
Knusprige Avocado Pommes aus dem Ofen
Avocado-Rezepte gibt es wie Sand am Meer, aber hast du schon mal knusprige Avocado-Pommes aus dem Ofen probiert? Nein,
Lust auf richtig nices Buttermilk Fried Chicken? I get it. Knusprig-zarter als in dieser köstlichen Panade wird dein gebackenes Huhn nämlich nicht. Buttermilch sei Dank.
Buttermilch wird aus der Flüssigkeit hergestellt, die bei der Butterproduktion anfällt. Die bei der Fermentation entstehende Milchsäure ist dabei bekanntermaßen nicht nur gut für die Verdauung, sondern macht auch Fleisch, das in ihr eingelegt wird, richtig schön zart, da sie hartes Bindegewebe abbaut. In Kombination mit meiner extra-knusprigen Panade ein wirklich einzigartiges Geschmackserlebnis, das sich sowohl in einem Sandwich, im Burger oder einem Backhendl-Salat einfach großartig macht.
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Zuerst die Hühneroberkeulen nach Wunsch von der Haut befreien.
Buttermilch, Ei, Salz, Pfeffer und Knoblauch in eine Schüssel geben, verrühren und das Hühnerfleisch mindestens 1 Stunde oder noch besser über Nacht im Kühlschrank darin ziehen lassen.
Danach Mehl, Backpulver, Stärke, Paprikapulver und Salz in einem Teller verrühren.
Tippe mit einer Gabel in die Buttermilch-Marinade und lass ein paar kleine Tropfen in die Mehlmischung tropfen. Danach kurz durchschwenken. Durch diesen Vorgang entstehen kleine Klümpchen, die für Extra-Crunch sorgen. Davon kann man schließlich nie genug haben!
Nun die Mayo mit der Hot Sauce und dem Zitronensaft glatt rühren.
Mit Salz abschmecken.
Wer’s gern etwas schärfer hat, gibt einfach ein bisserl mehr von der Hot Sauce dazu.
Den Salat dann in feine Streifen schneiden.
Die Hühnerkeulen aus der Marinade nehmen, etwas abtropfen lassen und in der Mehlmischung wenden.
Auf ein Gitter legen und alle anderen Stücke panieren.
Danach 10 Minuten rasten lassen. So wird die Panier hydriert und später noch knuspriger.
Die Fleischstücke keinesfalls stapeln bzw. aufeinander legen!
Nun die Fritteuse oder einen schweren Topf mit Öl auf 180 °C erhitzen.
Die Hühnerstücke dann 4-6 Minuten darin goldbraun frittieren.
Frittiere nicht zu viele auf einmal. Je größer dein Topf und je verwendetes mehr Öl, desto mehr Stücke kannst du auf einmal frittieren. Andernfalls kühlt das Öl zu schnell ab!
Heize deinen Backofen auf 60° C Ober- und Unterhitze auf und halte die bereits frittierten Stücke so einfach darin warm.
Dann die Buns in Butter toasten.
Salat und Buttermilk Fried Chicken hineingeben, Mayo und Gurkerl drauf – fertig!

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Zuerst die Hühneroberkeulen nach Wunsch von der Haut befreien.
Buttermilch, Ei, Salz, Pfeffer und Knoblauch in eine Schüssel geben, verrühren und das Hühnerfleisch mindestens 1 Stunde oder noch besser über Nacht im Kühlschrank darin ziehen lassen.
Danach Mehl, Backpulver, Stärke, Paprikapulver und Salz in einem Teller verrühren.
Tippe mit einer Gabel in die Buttermilch-Marinade und lass ein paar kleine Tropfen in die Mehlmischung tropfen. Danach kurz durchschwenken. Durch diesen Vorgang entstehen kleine Klümpchen, die für Extra-Crunch sorgen. Davon kann man schließlich nie genug haben!
Nun die Mayo mit der Hot Sauce und dem Zitronensaft glatt rühren.
Mit Salz abschmecken.
Wer’s gern etwas schärfer hat, gibt einfach ein bisserl mehr von der Hot Sauce dazu.
Den Salat dann in feine Streifen schneiden.
Die Hühnerkeulen aus der Marinade nehmen, etwas abtropfen lassen und in der Mehlmischung wenden.
Auf ein Gitter legen und alle anderen Stücke panieren.
Danach 10 Minuten rasten lassen. So wird die Panier hydriert und später noch knuspriger.
Die Fleischstücke keinesfalls stapeln bzw. aufeinander legen!
Nun die Fritteuse oder einen schweren Topf mit Öl auf 180 °C erhitzen.
