
Käsekroketten
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Bärlauchkapern erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit und gelten mittlerweile als wahre Delikatesse. Zurecht! Wenn du dich in der heurigen Saison bereits an klassischem Bärlauchpesto sattgegessen hast, wirst du meine aromatischen Bärlauchknospen lieben. Diese werden übrigens vor dem Erblühen gepflückt und in Salzlake fermentiert, wodurch sich ein fein-würziger, säuerlicher Geschmack ergibt. Passt perfekt zu Brot, Risotto, Pasta oder einfach so im Sandwich. Zu diesem Rezept inspiriert hat mich übrigens mein Freund Bernhard Liszt – auch auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank für diese Offenbarung!
Fermentieren ist nicht nur die weltweit älteste Methode, sondern eignet sich auch fabelhaft dazu, Gemüse haltbar zu machen. Außerdem hat es richtig gute Auswirkungen auf die Verdauung, ist ein wirklich hervorragender Frische-Kick in eher deftigen Gerichten und passt auch wunderbar auf jedes Anti Pasti-Buffet. Trau dich also, es ist auch gar nicht kompliziert und fermentierte Bärlauchknospen das bisschen Mühe auf jeden Fall wert.
Bärlauchknospen pflücken und am besten noch am selben Tag verarbeiten.
Dazu in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser kurz abspülen.
Bärlauchknospen in ein großes Glas geben. Nach dem Befüllen sollten noch ca. 6-8 cm Platz bis zum oberen Rand bleiben.
Gib dann ca. 1/3 vom Wasser mit dem Salz in einen Topf und koche es auf, bis sich das Salz aufgelöst hat.
Danach vom Herd nehmen und das restliche Wasser hinzufügen. So kühlt es schneller ab.
Gieße das Wasser nun über die Kapern – bis sie vollständig damit bedeckt sind. Die Kapern steigen dabei an die Oberfläche, weshalb du sie beschweren solltest. Das klappt für mich am besten mit einem Glasdeckel.
WICHTIG: Die Kapern MÜSSEN vom Wasser bedeckt sein. Gelangen sie nach oben, kann es zu Schimmelbildung kommen!
Falls du ein Bügelglas verwendest, entferne den Dichtungsgummi. Falls du ein Schraubglas nimmst, leg den Deckel nur oben drauf.
Das Glas darf nicht (!) luftdicht verschlossen werden, da die entstehenden Gase entweichen müssen.
An einem dunklen Ort bei gleichbleibender Temperatur 2 Wochen fermentieren. Die optimale Temperatur liegt dabei bei etwa 18-20 Grad.
Nach diesen 2 Wochen kommt der Dichtungsring wieder aufs Glas bzw. der Deckel wird fest verschlossen und die Kapern im Kühlschrank gelagert. Die niedrige Temperatur stoppt den Fermentierungsprozess.
Mit den Bärlauchkapern kannst du Pasta, Risotto, Pizza, Sandwich, Burger oder worauf du auch immer Lust hast toppen. Mahlzeit!

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Bärlauchknospen pflücken und am besten noch am selben Tag verarbeiten.
Dazu in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser kurz abspülen.
Bärlauchknospen in ein großes Glas geben. Nach dem Befüllen sollten noch ca. 6-8 cm Platz bis zum oberen Rand bleiben.
Gib dann ca. 1/3 vom Wasser mit dem Salz in einen Topf und koche es auf, bis sich das Salz aufgelöst hat.
Danach vom Herd nehmen und das restliche Wasser hinzufügen. So kühlt es schneller ab.
Gieße das Wasser nun über die Kapern – bis sie vollständig damit bedeckt sind. Die Kapern steigen dabei an die Oberfläche, weshalb du sie beschweren solltest. Das klappt für mich am besten mit einem Glasdeckel.
WICHTIG: Die Kapern MÜSSEN vom Wasser bedeckt sein. Gelangen sie nach oben, kann es zu Schimmelbildung kommen!
