
Pfeffersteak mit glasierten Speck-Karotten
Mein Pfeffersteak mit glasierten Speckkarotten ist unglaublich gut, einfach zuzubereiten und im Handumdrehen fertig. Genauso wie ich es mag!
Korean Fried Chicken gehört zu meinen absoluten Hühnchen-Favorites. Generell haben es mir frittierte Hühnergerichte aus der koreanischen Küche unglaublich angetan. Kein Wunder, sind sie doch jedes Mal aufs Neue ein absolutes Feuerwerk an Aromen.
Dieses fried Chicken hat es außerdem wirklich in sich, denn ich habe das ohnehin schon spektakuläre Gericht noch mit meiner ganz persönlichen Note versehen. Knusprig, hot und würzig zum Quadrat – genauso hab ich sie am liebsten. Gleich vorab, eins naschen geht gar nicht. Warum? Absolute Suchtgefahr!
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Schneide zuerst Hühnerfleisch für mein Korean Fried Chicken in große Stücke.
Gib sie dann gemeinsam mit der Buttermilch, Eier, Salz, Ingwer & Knoblauch in eine Schüssel. Nun gut vermengen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen, besser noch über Nacht.
TIPP: Du kannst dieses Gericht übrigens mit jedem Teil eines Hühnchens zubereiten! Auch am Knochen bzw. mit Haut. Wie du es magst.
HINWEIS: Ich bin mir dessen bewusst, dass die klassische Variante ohne Buttermilch auskommt. Jedoch finde ich, dass gerade diese Zutat viel zu einer perfekten Kruste beiträgt. Probier’s einfach aus, du wirst staunen!
Nimm danach eine Schüssel oder einen kleinen Bräter und fülle ihn mit dem Mehl und der Stärke. Ob Mais- oder Kartoffelstärke spielt dabei keine Rolle.
Gut miteinander vermengen.
Erhitze das Sesamöl und das Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem kleinen Topf und dünste die klein gewürfelte Zwiebel und den Knoblauch 2-3 Minuten bzw. bis sie glasig sind.
Füge nun Ingwer, Sojasauce, Gojuchang, den Saft und die Zesten einer Zitrone, Weißweinessig, Honig und Zucker hinzu, verrühre alles und lass es danach etwa 1-2 Minuten köcheln. Immer wieder umrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein pürieren.
Übrig gebliebene Soße kannst du übrigens verschlossen für mindestens 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Nimm das Hühnerfleisch aus der Marinade und wende es nun in der Mehl-Stärke-Mischung und klopfe es danach leicht ab.
Leg es auf ein Gitter und führe diesen Schritt dann so lange durch, bis alle Hühnerstücke paniert sind.
Heize nun deinen Backofen auf 60 °C auf.
Erhitze danach deine Fritteuse bzw. das Öl in einem Topf auf 190 °C.
Frittiere das Hühnchen dann 4 bis 5 Minuten bzw. bis es schön goldbraun gebacken ist. Nicht alle Stücke auf einmal, sonst kühlt das Öl zu schnell ab!
Danach auf ein Gitter legen und im Ofen warm halten, bis du alle Stücke frittiert hast.
Gib das frittierte, knusprige Hühnchen, kurz bevor du es servierst, in eine Schüssel und beträufle es mit etwas Sauce bis alle Stücke damit ummantelt sind.
Mit Sesam und Jungzwiebelgrün bestreuen.
Das fertige Korean Fried Chicken passt perfekt ins Sandwich, zu Fried Rice oder ins Bao Bun. Selbstverständlich kannst du es auch einfach so vernaschen!

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Schneide zuerst Hühnerfleisch für mein Korean Fried Chicken in große Stücke.
Gib sie dann gemeinsam mit der Buttermilch, Eier, Salz, Ingwer & Knoblauch in eine Schüssel. Nun gut vermengen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen, besser noch über Nacht.
