
Kartoffel Pesto Flammkuchen
Kartoffel-Flammkuchen mit aromatischem Basilikumpesto und cremiger Burrata geht einfach immer – egal an welchem Tag, egal zu welcher Uhrzeit.
Schokopudding selber machen zahlt sich aus. Wieso? Stell dir Folgendes vor: Es ist kalt, regnet, du hattest gestern den ein oder anderen Drink zu viel und hast Bock auf was Süßes, willst das Haus aber nicht verlassen. Die Zutaten für Schokopudding hast du vermutlich allesamt zu Hause und die Zubereitung dauert kaum länger als jene gekaufter Varianten aus dem Supermarkt. Außerdem schmeckt hausgemachter Pudding einfach um Welten besser, aber das ist sowieso klar!
Mein Schokopudding-Grundrezept braucht nicht einmal 15 Minuten und kommt ganz und gar ohne unnötige Geschmacksverstärker & Co. aus. Feinste Schokolade, Milch, Eier, etwas Stärke, Salz und Zucker reichen völlig. Extra-leiwand: frische Vanille! Ob mit frischen Früchten, Schlagobers als Füllung oder einfach pur – Schokopudding geht einfach immer. Ich esse ihn übrigens, genau wie meinen Vanillepudding, am liebsten warm. Selbstverständlich kannst du ihn aber auch im Kühlschrank aushärten lassen und danach auf einen Teller stürzen – perfekt als Dessert für gemütliche Dinnerpartys. So stehst du nicht unnötig lang in der Küche und kannst dich stattdessen mit deinen Gästen unterhalten!
Falls du keine Schokodrops verwendest, hacke zuerst die Schokolade mit deinem Messer klein.
Die Vollmilch und das Schlagobers gemeinsam mit Salz, Vanille und der Hälfte vom Zucker in einen Topf geben und einmal aufkochen.
Danach gleich auf mittlere Stufe zurückdrehen.
Dotter, restlicher Zucker und Stärke gemeinsam mit 5 EL von der heißen Milch glatt rühren.
Diese Mischung unter ständigem Rühren in die heiße Milch gießen.
So lange weiterrühren, bis der Pudding dick und cremig ist.
Achte darauf, dass die Mischung nicht zu kochen beginnt.
Wer auf Nummer sichergehen will, nimmt ein Küchenthermometer und prüft, ob die Flüssigkeit nicht heißer als 80 Grad wird. Besser darunter bleiben.
Die Schokolade einrühren bis sie geschmolzen und alles vermengt ist.
Den Pudding in 4 Schalen, Gläser oder Formen gießen.
Ich esse meinen Pudding am liebsten warm, wer ihn kalt lieber mag, lässt ihn einfach ein paar Stunden oder gleich über Nacht im Kühlschrank aushärten und stürzt ihn dann auf einen Teller.
Purer Schokopudding ist für mich ja schon das Nonplusultra! Aber es passt auch hervorragend meine Beerensauce oder leicht gesüßtes Schlagobers dazu.

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Falls du keine Schokodrops verwendest, hacke zuerst die Schokolade mit deinem Messer klein.
Die Vollmilch und das Schlagobers gemeinsam mit Salz, Vanille und der Hälfte vom Zucker in einen Topf geben und einmal aufkochen.
Danach gleich auf mittlere Stufe zurückdrehen.
Dotter, restlicher Zucker und Stärke gemeinsam mit 5 EL von der heißen Milch glatt rühren.
Diese Mischung unter ständigem Rühren in die heiße Milch gießen.
So lange weiterrühren, bis der Pudding dick und cremig ist.
Achte darauf, dass die Mischung nicht zu kochen beginnt.
Wer auf Nummer sichergehen will, nimmt ein Küchenthermometer und prüft, ob die Flüssigkeit nicht heißer als 80 Grad wird. Besser darunter bleiben.
Die Schokolade einrühren bis sie geschmolzen und alles vermengt ist.
Den Pudding in 4 Schalen, Gläser oder Formen gießen.
Ich esse meinen Pudding am liebsten warm, wer ihn kalt lieber mag, lässt ihn einfach ein paar Stunden oder gleich über Nacht im Kühlschrank aushärten und stürzt ihn dann auf einen Teller.
Purer Schokopudding ist für mich ja schon das Nonplusultra! Aber es passt auch hervorragend meine Beerensauce oder leicht gesüßtes Schlagobers dazu.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Falls du keine Schokodrops verwendest, hacke zuerst die Schokolade mit deinem Messer klein.
Die Vollmilch und das Schlagobers gemeinsam mit Salz, Vanille und der Hälfte vom Zucker in einen Topf geben und einmal aufkochen.
Danach gleich auf mittlere Stufe zurückdrehen.
Dotter, restlicher Zucker und Stärke gemeinsam mit 5 EL von der heißen Milch glatt rühren.
Diese Mischung unter ständigem Rühren in die heiße Milch gießen.
So lange weiterrühren, bis der Pudding dick und cremig ist.
Achte darauf, dass die Mischung nicht zu kochen beginnt.
Wer auf Nummer sichergehen will, nimmt ein Küchenthermometer und prüft, ob die Flüssigkeit nicht heißer als 80 Grad wird. Besser darunter bleiben.
Die Schokolade einrühren bis sie geschmolzen und alles vermengt ist.
Den Pudding in 4 Schalen, Gläser oder Formen gießen.
Ich esse meinen Pudding am liebsten warm, wer ihn kalt lieber mag, lässt ihn einfach ein paar Stunden oder gleich über Nacht im Kühlschrank aushärten und stürzt ihn dann auf einen Teller.
Purer Schokopudding ist für mich ja schon das Nonplusultra! Aber es passt auch hervorragend meine Beerensauce oder leicht gesüßtes Schlagobers dazu.