Falls du ein Bügelglas verwendest, entferne den Dichtungsgummi. Falls du ein Schraubglas nimmst, leg den Deckel nur oben drauf.
Das Glas darf nicht (!) luftdicht verschlossen werden, da die entstehenden Gase entweichen müssen.
An einem dunklen Ort bei gleichbleibender Temperatur 2 Wochen fermentieren. Die optimale Temperatur liegt dabei bei etwa 18-20 Grad.
Nach diesen 2 Wochen kommt der Dichtungsring wieder aufs Glas bzw. der Deckel wird fest verschlossen und die Kapern im Kühlschrank gelagert. Die niedrige Temperatur stoppt den Fermentierungsprozess.
Mit den Bärlauchkapern kannst du Pasta, Risotto, Pizza, Sandwich, Burger oder worauf du auch immer Lust hast toppen. Mahlzeit!
Zuerst den Backofen oder den Grill mit Pizzastein auf maximale Hitze vorheizen.
Dann den Saft und die Zesten der Zitrone, Dijon, Honig sowie Salz und Pfeffer in einem verschließbaren Glas zu einem Dressing schütteln.
Fleischparadeiser nun in 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Die Nektarinen in 4-6 mm dicke Spalten schneiden und diese mit Prosciutto einwickeln.
Die kleinen Paradeiser waschen und halbieren.
Den Teig und die Arbeitsfläche ordentlich bemehlen und den Teig von innen nach außen zu einer schönen Pizza formen.
TIPP: Nutze einen Pizzaheber, ein flaches Brett oder Blech, um die Pizza von der Arbeitsfläche in den Ofen zu transportieren. Im Notfall klappt das auch sehr gut mit einem bemehlten Stück Backpapier.
Mozzarella gut ausdrücken, in kleine Stücke zupfen und dann auf der Pizza verteilen.
Danach den frisch geriebenen Parmesan darüberstreuen und abschließend mit Olivenöl beträufeln.
Nun 6-7 Minuten goldbraun backen.
Die Pizzen dann mit den frischen Toppings belegen.
Dann die Burrata darauf verteilen und zuletzt mit dem Dressing beträufeln.
Bärlauchknospen pflücken und am besten noch am selben Tag verarbeiten.
Dazu in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser kurz abspülen.
Bärlauchknospen in ein großes Glas geben. Nach dem Befüllen sollten noch ca. 6-8 cm Platz bis zum oberen Rand bleiben.
Gib dann ca. 1/3 vom Wasser mit dem Salz in einen Topf und koche es auf, bis sich das Salz aufgelöst hat.
Danach vom Herd nehmen und das restliche Wasser hinzufügen. So kühlt es schneller ab.
Gieße das Wasser nun über die Kapern – bis sie vollständig damit bedeckt sind. Die Kapern steigen dabei an die Oberfläche, weshalb du sie beschweren solltest. Das klappt für mich am besten mit einem Glasdeckel.
WICHTIG: Die Kapern MÜSSEN vom Wasser bedeckt sein. Gelangen sie nach oben, kann es zu Schimmelbildung kommen!
Falls du ein Bügelglas verwendest, entferne den Dichtungsgummi. Falls du ein Schraubglas nimmst, leg den Deckel nur oben drauf.
Das Glas darf nicht (!) luftdicht verschlossen werden, da die entstehenden Gase entweichen müssen.
An einem dunklen Ort bei gleichbleibender Temperatur 2 Wochen fermentieren. Die optimale Temperatur liegt dabei bei etwa 18-20 Grad.
Nach diesen 2 Wochen kommt der Dichtungsring wieder aufs Glas bzw. der Deckel wird fest verschlossen und die Kapern im Kühlschrank gelagert. Die niedrige Temperatur stoppt den Fermentierungsprozess.
Mit den Bärlauchkapern kannst du Pasta, Risotto, Pizza, Sandwich, Burger oder worauf du auch immer Lust hast toppen. Mahlzeit!