TIPP: Du kannst dieses Gericht übrigens mit jedem Teil eines Hühnchens zubereiten! Auch am Knochen bzw. mit Haut. Wie du es magst.
HINWEIS: Ich bin mir dessen bewusst, dass die klassische Variante ohne Buttermilch auskommt. Jedoch finde ich, dass gerade diese Zutat viel zu einer perfekten Kruste beiträgt. Probier’s einfach aus, du wirst staunen!
Nimm danach eine Schüssel oder einen kleinen Bräter und fülle ihn mit dem Mehl und der Stärke. Ob Mais- oder Kartoffelstärke spielt dabei keine Rolle.
Gut miteinander vermengen.
Erhitze das Sesamöl und das Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem kleinen Topf und dünste die klein gewürfelte Zwiebel und den Knoblauch 2-3 Minuten bzw. bis sie glasig sind.
Füge nun Ingwer, Sojasauce, Gojuchang, den Saft und die Zesten einer Zitrone, Weißweinessig, Honig und Zucker hinzu, verrühre alles und lass es danach etwa 1-2 Minuten köcheln. Immer wieder umrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein pürieren.
Übrig gebliebene Soße kannst du übrigens verschlossen für mindestens 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Nimm das Hühnerfleisch aus der Marinade und wende es nun in der Mehl-Stärke-Mischung und klopfe es danach leicht ab.
Leg es auf ein Gitter und führe diesen Schritt dann so lange durch, bis alle Hühnerstücke paniert sind.
Heize nun deinen Backofen auf 60 °C auf.
Erhitze danach deine Fritteuse bzw. das Öl in einem Topf auf 190 °C.
Frittiere das Hühnchen dann 4 bis 5 Minuten bzw. bis es schön goldbraun gebacken ist. Nicht alle Stücke auf einmal, sonst kühlt das Öl zu schnell ab!
Danach auf ein Gitter legen und im Ofen warm halten, bis du alle Stücke frittiert hast.
Gib das frittierte, knusprige Hühnchen, kurz bevor du es servierst, in eine Schüssel und beträufle es mit etwas Sauce bis alle Stücke damit ummantelt sind.
Mit Sesam und Jungzwiebelgrün bestreuen.
Das fertige Korean Fried Chicken passt perfekt ins Sandwich, zu Fried Rice oder ins Bao Bun. Selbstverständlich kannst du es auch einfach so vernaschen!
Für das Burger Patty verwende ich einen großen Back- bzw. Dessertring. Dieser hat 10 cm Durchmesser.
Du kannst das natürlich auch ohne machen. So geht’s nur etwas leichter.
Leg dir zuerst deinen Ring auf die Arbeitsfläche und gib die Hälfte des Rindfleisches hinein.
Drücke es dann auf den Boden und ein wenig den Rand hinauf, so, dass du eine Mulde hast 🙂
Nur nicht zu fest hineindrücken. Das Fleisch soll nicht zu fest werden.
Jetzt kommen Cheddar, Jalapenos und Bacon in kleinen Stücken dazu.
Nun den Rest des Fleisches als „Deckel“ draufgeben und etwas zusammendrücken.
Das Patty kann vorerst mal zur Seite gelegt werden.
Nun zu einer essenziellen Zutat: den karamellisierten Zwiebeln. Ich bin ja eigentlich eher Purist, was Burger angeht, finde aber, dass die Zutaten hier den Burger nicht überladen, sondern den Geschmack eher ein weiteres Mal unterstreichen.
Die Zwiebeln sind außerdem super-easy in der Zubereitung!
Stell einen Topf oder eine Pfanne auf den Side Burner deines Grills und erhitze etwas Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze.
Gib die fein gewürfelten Zwiebeln hinein und dünste sie 2-3 Minuten lang.
Danach kommen eine Prise Salz und Zucker hinein.
Dünste bzw. röste die Zwiebeln nun weitere 3-4 Minuten, bis sie eine schöne goldige bis bernsteinartige Farbe bekommen haben.
