
Den Pudding aus dem Ofen nehmen, auf Zimmertemperatur abkühlen und dann über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
Am nächsten Tag auf einen Teller stürzen, in dicke Scheiben schneiden und mit Früchten oder etwas Schlagobers servieren.
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Heize den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Den Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, bis er goldbraun und flüssig geworden ist. Nicht rühren – einfach Geduld haben!
Sobald das Karamell fertig ist, sofort in eine Gugelhupf- oder Kastenform gießen und gleichmäßig verteilen. Abkühlen lassen.
Das Brot grob zerkleinern.
Brotstücke, Milch, Kondensmilch, Eier, Salz und Vanilleextrakt in einen Mixer geben und zu einer glatten Masse pürieren.
Die Puddingmasse auf das ausgekühlte Karamell in der Form gießen und mit Alufolie abdecken.
Eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech ca. 5 cm hoch mit Wasser füllen.
Die Form hineinstellen und alles vorsichtig in den Ofen schieben. Etwa 35 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Die Oberfläche sollte leicht fest sein.
Den Pudding aus dem Ofen nehmen, auf Zimmertemperatur abkühlen und dann über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.
Am nächsten Tag auf einen Teller stürzen, in dicke Scheiben schneiden und mit Früchten oder etwas Schlagobers servieren.