
Knusprige Nacho Fritters
Snack-Ideen gibt es im Netz ja reichlich, aber kennst du schon meine knusprigen Nacho-Fritters? Nein, dann wird’s höchste Zeit!
Backhendl gilt in der Steiermark nicht umsonst als kulinarisches Kulturgut. Saftiges Hühnerfleisch, knusprige Panier und etwas Salat – mehr braucht es auch gar nicht, um mich absolut glücklich zu machen!
Wer frittiertes Huhn so zu schätzen weiß wie ich, ist mit Sicherheit schon über die österreichische Variante gestoßen: Backhendl. Ein gleichsam einfaches wie köstliches Gericht, das sich international mehr als zurecht einen Namen gemacht hat. Ich serviere es übrigens am liebsten mit Gurken- oder Erdäpfelsalat. Aber auch Pommes, Reis oder ganz einfach gleich steirischer Vogerlsalat mit Kernöl passen hier ebenfalls ganz hervorragend!
Zuerst wird das Huhn trocken getupft und dann mit der Brust nach unten auf die Arbeitsplatte gelegt.
Dann wird mit einer Küchenschere das „Rückenbein“ rausgeschnitten.
Den Rücken keinesfalls wegwerfen – er lässt sich wunderbar einfrieren und für die Zubereitung der nächsten Hühnersuppe verwenden!
Nun wird das Huhn in seine einzelnen Bestandteile zerlegt. Diese sind:
Brüste – vom Knochen befreit
Flügerl
Oberschenkel
Keule
Auf Wunsch kann danach auch die Haut entfernt werden.
Danach alles sorgfältig abwaschen, so vermeidet man etwaige Splitter & Co.
Wer die Brust in der Mitte teilt, kann das Flügerl auch drauf lassen. Das ergibt eine tolle Brust-Flügel-Kombi!
Die große Frage. Für mich lieber ohne.
Du kannst die Haut aber natürlich problemlos dranlassen. Wichtig ist nur, dass das Hendl bei mittlerer Temperatur gebacken wird, also bei 150 bis 160 Grad. So wird die Haut auch nicht so „letschert“.
Die Fleischstücke dann rundherum salzen und zur Seite stellen.
Mehl, Brösel und Ei in jeweils einen Teller verteilen.
Die Eier mithilfe einer Gabel kurz aufschlagen.
Die einzelnen Stücke zuerst im Mehl wenden und dann durch das leicht verquirlte Ei ziehen.
Zuletzt in den Semmelbröseln wenden.
Wie beim Wiener Schnitzel werden die Brösel nicht angedrückt, sondern das Fleisch nur sanft darin gewendet.
Einen Topf mit Öl füllen, so dass die Hühnerstücke damit bedeckt sind.
Danach 2 EL Butterschmalz zugeben.
Auf 150 bis 160 °C erhitzen.
Ich verwende sowohl beim Schnitzel als auch beim Backhuhn eine Mischung aus Pflanzenöl und Butterschmalz. Ganz einfach deshalb, weil ich dann weniger Butterschmalz wegwerfen muss und mal so ebenfalls den mega-geilen buttrigen Geschmack ins Panierte bekommt!
Je nach Größe des Topfes und Menge des Öls 2 bis 3 Stücke Hendl hineingeben und 10 bis 13 Minuten goldbraun frittieren.
Währenddessen das Backrohr auf 60 Grad aufheizen.
Die fertig gebackenen Hühnerstücke im vorgeheizten Backofen warmhalten bis angerichtet wird.
Am besten passt dazu Gurken- oder Erdäpfelsalat – finde ich jedenfalls!

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Zuerst wird das Huhn trocken getupft und dann mit der Brust nach unten auf die Arbeitsplatte gelegt.
Dann wird mit einer Küchenschere das „Rückenbein“ rausgeschnitten.
Den Rücken keinesfalls wegwerfen – er lässt sich wunderbar einfrieren und für die Zubereitung der nächsten Hühnersuppe verwenden!
Nun wird das Huhn in seine einzelnen Bestandteile zerlegt. Diese sind:
Brüste – vom Knochen befreit
Flügerl
Oberschenkel
Keule
Auf Wunsch kann danach auch die Haut entfernt werden.
Danach alles sorgfältig abwaschen, so vermeidet man etwaige Splitter & Co.
Wer die Brust in der Mitte teilt, kann das Flügerl auch drauf lassen. Das ergibt eine tolle Brust-Flügel-Kombi!
