
Goldbrasse mit Crostinis
Knusprige Goldbrasse trifft auf Sauerteig-Crostini und eine fruchtige Salsa – ein Fest für alle Sinne und dabei im Handumdrehen
Mein Foccacia-Sandwich überzeugt mit würzigem Prosciutto und hausgemachter Oliven-Tapenade. Ein absoluter Publikumsliebling – und das zurecht.
Wer Focaccia noch nicht selbst gebacken hat, sollte das unbedingt nachholen. Die Zubereitung ist alles andere als schwierig und das Ergebnis lohnt sich wirklich. Meine Sandwich-Variante eignet sich zudem hervorragend als würziger Partysnack und erfreut sich bei Alt und Jung einer gleichermaßen großen Beliebtheit.
Zuerst den Teig einfach nach meinem erprobten Focaccia-Rezept zubereiten.
Nimm eine geeignete Backform zur Hand und pinsle sie großzügig mit Olivenöl ein.
Den Teig dann zu einer großen Kugel kneten und in die Form legen.
Er sollte relativ flach sein.
Mit Folie verschließen und weitere 24 h im Kühlschrank gehen lassen.
Nimm den Teig am besten direkt morgens aus dem Kühlschrank, wenn du ihn abends verwenden möchtest.
Am Abend kannst du die Folie dann entfernen und mit den Händen bzw. Fingern das typische Muster (kleine Löcher) in den Teig drücken.
Öle davor deine Finger schön ein und beträufle auch den Teig mit Olivenöl.
Salzflakes drüberstreuen und mit etwas frischem Parmesan bestreuen.
Deinen Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Focaccia darin 20-25 Minuten backen.
Danach etwas auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kommen schwarze Oliven, gegrillte Paprika, Knoblauch, Kapern sowie die Blätter der Thymian- und Basilikumstiele in eine Küchenmaschine.
Kurz durchmixen, bis du eine grobe Paste vor dir hast.
Die Focaccia in der Mitte aufschneiden und die Unterseite mit der Oliven-Tapenade bestreichen.
Rucola, Prosciutto, und Ziegenkäse darauf verteilen.
Zuletzt mit etwas Honig beträufeln und genießen!

Knusprige Goldbrasse trifft auf Sauerteig-Crostini und eine fruchtige Salsa – ein Fest für alle Sinne und dabei im Handumdrehen

Nussstrudel aka Nusspotize, wie man in der Steiermark sagt, ist eine buttrig-feine Köstlichkeit aus flaumigem Germteig und cremiger Füllung,