Die Hühnerstücke dann 4-6 Minuten darin goldbraun frittieren.
Frittiere nicht zu viele auf einmal. Je größer dein Topf und je verwendetes mehr Öl, desto mehr Stücke kannst du auf einmal frittieren. Andernfalls kühlt das Öl zu schnell ab!
Heize deinen Backofen auf 60° C Ober- und Unterhitze auf und halte die bereits frittierten Stücke so einfach darin warm.
Dann die Buns in Butter toasten.
Salat und Buttermilk Fried Chicken hineingeben, Mayo und Gurkerl drauf – fertig!
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und verrühren.
Danach kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du kein Küchengerät zum Kneten zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten. Sobald er sich anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst, versteht sich!
Den Teig nun in eine verschließbare Schüssel geben und 30 Minuten rasten lassen.
Jetzt kommt fein gehackter Knoblauch, Ingwer, Chili, Paprika und Sesam in einen kleinen Topf.
In einem weiteren Topf werden Raps- und Sesamöl erhitzt.
Danach sofort über die Zutaten im anderen Topf gießen und 5 Minuten ziehen lassen.
Nun Honig und Sojasauce einrühren.
Faschiertes gemeinsam mit fein gehacktem Kraut, Ingwer, Sojasauce und Jungzwiebel ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Danach gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick und halbwegs rechteckig ausrollen.
Den Teig dann mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Dumplings kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
„Problem“ hat man übrigens auch bei der Herstellung von Gyozas.
Danach mit einem Messer in ca. 6 cm große Quadrate schneiden.
Das ergibt dann um die 35 Stück.
Auf jedes Teigstück kommt nun ein gehäufter TL der Füllung.
Die Hände kurz in Wasser tauchen und die Teigstücke an den Rändern mit den Fingern befeuchten.
Jedes Teigstück anheben, die Ecken nach oben hin, über die Füllung zusammenfalten und so zusammendrücken, dass sie verschlossen sind.
Danach auf ein mit Stärke bemehltes Blech legen.
Dieses dann zur Seite stellen.
In einer Pfanne mit passendem Deckel etwas Öl bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Die Dumplings hineinsetzen, 3 Minuten braten und danach ca. 100 ml Wasser hinzugießen und schnell den Deckel draufsetzen.
Weitere 4 Minuten dämpfen.
Die Dumplings mit dem Chiliöl beträufeln, in einem Teller anrichten und mit Jungzwiebelgrün garnieren.
Zuerst die Hühneroberkeulen nach Wunsch von der Haut befreien.
Buttermilch, Ei, Salz, Pfeffer und Knoblauch in eine Schüssel geben, verrühren und das Hühnerfleisch mindestens 1 Stunde oder noch besser über Nacht im Kühlschrank darin ziehen lassen.
Danach Mehl, Backpulver, Stärke, Paprikapulver und Salz in einem Teller verrühren.
Tippe mit einer Gabel in die Buttermilch-Marinade und lass ein paar kleine Tropfen in die Mehlmischung tropfen. Danach kurz durchschwenken. Durch diesen Vorgang entstehen kleine Klümpchen, die für Extra-Crunch sorgen. Davon kann man schließlich nie genug haben!
Nun die Mayo mit der Hot Sauce und dem Zitronensaft glatt rühren.
Mit Salz abschmecken.
Wer’s gern etwas schärfer hat, gibt einfach ein bisserl mehr von der Hot Sauce dazu.
Den Salat dann in feine Streifen schneiden.
Die Hühnerkeulen aus der Marinade nehmen, etwas abtropfen lassen und in der Mehlmischung wenden.
Auf ein Gitter legen und alle anderen Stücke panieren.
Danach 10 Minuten rasten lassen. So wird die Panier hydriert und später noch knuspriger.
Die Fleischstücke keinesfalls stapeln bzw. aufeinander legen!
Nun die Fritteuse oder einen schweren Topf mit Öl auf 180 °C erhitzen.
Die Hühnerstücke dann 4-6 Minuten darin goldbraun frittieren.
Frittiere nicht zu viele auf einmal. Je größer dein Topf und je verwendetes mehr Öl, desto mehr Stücke kannst du auf einmal frittieren. Andernfalls kühlt das Öl zu schnell ab!
Heize deinen Backofen auf 60° C Ober- und Unterhitze auf und halte die bereits frittierten Stücke so einfach darin warm.
Dann die Buns in Butter toasten.
Salat und Buttermilk Fried Chicken hineingeben, Mayo und Gurkerl drauf – fertig!