Die große Frage. Für mich lieber ohne.
Du kannst die Haut aber natürlich problemlos dranlassen. Wichtig ist nur, dass das Hendl bei mittlerer Temperatur gebacken wird, also bei 150 bis 160 Grad. So wird die Haut auch nicht so „letschert“.
Die Fleischstücke dann rundherum salzen und zur Seite stellen.
Mehl, Brösel und Ei in jeweils einen Teller verteilen.
Die Eier mithilfe einer Gabel kurz aufschlagen.
Die einzelnen Stücke zuerst im Mehl wenden und dann durch das leicht verquirlte Ei ziehen.
Zuletzt in den Semmelbröseln wenden.
Wie beim Wiener Schnitzel werden die Brösel nicht angedrückt, sondern das Fleisch nur sanft darin gewendet.
Einen Topf mit Öl füllen, so dass die Hühnerstücke damit bedeckt sind.
Danach 2 EL Butterschmalz zugeben.
Auf 150 bis 160 °C erhitzen.
Ich verwende sowohl beim Schnitzel als auch beim Backhuhn eine Mischung aus Pflanzenöl und Butterschmalz. Ganz einfach deshalb, weil ich dann weniger Butterschmalz wegwerfen muss und mal so ebenfalls den mega-geilen buttrigen Geschmack ins Panierte bekommt!
Je nach Größe des Topfes und Menge des Öls 2 bis 3 Stücke Hendl hineingeben und 10 bis 13 Minuten goldbraun frittieren.
Währenddessen das Backrohr auf 60 Grad aufheizen.
Die fertig gebackenen Hühnerstücke im vorgeheizten Backofen warmhalten bis angerichtet wird.
Am besten passt dazu Gurken- oder Erdäpfelsalat – finde ich jedenfalls!
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Zuerst wird das Huhn trocken getupft und dann mit der Brust nach unten auf die Arbeitsplatte gelegt.
Dann wird mit einer Küchenschere das „Rückenbein“ rausgeschnitten.
Den Rücken keinesfalls wegwerfen – er lässt sich wunderbar einfrieren und für die Zubereitung der nächsten Hühnersuppe verwenden!
Nun wird das Huhn in seine einzelnen Bestandteile zerlegt. Diese sind:
Brüste – vom Knochen befreit
Flügerl
Oberschenkel
Keule
Auf Wunsch kann danach auch die Haut entfernt werden.
Danach alles sorgfältig abwaschen, so vermeidet man etwaige Splitter & Co.
Wer die Brust in der Mitte teilt, kann das Flügerl auch drauf lassen. Das ergibt eine tolle Brust-Flügel-Kombi!
Die große Frage. Für mich lieber ohne.
Du kannst die Haut aber natürlich problemlos dranlassen. Wichtig ist nur, dass das Hendl bei mittlerer Temperatur gebacken wird, also bei 150 bis 160 Grad. So wird die Haut auch nicht so „letschert“.
Die Fleischstücke dann rundherum salzen und zur Seite stellen.
Mehl, Brösel und Ei in jeweils einen Teller verteilen.
Die Eier mithilfe einer Gabel kurz aufschlagen.
Die einzelnen Stücke zuerst im Mehl wenden und dann durch das leicht verquirlte Ei ziehen.
Zuletzt in den Semmelbröseln wenden.
Wie beim Wiener Schnitzel werden die Brösel nicht angedrückt, sondern das Fleisch nur sanft darin gewendet.
Einen Topf mit Öl füllen, so dass die Hühnerstücke damit bedeckt sind.
Danach 2 EL Butterschmalz zugeben.
Auf 150 bis 160 °C erhitzen.
Ich verwende sowohl beim Schnitzel als auch beim Backhuhn eine Mischung aus Pflanzenöl und Butterschmalz. Ganz einfach deshalb, weil ich dann weniger Butterschmalz wegwerfen muss und mal so ebenfalls den mega-geilen buttrigen Geschmack ins Panierte bekommt!
Je nach Größe des Topfes und Menge des Öls 2 bis 3 Stücke Hendl hineingeben und 10 bis 13 Minuten goldbraun frittieren.
Währenddessen das Backrohr auf 60 Grad aufheizen.
Die fertig gebackenen Hühnerstücke im vorgeheizten Backofen warmhalten bis angerichtet wird.
Am besten passt dazu Gurken- oder Erdäpfelsalat – finde ich jedenfalls!