Kräuterseitling-Kebab ist eine wunderbare Alternative zu klassischem Kebab und begeistert auch alteingesessene Fleischfans immer wieder aufs Neue. Dieser Kebab
Zuerst den Teig einfach nach meinem erprobten Focaccia-Rezept zubereiten.
Nimm eine geeignete Backform zur Hand und pinsle sie großzügig mit Olivenöl ein.
Den Teig dann zu einer großen Kugel kneten und in die Form legen.
Er sollte relativ flach sein.
Mit Folie verschließen und weitere 24 h im Kühlschrank gehen lassen.
Nimm den Teig am besten direkt morgens aus dem Kühlschrank, wenn du ihn abends verwenden möchtest.
Am Abend kannst du die Folie dann entfernen und mit den Händen bzw. Fingern das typische Muster (kleine Löcher) in den Teig drücken.
Öle davor deine Finger schön ein und beträufle auch den Teig mit Olivenöl.
Salzflakes drüberstreuen und mit etwas frischem Parmesan bestreuen.
Deinen Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Focaccia darin 20-25 Minuten backen.
Danach etwas auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kommen schwarze Oliven, gegrillte Paprika, Knoblauch, Kapern sowie die Blätter der Thymian- und Basilikumstiele in eine Küchenmaschine.
Kurz durchmixen, bis du eine grobe Paste vor dir hast.
Die Focaccia in der Mitte aufschneiden und die Unterseite mit der Oliven-Tapenade bestreichen.
Rucola, Prosciutto, und Ziegenkäse darauf verteilen.
Zuletzt mit etwas Honig beträufeln und genießen!
Gib das Mehl zuerst auf deine Arbeitsfläche.
Mach dann in der Mitte eine tiefe Mulde und schlage die ganzen Eier und die Dotter hinein.
Streue nun das Salz über die Eier.
Nimm eine Gabel und beginne die Eier in der Mitte zu schlagen.
Ziehe dabei immer etwas mehr Mehl von außen nach innen in die Mitte.
Vermenge nach und nach Ei mit Mehl, bis du einen bröseligen, klumpigen Teig vor dir hast.
Ich verwende hierfür am liebsten eine Teigspachtel und würde es laienhaft als „hacken und schieben“ bezeichnen.
Diesen Schritt kannst du auch entspannt mit deiner Küchenmaschine durchführen!
Schiebe nun alles zusammen und knete die Masse ordentlich mit deinen Händen zu einem geschmeidigen Teig.
Das kann schon mal ein bisschen dauern.
Wickel den Teig dann in Plastikfolie, damit er über Nacht im Kühlschrank rasten kann, ohne Flüssigkeit zu verlieren.
Lass ihn über Nacht im Kühlschrank rasten.
Wenn’s grad stressig ist und du nicht warten willst, kannst du den Teig auch nur eine Stunde bei Raumtemperatur rasten lassen. Das Ausrollen wird sich dann jedoch etwas schwieriger gestalten, da der Teig nicht so elastisch wird.
Teile den Teig nun in 4 Stücke.
Wichtig: Lass die Stücke, die du gerade nicht verwendest, immer in Folie eingewickelt, damit der Teig nicht austrocknet.
Lass das Teigstück dann dreimal durch deine Pastamaschine – dickste Stufe – laufen.
Die Maschine dann eine Stufe dünner stellen und die Pasta erneut 2-3 mal durchlaufen lassen.
Wiederhole diesen Schritt bei immer dünner werdender Einstellung, bis du die gewünschte Dicke erreicht hast.
Schneide den Teig in die gewünschte Nudelform und bemehle sie bevor du sie auf ein bemehltes Blech/Brett wie ein Nest legst.
Diese Nester danach erneut mit etwas Mehl bestreuen und mit einem Geschirrtuch bedecken, bevor du den Rest der Pasta machst.
Bring einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen und koche die Pasta – je nachdem, wie dick sie ist – 3-5 Minuten al dente und finalisiere sie mit deiner liebsten Sauce wie beispielsweise Carbonara, in Form aromatischer Steak Pasta, köstlicher Ravioli oder mit würzigem Pesto.
Zuerst den Teig einfach nach meinem erprobten Focaccia-Rezept zubereiten.
Nimm eine geeignete Backform zur Hand und pinsle sie großzügig mit Olivenöl ein.
Den Teig dann zu einer großen Kugel kneten und in die Form legen.
Er sollte relativ flach sein.
Mit Folie verschließen und weitere 24 h im Kühlschrank gehen lassen.
Nimm den Teig am besten direkt morgens aus dem Kühlschrank, wenn du ihn abends verwenden möchtest.
Am Abend kannst du die Folie dann entfernen und mit den Händen bzw. Fingern das typische Muster (kleine Löcher) in den Teig drücken.
Öle davor deine Finger schön ein und beträufle auch den Teig mit Olivenöl.
Salzflakes drüberstreuen und mit etwas frischem Parmesan bestreuen.
Deinen Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Focaccia darin 20-25 Minuten backen.
Danach etwas auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kommen schwarze Oliven, gegrillte Paprika, Knoblauch, Kapern sowie die Blätter der Thymian- und Basilikumstiele in eine Küchenmaschine.
Kurz durchmixen, bis du eine grobe Paste vor dir hast.
Die Focaccia in der Mitte aufschneiden und die Unterseite mit der Oliven-Tapenade bestreichen.
Rucola, Prosciutto, und Ziegenkäse darauf verteilen.
Zuletzt mit etwas Honig beträufeln und genießen!