
Ei im Glas mit Twist
Ei im Glas ist einfach unglaublich gut und lässt sich geschmacklich ganz wunderbar variieren. Beispielsweise mit aromatischen Kräutern, gutem
Heute habe ich ein großartiges Erdbeer-Rhabarber-Rezept im Gepäck: Fluffigen Erdbeer-Rhabarber-Auflauf Deluxe. Perfekt für die Saison! Dieser Auflauf lässt sich mit einer Wolke vergleichen, so fluffig kommt er daher! Fruchtige Erdbeeren, eine feine Zitrusnote dank Rhabarber und eine Art luftiges Baiser. Man könnte ihn beinahe als die noch bessere Variante eines Erdbeer-Rhabarberkuchens mit Baiser bezeichnen.
Das Beste daran: Er lässt sich supereinfach zubereiten, ist im Handumdrehen gebacken und passt einfach immer. Egal ob Grillparty, spätes Frühstück auf der Terrasse oder sonntäglicher Kaffee im Garten – dieser Erdbeer-Rhabarber-Auflauf mit Baiser macht stets eine hervorragende Figur. Du solltest ihm also unbedingt eine Chance geben!
Zuerst den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann die Eier trennen.
Eiklar und Dotter kommen nun jeweils in eine separate Schüssel.
Das Eiklar schaumig schlagen und währenddessen ca. 2/3 vom Zucker einrieseln lassen und steifen Schnee schlagen. So lange, bis der Schnee feine Spitzen zieht.
Zum Dotter kommt nun der übrige Zucker.
Dann 2-3 Minuten schaumig schlagen.
Topfen, Vanille, Salz, Zitronenzesten und den Saft der Zitrone mit in den Dottermix geben und cremig mixen.
Danach das Mehl zur Dottermasse sieben und ebenfalls einrühren.
Den Schnee in drei Portionen nach und nach unter die Masse heben.
Dann eine Backform mit Butter einfetten und bemehlen.
Die Hälfte der Masse hineingießen und die Erdbeeren darauf verteilen.
Die Erdbeeren einfach halbieren, sollten sie zu groß sein.
Nun die andere Hälfte der Masse drüber gießen und alles schön glatt streichen.
Dann den Rhabarber klein schneiden und darauf verteilen.
HINWEIS:
Sei schlauer als ich und nimm eine Form, die groß genug ist, denn mehr als zwei Drittel solltest du nicht befüllen. Der Erdbeer-Rhabarber-Auflauf mit Baiser geht nämlich ordentlich auf!
Den Auflauf nun ordentlich mit Staubzucker bestreuen und in den Ofen schieben.
Nun 40-45 Minuten backen und dann noch warm servieren.

Ei im Glas ist einfach unglaublich gut und lässt sich geschmacklich ganz wunderbar variieren. Beispielsweise mit aromatischen Kräutern, gutem

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Zuerst den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann die Eier trennen.
Eiklar und Dotter kommen nun jeweils in eine separate Schüssel.
Das Eiklar schaumig schlagen und währenddessen ca. 2/3 vom Zucker einrieseln lassen und steifen Schnee schlagen. So lange, bis der Schnee feine Spitzen zieht.
Zum Dotter kommt nun der übrige Zucker.
Dann 2-3 Minuten schaumig schlagen.
Topfen, Vanille, Salz, Zitronenzesten und den Saft der Zitrone mit in den Dottermix geben und cremig mixen.
Danach das Mehl zur Dottermasse sieben und ebenfalls einrühren.
Den Schnee in drei Portionen nach und nach unter die Masse heben.
Dann eine Backform mit Butter einfetten und bemehlen.
Die Hälfte der Masse hineingießen und die Erdbeeren darauf verteilen.
Die Erdbeeren einfach halbieren, sollten sie zu groß sein.
Nun die andere Hälfte der Masse drüber gießen und alles schön glatt streichen.
Dann den Rhabarber klein schneiden und darauf verteilen.
HINWEIS:
Sei schlauer als ich und nimm eine Form, die groß genug ist, denn mehr als zwei Drittel solltest du nicht befüllen. Der Erdbeer-Rhabarber-Auflauf mit Baiser geht nämlich ordentlich auf!
Den Auflauf nun ordentlich mit Staubzucker bestreuen und in den Ofen schieben.
Nun 40-45 Minuten backen und dann noch warm servieren.
Zuerst einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel in der Schale darin weich kochen.
Währenddessen die Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Die Semmelbrösel und den Zucker einstreuen, verrühren, goldbraun rösten und vom Herd nehmen.
Die gekochten, weichen Erdäpfel heiß durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Kurz abkühlen lassen, sodass die gepressten Erdäpfel sich gut angreifen lassen, ohne, dass man sich die Finger verbrennt.
Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und verquirltes Ei hineingießen.
Mehl, Grieß und Stärke über die Kartoffeln streuen.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Er ist schnell glatt geknetet. Also Vorsicht, nicht übertreiben!
Mit etwas Mehl bestreuen, zu einer Kugel formen und zugedeckt 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. In 8 bis 10 gleich große Stücke teilen.
Ein Teil in die Hand nehmen, eine entsteinte Zwetschge hineinlegen und den Teig um die Frucht hüllen und zu einem Knödel formen.
Mach das mit allen Teigstücken bzw. Zwetschgen.
Die Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser, je nach Größe, 13 – 15 gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach in den Butterbröseln wälzen, auf Tellern anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Sofort servieren.
Zuerst den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann die Eier trennen.
Eiklar und Dotter kommen nun jeweils in eine separate Schüssel.
Das Eiklar schaumig schlagen und währenddessen ca. 2/3 vom Zucker einrieseln lassen und steifen Schnee schlagen. So lange, bis der Schnee feine Spitzen zieht.
Zum Dotter kommt nun der übrige Zucker.
Dann 2-3 Minuten schaumig schlagen.
Topfen, Vanille, Salz, Zitronenzesten und den Saft der Zitrone mit in den Dottermix geben und cremig mixen.
Danach das Mehl zur Dottermasse sieben und ebenfalls einrühren.
Den Schnee in drei Portionen nach und nach unter die Masse heben.
Dann eine Backform mit Butter einfetten und bemehlen.
Die Hälfte der Masse hineingießen und die Erdbeeren darauf verteilen.
Die Erdbeeren einfach halbieren, sollten sie zu groß sein.
Nun die andere Hälfte der Masse drüber gießen und alles schön glatt streichen.
Dann den Rhabarber klein schneiden und darauf verteilen.
HINWEIS:
Sei schlauer als ich und nimm eine Form, die groß genug ist, denn mehr als zwei Drittel solltest du nicht befüllen. Der Erdbeer-Rhabarber-Auflauf mit Baiser geht nämlich ordentlich auf!
Den Auflauf nun ordentlich mit Staubzucker bestreuen und in den Ofen schieben.
Nun 40-45 Minuten backen und dann noch warm servieren.