Wenn sie Farbe angenommen haben, einfach vom Grill nehmen und derweil in eine Schüssel geben.
Zwei Brenner volle Kanne aufdrehen und gut vorheizen. Das macht man im besten Fall schon, bevor man die Patties zubereitet.
Die Burger-Patties werden nun von beiden Seiten jeweils 3-4 Minuten gebraten.
Kurz vor Ende, so 1-2 Minuten, kommen die Tomatenscheiben auf den Grill. Warum fragst du dich jetzt vielleicht. Ganz einfach: Ich mag es, wenn die Tomaten auch warm sind. Dann kühlen sie das Fleisch nicht so schnell runter und bekommen außerdem sie einen besseren Biss und der Burger dadurch eine bessere Konsistenz im Ganzen.
Das Patty und die Tomaten zur Seite, auf die indirekte Fläche legen.
Das Burger Bun durchschneiden und beide Seiten mit Butter bestreichen.
Danach 1-2 Minuten am Grill rösten.
Jetzt geht’s ans zusammenbauen: Erst das Patty, dann die Tomaten, die Zwiebeln und Deckel drauf! Fertig ist der ultimative Juicy Lucy-Cheeseburger!
Schneide zuerst Hühnerfleisch für mein Korean Fried Chicken in große Stücke.
Gib sie dann gemeinsam mit der Buttermilch, Eier, Salz, Ingwer & Knoblauch in eine Schüssel. Nun gut vermengen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen, besser noch über Nacht.
TIPP: Du kannst dieses Gericht übrigens mit jedem Teil eines Hühnchens zubereiten! Auch am Knochen bzw. mit Haut. Wie du es magst.
HINWEIS: Ich bin mir dessen bewusst, dass die klassische Variante ohne Buttermilch auskommt. Jedoch finde ich, dass gerade diese Zutat viel zu einer perfekten Kruste beiträgt. Probier’s einfach aus, du wirst staunen!
Nimm danach eine Schüssel oder einen kleinen Bräter und fülle ihn mit dem Mehl und der Stärke. Ob Mais- oder Kartoffelstärke spielt dabei keine Rolle.
Gut miteinander vermengen.
Erhitze das Sesamöl und das Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem kleinen Topf und dünste die klein gewürfelte Zwiebel und den Knoblauch 2-3 Minuten bzw. bis sie glasig sind.
Füge nun Ingwer, Sojasauce, Gojuchang, den Saft und die Zesten einer Zitrone, Weißweinessig, Honig und Zucker hinzu, verrühre alles und lass es danach etwa 1-2 Minuten köcheln. Immer wieder umrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein pürieren.
Übrig gebliebene Soße kannst du übrigens verschlossen für mindestens 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Nimm das Hühnerfleisch aus der Marinade und wende es nun in der Mehl-Stärke-Mischung und klopfe es danach leicht ab.
Leg es auf ein Gitter und führe diesen Schritt dann so lange durch, bis alle Hühnerstücke paniert sind.
Heize nun deinen Backofen auf 60 °C auf.
Erhitze danach deine Fritteuse bzw. das Öl in einem Topf auf 190 °C.
Frittiere das Hühnchen dann 4 bis 5 Minuten bzw. bis es schön goldbraun gebacken ist. Nicht alle Stücke auf einmal, sonst kühlt das Öl zu schnell ab!
Danach auf ein Gitter legen und im Ofen warm halten, bis du alle Stücke frittiert hast.
Gib das frittierte, knusprige Hühnchen, kurz bevor du es servierst, in eine Schüssel und beträufle es mit etwas Sauce bis alle Stücke damit ummantelt sind.
Mit Sesam und Jungzwiebelgrün bestreuen.
Das fertige Korean Fried Chicken passt perfekt ins Sandwich, zu Fried Rice oder ins Bao Bun. Selbstverständlich kannst du es auch einfach so vernaschen!